Gerade habe ich im Fernsehen gesehen, daß es Furzkissen gibt, die mit Schaumstoff gefüllt sind. Die blasen sich also vollautomatisch auf, und sind immer einsatzbereit. Um mal den entscheidenden Vorteil aus der Wikipedia zu zitieren: "Auch schnelle Furzfolgen sind auf diese Art möglich."
Falls also noch jemand ein Geburtstagsgeschenk für mich suchen sollte... :-D
Sunday, 29. January 2006
Automatische Furzkissen
Monday, 23. January 2006
Weichenstörung Teil 2
Man kann ganz einfach erkennen, daß zur Zeit wieder Winter herrscht und es draußen ziemlich kalt ist: Bei der Bahn häufen sich in den letzten Tagen die Weichenstörungen. :-)
Jedenfalls wurde mir heute von der Bahn nach einer leichten Beschwerde meinerseits ein Kaffee ausgegeben.
Jedenfalls wurde mir heute von der Bahn nach einer leichten Beschwerde meinerseits ein Kaffee ausgegeben.
Posted by mr. batschner
in Die Bahn
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08:34
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Saturday, 21. January 2006
The Great Giana Sisters
Heute habe ich mal wieder ein bisschen auch meinem kürzlich erworbenen Amiga 500
gezockt. Angesichts der Tatsache das die Hardware aus heutiger Sicht wirklich primitiv ist, kann man auf so einer Kiste
trotzdem noch echt viel Spaß haben. Jump n` Run bzw. Sidescroller-Spielkonzepte wie man es aus Giana Sisters, New Zealand Story und Bubble Bobble sind heute kaum noch anzutreffen.
Mir persönlich mach das deutlich mehr Spaß sowas durchzuspielen als den 6432ten Egoshooter durchzuballern :-)
Da es aber etwas umständlich ist jedes Mal den Amiga 500 aufzubauen, hab ich mal Google befragt ob es denn
einen brauchbaren GianaSisters Clone gibt.....
.....Supertux hat mich den ganzen Mittag gekostet :-)

gezockt. Angesichts der Tatsache das die Hardware aus heutiger Sicht wirklich primitiv ist, kann man auf so einer Kiste
trotzdem noch echt viel Spaß haben. Jump n` Run bzw. Sidescroller-Spielkonzepte wie man es aus Giana Sisters, New Zealand Story und Bubble Bobble sind heute kaum noch anzutreffen.
Mir persönlich mach das deutlich mehr Spaß sowas durchzuspielen als den 6432ten Egoshooter durchzuballern :-)
Da es aber etwas umständlich ist jedes Mal den Amiga 500 aufzubauen, hab ich mal Google befragt ob es denn
einen brauchbaren GianaSisters Clone gibt.....
.....Supertux hat mich den ganzen Mittag gekostet :-)

