Nun ist Sarge seid einem knappen Monat released und Security Updates scheinen immernoch nicht möglich.
Zunächst hieß es, technische Probleme wären die Ursache, danach hieß es, es liegt an der Überlastung des "Security Teams" aka Martin "Joey" Schulze, der zusätzlich noch den Linuxtag mitorganisierte. Und nun also wieder technische Probleme.
Scheint, als disqualifiziere sich Debian langsam als ernsthafte Alternative zu den großen kommerziellen Distributionen. Muß man sich jetzt wirklich selber um Sicherheitsupdates kümmern? Dann kann stable ja jetzt in Ruhe vergammeln...
Die aktuellen ungefixten Schwachstellen gibt es hier.
Hilfe zur Selbshilfe:
gefunden im Heise-Forum.
Hört sich alles nicht so schlimm an?
Nun stelle man sich vor, es gäbe einen kritischen Security Bug, der remote ausgenutzt werden kann und der im Idealfall zur Kompromittierung der Maschine führt...
Ich möchte übrigens nicht dem 1-Mann-Team Joey die Schuld geben, aber es hieß doch immer Team...? Bei so einem Projekt kann doch nicht nur einer alleine für die Sicherheitsupdates verantwortlich sein.
Thursday, June 30. 2005
Debian Sarge und die Security-Updates
Pimp My Firefox
Kennt das jemand:
Man ist im Netz unterwegs und möchte auf bestimmte Informationen zugreifen. Aber bevor man an die Informationen/den Download kommt, muß man sich erst langwierig anmelden und dann einloggen. Das nervt natürlich tierisch, davon abgesehen weiß man oft nicht, was mit den gesammelten Informationen geschieht.
Doch es gibt Abhilfe in Form einer Firefox-Extension:
BugMeNot
Jetzt können die Website-Inhaber das Leseverhalten eines Gustav Gans mit einer Email-Adresse eines russischen Freemailers analysieren. Erwähnte ich schon, dass ich DataMining ganz toll finde?
Man ist im Netz unterwegs und möchte auf bestimmte Informationen zugreifen. Aber bevor man an die Informationen/den Download kommt, muß man sich erst langwierig anmelden und dann einloggen. Das nervt natürlich tierisch, davon abgesehen weiß man oft nicht, was mit den gesammelten Informationen geschieht.
Doch es gibt Abhilfe in Form einer Firefox-Extension:
BugMeNot
Jetzt können die Website-Inhaber das Leseverhalten eines Gustav Gans mit einer Email-Adresse eines russischen Freemailers analysieren. Erwähnte ich schon, dass ich DataMining ganz toll finde?
Wieder da
nach dem völlig überraschenden Abbleben meines MP3-Players und meines alten Laptops, gibt es Ersatz.
Den Gmini 120 konnte ich noch zum Hersteller einschicken und 2 Tage später hielt ich schon das Ersatzgerät in den Händen. Der Service ist tatsächlich top, den Player und noch einmal 2 Tage später die vermißte Kabelfernbedienung (es gab gar keinen Ärger, 2 Mails reichten) wieder zu erhalten, hat mich tatsächlich verwundert. Danke auch an Amazon, die mir die Portokosten erstattet haben
Das Ärgerliche:
Die Kabelfernbedienung ist immernoch unbrauchbar. Das ist jetzt schon die 3. Die erste und auch die jetztige reagierten schon nacheinem kurzen Test nicht mehr auf Benutzerinteraktion. Keine Reaktion, nichts...
Die 2te Fernbedienung war etwas besser brauchbar, aber nach einer Woche Dauereinsatz, reagierte sie auch nicht mehr auf mich und durch sie kam es zu störenden Brummgeräuschen. Eigentlich schade, aber das Ding muß weg. Schade, denn man konnte sie auch als Radio gebrauchen und damit Songs aufnehmen.
Schade auch, dass der Gmini immernoch gerne mal abstürzt. Die Software scheint immernoch ziemlich buggy zu sein. Hoffentlich funktionieren wenigstens die Bookmarks diesmal einigermaßen verläßlich.
Fall das jemand von Archos liest: Bitte bringt ein Software-Update raus, und kümmert Euch um die verdammte Kabelfernbedienung! Gerade die Kabelfernbedienung ist eine Frechheit, weil man dort nochmal extra zur Kasse gebeten wird.
Fazit: Service top, aber Mängel an der Hardware.
Achja, mein geliebtes (Ex-)Thinkpad (gell Silke?) geht auch wieder. Wird leider nichts mit Ausschlachten
Des Rätsels Lösung:
Ein bißchen Vodoo vom Mr. Batschner und das Teil geht wieder an..
Da sage noch einer Computer sind deterministisch. Alles habe ich auseinander genommen und er schaut das Teil nur mal schief an und es geht wieder? Sollte ich mir wegen irgendwas Gedanken machen?
Fazit: Service top, der Rest auch.
Den Gmini 120 konnte ich noch zum Hersteller einschicken und 2 Tage später hielt ich schon das Ersatzgerät in den Händen. Der Service ist tatsächlich top, den Player und noch einmal 2 Tage später die vermißte Kabelfernbedienung (es gab gar keinen Ärger, 2 Mails reichten) wieder zu erhalten, hat mich tatsächlich verwundert. Danke auch an Amazon, die mir die Portokosten erstattet haben
Das Ärgerliche:
Die Kabelfernbedienung ist immernoch unbrauchbar. Das ist jetzt schon die 3. Die erste und auch die jetztige reagierten schon nacheinem kurzen Test nicht mehr auf Benutzerinteraktion. Keine Reaktion, nichts...
Die 2te Fernbedienung war etwas besser brauchbar, aber nach einer Woche Dauereinsatz, reagierte sie auch nicht mehr auf mich und durch sie kam es zu störenden Brummgeräuschen. Eigentlich schade, aber das Ding muß weg. Schade, denn man konnte sie auch als Radio gebrauchen und damit Songs aufnehmen.
Schade auch, dass der Gmini immernoch gerne mal abstürzt. Die Software scheint immernoch ziemlich buggy zu sein. Hoffentlich funktionieren wenigstens die Bookmarks diesmal einigermaßen verläßlich.
Fall das jemand von Archos liest: Bitte bringt ein Software-Update raus, und kümmert Euch um die verdammte Kabelfernbedienung! Gerade die Kabelfernbedienung ist eine Frechheit, weil man dort nochmal extra zur Kasse gebeten wird.
Fazit: Service top, aber Mängel an der Hardware.
Achja, mein geliebtes (Ex-)Thinkpad (gell Silke?) geht auch wieder. Wird leider nichts mit Ausschlachten
Des Rätsels Lösung:
Ein bißchen Vodoo vom Mr. Batschner und das Teil geht wieder an..
Da sage noch einer Computer sind deterministisch. Alles habe ich auseinander genommen und er schaut das Teil nur mal schief an und es geht wieder? Sollte ich mir wegen irgendwas Gedanken machen?
Fazit: Service top, der Rest auch.
Monday, June 27. 2005
Softwarepatente
Hallo Leute,
am 6 Juli steht sie an - die Entscheidung über den Status von Softwarepatenten.
Daher ist es spätestens jetzt Zeit zu handeln ! Schreibt den deutschen Abgeordneten
warum Ihr Softwarepatente nicht haben wollt.
Das ist die letzte Chance - nach dem 6. Juli hilfts nix mehr sich zu beschweren
Die Seite http://www.stoppt-softwarepatente.de/stopptswp/send3mep
bietet eine komfortable Möglichkeit eine Reihe von Pro-Softwarepatent-Abgeordnete per Mail zu erreichen.
Besonders persönliche Mails verbessern die Chance bei den Abgeordneten Gehör zu finden.
Also los - seid net so faul
!
am 6 Juli steht sie an - die Entscheidung über den Status von Softwarepatenten.
Daher ist es spätestens jetzt Zeit zu handeln ! Schreibt den deutschen Abgeordneten
warum Ihr Softwarepatente nicht haben wollt.
Das ist die letzte Chance - nach dem 6. Juli hilfts nix mehr sich zu beschweren
Die Seite http://www.stoppt-softwarepatente.de/stopptswp/send3mep
bietet eine komfortable Möglichkeit eine Reihe von Pro-Softwarepatent-Abgeordnete per Mail zu erreichen.
Besonders persönliche Mails verbessern die Chance bei den Abgeordneten Gehör zu finden.
Also los - seid net so faul
Thursday, June 23. 2005
Katzenkanone
Sunday, June 19. 2005
Cracking WEP in 10 minutes
Erwähnte ich schon, dass WEP tot ist? Hier ein Flash-Video: Cracking WEP in 10 minutes.
Via blog.planet-uwe.de
Via blog.planet-uwe.de
Friday, June 17. 2005
Knoppix e-book online
Knoppix knowhow zum downloaden:
Knoppix kompakt zum Download bei Galileocomputing unter der GNU-FDL veröffentlicht.
Knoppix kompakt zum Download bei Galileocomputing unter der GNU-FDL veröffentlicht.
Danke Alvar!
hab ich wohl ein bißchen verschlafen:
Die Demokratie bleibt uns wohl noch ein bißchen erhalten: Freispruch im Hyperlink-Prozess" (heise)
Wann begreift die Welt endlich, das Zensur keine Lösung ist?
Die Demokratie bleibt uns wohl noch ein bißchen erhalten: Freispruch im Hyperlink-Prozess" (heise)
Wann begreift die Welt endlich, das Zensur keine Lösung ist?
Thursday, June 16. 2005
Therapie für Joballergiker
"Ich hasse meinen Job"
Wenn Sie einen dieser
"Ich hasse meinen Job"
Tage haben, sollten Sie unbedingt folgende Therapie ausprobieren:
Halten Sie auf dem Weg von der Arbeit nach Hause an einer Apotheke Ihrer Wahl und gehen Sie dort in die Fieberthermometerabteilung.
Erstehen Sie einen Thermometer zur rektalen Anwendung der Marke "Q-Tip", achten Sie unbedingt auf die richtige Marke.
Wenn Sie zu Hause sind, schliessen Sie all Ihre Türen und Fenster.
Lassen Sie die Rolläden herunter und ziehen Sie die Vorhänge zu.
Legen Sie den Hörer Ihres Telefons herunter. Tun Sie alles, damit Ihre Therapie nicht gestört werden kann.
Ziehen Sie bequeme Kleidung an, einen Hausanzug oder ein locker fallendes Shirt.
Legen Sie sich bequem auf Ihr Bett.
Öffnen Sie die Packung, nehmen Sie den Thermometer heraus und plazieren Sie ihn auf Ihrem Nachttisch, damit er auf keinen Fall herunterfallen kann.
Jetzt nehmen Sie die Beschreibung heraus und lesen Sie sie gut durch.
Im Kleingedruckten des Beipackzettels werden Sie folgenden Text finden:
"Jeder rektale Thermometer der Marke Q-Tip wurde von einem
unserer Mitarbeiter persönlich getestet!"
Und nun lehnen Sie sich zurück und wiederholen Sie folgenden Satz
fünf Minuten lang so laut, als würden Sie mit jemandem in einem anderen Zimmer Ihrer Wohnung sprechen:
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsabteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsabteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsabteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"
"Ich bin so froh........"
Wie gesagt, laut, deutlich und fünf Minuten lang.
Danach sind Sie geheilt.
Ich würde ja gerne die Quelle angeben, aber leider ist sie nicht feststellbar.
Google liefert einfach zuviele Treffer als daß ich da noch Original und Plagiat
unterscheiden könnte.
Wenn Sie einen dieser
"Ich hasse meinen Job"
Tage haben, sollten Sie unbedingt folgende Therapie ausprobieren:
Halten Sie auf dem Weg von der Arbeit nach Hause an einer Apotheke Ihrer Wahl und gehen Sie dort in die Fieberthermometerabteilung.
Erstehen Sie einen Thermometer zur rektalen Anwendung der Marke "Q-Tip", achten Sie unbedingt auf die richtige Marke.
Wenn Sie zu Hause sind, schliessen Sie all Ihre Türen und Fenster.
Lassen Sie die Rolläden herunter und ziehen Sie die Vorhänge zu.
Legen Sie den Hörer Ihres Telefons herunter. Tun Sie alles, damit Ihre Therapie nicht gestört werden kann.
Ziehen Sie bequeme Kleidung an, einen Hausanzug oder ein locker fallendes Shirt.
Legen Sie sich bequem auf Ihr Bett.
Öffnen Sie die Packung, nehmen Sie den Thermometer heraus und plazieren Sie ihn auf Ihrem Nachttisch, damit er auf keinen Fall herunterfallen kann.
Jetzt nehmen Sie die Beschreibung heraus und lesen Sie sie gut durch.
Im Kleingedruckten des Beipackzettels werden Sie folgenden Text finden:
"Jeder rektale Thermometer der Marke Q-Tip wurde von einem
unserer Mitarbeiter persönlich getestet!"
Und nun lehnen Sie sich zurück und wiederholen Sie folgenden Satz
fünf Minuten lang so laut, als würden Sie mit jemandem in einem anderen Zimmer Ihrer Wohnung sprechen:
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsabteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsabteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"
"Ich bin so froh, nicht in der Qualitätsabteilung der Firma Q-Tip zu arbeiten!"
"Ich bin so froh........"
Wie gesagt, laut, deutlich und fünf Minuten lang.
Danach sind Sie geheilt.
Ich würde ja gerne die Quelle angeben, aber leider ist sie nicht feststellbar.
Google liefert einfach zuviele Treffer als daß ich da noch Original und Plagiat
unterscheiden könnte.
OpenSource ist böse, böse, böse...
Natürlich ist das nicht meine Meinung. Aber manche Leute scheinen Spyware, Malware, Viren , Würmer und co. nicht von OpenSource unterscheiden zu können.
Was ist passiert? Continue reading "OpenSource ist böse, böse, ... »
Was ist passiert? Continue reading "OpenSource ist böse, böse, ... »
No ePatents in Europe!
Da ich weder www.256bit.org verändern möchte, noch glaube, dass sich irgendjemand jemals andi-groeschl.de angeschaut hat, hier also mein kleiner Beitrag zur Europapolitik!

Marc, Hendrik, Christian, Thomas: Was können wir denn vielleicht noch tun, um an der Web-Demo richtig teilzunehmen?

Marc, Hendrik, Christian, Thomas: Was können wir denn vielleicht noch tun, um an der Web-Demo richtig teilzunehmen?
Wednesday, June 15. 2005
Humor
Ein Geistlicher und ein australischer Schafhirte treten bei einem Quiz gegeneinander an. Nach Ablauf der regulären Fragerunde steht es unentschieden, und der Moderator der Sendung stellt die Stichfrage, die da lautet: Schaffen Sie es, innerhalb von 5 Minuten einen Vers auf das Wort »Timbuktu« zu reimen?
Die beiden Kandidaten ziehen sich zurück.
Nach 5 Minuten tritt der Geistliche vor das Publikum und stellt sein Werk vor:
I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through on my way to Timbuktu…
Das Publikum ist begeistert und wähnt den Kirchenmann bereits als den sicheren Sieger. Doch da tritt der australische Schafhirte vor und dichtet:
When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies cheap to rent. They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two…
und hier noch etwas Schwarzer Humor:
God: "Hello Osama?"
Osama: "Yes God"
God: "Osama.. did you hear about the tsunami?"
Oasama: "Yes"
God "Beat that you prick.."
Die beiden Kandidaten ziehen sich zurück.
Nach 5 Minuten tritt der Geistliche vor das Publikum und stellt sein Werk vor:
I was a father all my life, I had no children, had no wife, I read the bible through and through on my way to Timbuktu…
Das Publikum ist begeistert und wähnt den Kirchenmann bereits als den sicheren Sieger. Doch da tritt der australische Schafhirte vor und dichtet:
When Tim and I to Brisbane went, we met three ladies cheap to rent. They were three and we were two, so I booked one and Tim booked two…
gefunden bei www.cyrus.ruhr.de
und hier noch etwas Schwarzer Humor:
QUOTE:
God: "Hello Osama?"
Osama: "Yes God"
God: "Osama.. did you hear about the tsunami?"
Oasama: "Yes"
God "Beat that you prick.."
gefunden in Zuckers Weblog
Tuesday, June 14. 2005
Linuxtag steht vor der Tür!
Und zwar überraschender Weise mit alten Bekannten von mir!
Master-Guru Destinguished Enineer Super-Checker Strassemeier, aka "der Pate von Böblingen-Zimmerschlag" hat seine Drohung wahr gemacht!
Das IBM Lab okkupiert den Linuxtag. Und das auch noch mit Themen, mit denen ich mich seit über 1 1/2 Jahren beschäftige, wenn mein Nerd-Spiegel wieder unter einen bedrohlichen Level fällt. Man merke sich also dringend vor:
Jan Blunck über Union Mount (und hoffentlich auch die grassen Bugs in ext2, deren Auffinden ihn immer haben strahlen lassen wie Krösus...)
Arnd Bergmann über Cell und Linux... no further Comment
Gerald "coffee man" Schäfer, der nun endlich verrät, was er eigentlich den ganzen Tag treibt, wenn er sich mal gerade nicht im Studenten-Lab rumtreibt.
edit: Welch illustre Runde...
Master-Guru Destinguished Enineer Super-Checker Strassemeier, aka "der Pate von Böblingen-Zimmerschlag" hat seine Drohung wahr gemacht!
Das IBM Lab okkupiert den Linuxtag. Und das auch noch mit Themen, mit denen ich mich seit über 1 1/2 Jahren beschäftige, wenn mein Nerd-Spiegel wieder unter einen bedrohlichen Level fällt. Man merke sich also dringend vor:
Jan Blunck über Union Mount (und hoffentlich auch die grassen Bugs in ext2, deren Auffinden ihn immer haben strahlen lassen wie Krösus...)
Arnd Bergmann über Cell und Linux... no further Comment
Gerald "coffee man" Schäfer, der nun endlich verrät, was er eigentlich den ganzen Tag treibt, wenn er sich mal gerade nicht im Studenten-Lab rumtreibt.
edit: Welch illustre Runde...
Monday, June 13. 2005
Pentium 4: Frequency Scaling
Mittels Frequency Scaling läßt sich auch mit neueren Kernels die Taktrate dynamisch regulieren. Das funktioniert auch mit dem Pentium 4, der ja offiziell keine Throtteling zuläßt.
Continue reading "Pentium 4: Frequency Scaling" »
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Working with vim
Kennt jemand das Problem?
Man bearbeitet eine Konfigurationsdatei, probiert eine Änderung aus und speichert die Datei. Rexflexartig ":wq" ausgeführt und vim unnötigerweise beendet. Dumm nur, dass damit alle Register, sowie Cursorposition weg sind. Also muß man vim mit der Konfigurationsdatei neustarten und neu bearbeiten.
Mit der Konfigurationseinstellung "viminfo" kann man einstellen, dass vim für jede Datei die Register speichert und wohin es diese Metadaten speichern soll
grep "viminfo" .vim/*
.vim/personal.vim:set viminfo='50,f1,<500,@100,/50,:100,n~/.vim/.viminfo
Zugegeben, die Option sieht erstmal ziemlich kryptisch aus. Im Prinzip ist es ein zusammengesetzte Zeichenkette aus Variable und Wert, wobei die Variable ein Zeichen ist, es keinen Zuweisungsoperator gibt und mehrere Variablen mit Komma getrennt werden.
Auseinander gepflückt ergibt obiges:
' number of files for which to store marks (a-z)
f whether global marks are stored (A-Z) - Option 1=true, 0=false
< how many lines are saved for each of the registers
@ number of lines saved from the input line history
r removable media, for which no marks will be stored
! global variables
h disbable highligh search when starting
% the bufferlist
/ number of lines to save from the search history
: number of lines saved from command line history
c convert the text using 'encoding'
n name of the viminfo file (last option!)
Falls das obige Mißgeschick dann trotzdem geschieht, kann man vim mit der zuletzt bearbeiteten Datei neu starten:
vim -c "normal '0"
oder auch
alias lvim="vim -c \"normal '0\""
Das tolle daran: Der Cursor steht genau dort, wo er vorher auch stand.
PS: Das hier ist der erste Eintrag, wo ich das GeSHi Plugin verwendet habe. Funktioniert ganz gut.
Man bearbeitet eine Konfigurationsdatei, probiert eine Änderung aus und speichert die Datei. Rexflexartig ":wq" ausgeführt und vim unnötigerweise beendet. Dumm nur, dass damit alle Register, sowie Cursorposition weg sind. Also muß man vim mit der Konfigurationsdatei neustarten und neu bearbeiten.
Mit der Konfigurationseinstellung "viminfo" kann man einstellen, dass vim für jede Datei die Register speichert und wohin es diese Metadaten speichern soll
grep "viminfo" .vim/*
.vim/personal.vim:set viminfo='50,f1,<500,@100,/50,:100,n~/.vim/.viminfo
Zugegeben, die Option sieht erstmal ziemlich kryptisch aus. Im Prinzip ist es ein zusammengesetzte Zeichenkette aus Variable und Wert, wobei die Variable ein Zeichen ist, es keinen Zuweisungsoperator gibt und mehrere Variablen mit Komma getrennt werden.
Auseinander gepflückt ergibt obiges:
QUOTE:
' number of files for which to store marks (a-z)
f whether global marks are stored (A-Z) - Option 1=true, 0=false
< how many lines are saved for each of the registers
@ number of lines saved from the input line history
r removable media, for which no marks will be stored
! global variables
h disbable highligh search when starting
% the bufferlist
/ number of lines to save from the search history
: number of lines saved from command line history
c convert the text using 'encoding'
n name of the viminfo file (last option!)
Falls das obige Mißgeschick dann trotzdem geschieht, kann man vim mit der zuletzt bearbeiteten Datei neu starten:
vim -c "normal '0"
oder auch
alias lvim="vim -c \"normal '0\""
Das tolle daran: Der Cursor steht genau dort, wo er vorher auch stand.
PS: Das hier ist der erste Eintrag, wo ich das GeSHi Plugin verwendet habe. Funktioniert ganz gut.
(Page 1 of 2, totaling 19 entries)
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