Softwarepatente
Erst wenn der letzte Programmierer eingesperrt...
...und die letzte Idee patentiert ist, werdet ihr merken, dass Anwälte nicht programmieren können. ;-)
(Fragment aus einem Newsforum)
...und die letzte Idee patentiert ist, werdet ihr merken, dass Anwälte nicht programmieren können. ;-)
(Fragment aus einem Newsforum)
Sunday, 15. January 2006
Wie ich blogge Auswertung
Falls es wen interessiert, gerade kam die Auswertung zur Wie ich blogge? Umfrage vom Oktober. Ich hatte auch kurz darauf hingewiesen.
Erste Ergebnisse sind jetzt veröffentlicht worden:
http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf
Natürlich werden die Ergebnisse auch in einem Weblog kommentiert.
Erste Ergebnisse sind jetzt veröffentlicht worden:
http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf
Natürlich werden die Ergebnisse auch in einem Weblog kommentiert.
Samstag abend
Mein Samstag abend bestand im großen und ganzen im Aufräumen meiner Musik Kollektion. Schon lange wollte ich der Vielzahl an kaputten und nicht vorhandenen ID3 Tags in meiner Musik Sammlung ein Ende bereiten. Aber bisher hatte ich nicht die passende Software zur Verwaltung von ID3 Tags gefunden.
Unter Windows war dafür mein Favorit MP3ext eine kleine geniale Explorer Extension. Damit ging das Bearbeiten immer ganz fix. Unter Linux habe ich mich drum gedrückt, mit Shell-Bordmitteln und id3v2 war jedenfalls das ganze für tausende mp3s nicht sehr bequem. Ein Progrämmchen ähnlich mp3ext für Linux wäre genial. Durch den Tipp eines Bekannten (liest SOP hier eigentlich?) bin ich jetzt auf easyTag gestoßen.
Hierbei handelt es sich um ein GTK Programm, das ähnlich wie mp3ext ein ganzes Archiv an mp3s scannen kann und die ID3 Tags ordentlich anzeigt. Das wäre jetzt noch nichts besonderes, aber man kann mehrere Dateien markieren und allen gleichzeitig die selben Tags zuweisen, somit muß man nicht einzeln jede Datei kontrollieren, sondern kann schön nach Album sortiert die wichtigsten Tags (Künstler, Jahr, Album, Genre, Kommentar) auf einmal vergeben. Gleichzeitig ist es in der Lage die Pfad-Hierarchie zu parsen und daraus die wichtigsten Tags zu generieren. Das war mir sehr hilfreich, da meine mp3 meist im Format "Künstler/Künster - Album/Nr. Titel.mp3" vorliegen. Das manuelle Nachbearbeiten wird damit auf Minimum reduziert.
Zusätzlich bietet es aber auch noch die Möglichkiet, die MP3-Dateien anhand der ID3-Tags umzubenennen und somit kaputte Dateinamen zu korrigieren.
Zusätzlich habe ich noch kaputte Dateien (*.mp2 und *.wma) in MP3 gewandelt:
#!/bin/sh --
# Wandelung von wma nach mp3
# Filelist kann folgendermaßen erstellt werden:
# find "Pfad" -name "*.wma"
while read line; do
file="${line/.wma/.wav}"
mp3file="${file/.wav/.mp3}"
mplayer -ao pcm:file="$file" "$line"
lame -v "$file" "$mp3file"
rm "$file"
done <filelist
Dennoch hat mich das Korrigieren noch ein paar Stunden gekostet.
Unter Windows war dafür mein Favorit MP3ext eine kleine geniale Explorer Extension. Damit ging das Bearbeiten immer ganz fix. Unter Linux habe ich mich drum gedrückt, mit Shell-Bordmitteln und id3v2 war jedenfalls das ganze für tausende mp3s nicht sehr bequem. Ein Progrämmchen ähnlich mp3ext für Linux wäre genial. Durch den Tipp eines Bekannten (liest SOP hier eigentlich?) bin ich jetzt auf easyTag gestoßen.
Hierbei handelt es sich um ein GTK Programm, das ähnlich wie mp3ext ein ganzes Archiv an mp3s scannen kann und die ID3 Tags ordentlich anzeigt. Das wäre jetzt noch nichts besonderes, aber man kann mehrere Dateien markieren und allen gleichzeitig die selben Tags zuweisen, somit muß man nicht einzeln jede Datei kontrollieren, sondern kann schön nach Album sortiert die wichtigsten Tags (Künstler, Jahr, Album, Genre, Kommentar) auf einmal vergeben. Gleichzeitig ist es in der Lage die Pfad-Hierarchie zu parsen und daraus die wichtigsten Tags zu generieren. Das war mir sehr hilfreich, da meine mp3 meist im Format "Künstler/Künster - Album/Nr. Titel.mp3" vorliegen. Das manuelle Nachbearbeiten wird damit auf Minimum reduziert.
Zusätzlich bietet es aber auch noch die Möglichkiet, die MP3-Dateien anhand der ID3-Tags umzubenennen und somit kaputte Dateinamen zu korrigieren.
Zusätzlich habe ich noch kaputte Dateien (*.mp2 und *.wma) in MP3 gewandelt:
#!/bin/sh --
# Wandelung von wma nach mp3
# Filelist kann folgendermaßen erstellt werden:
# find "Pfad" -name "*.wma"
while read line; do
file="${line/.wma/.wav}"
mp3file="${file/.wav/.mp3}"
mplayer -ao pcm:file="$file" "$line"
lame -v "$file" "$mp3file"
rm "$file"
done <filelist
Dennoch hat mich das Korrigieren noch ein paar Stunden gekostet.
Saturday, 14. January 2006
Switching To Windows...

QUOTE:
... so I tried editing the Explorer config file directly. Bad idea! Turned out it was in binary. Not exactly user friendly...
...There do not seem to be any official Windows repositories at all, in fact.
interessante Sichtweise
Posted by chrisbra
in Windows
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12:53
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Friday, 13. January 2006
Vim Tipp: Arbeiten mit Folding
Weil es mir gerade wieder aufgefallen ist:
Ein geniales Feature in Vim ist das Folding. Damit kann man bestimmte Regionen ausblenden. Das ist beim Programmieren hilfreich, damit man nicht so schnell den Überblick verliert. So kann man zum Beispiel nicht benötigte Funktionen ausblenden und sich nur auf das relevante konzentrieren.
Das geniale dabei ist, man kann flexibel definieren was ausgeblendet wird. Die zu verwendende Method kann mit set foldmethod festgelegt werden. Dabei hat man die Wahl zwischen manual,indent, expr, marker, syntax und diff.
Am einfachsten ist das "Manuelle Folding": Einfach die zu zusammenklappende Funktion markieren (z.B. mit Shift-V) und dann zf drücken. Mit zo kann man den Fold wieder öffnen. Mit zd löschen und mit zc wieder zuklappen.
Bei indent werden Regionen, die gleich eingerückt werden zusammengeklappt.
Mit expr kann man eine Expression festlegen, die die zusammenklappende Region festlegt. Um zum Beispiel alle Leerzeile getrennten Absätze zusammen zuklappen, legt man noch
Mit diff kann man für den diff Modus von Vim die zusammenzufassenden Regionen festlegen. Das sieht man z.B. wenn man mittels vimdiff 2 Dateien vergleicht.
Mit syntax werden spezielle syntax highlighting items genutzt, um Folds zu spezifizieren.
Ich find aber marker am simplesten zu verwenden. Dabei werden spezielle Marker verwendet, um den Start und das Ende einer Fold Region zu markieren. Dafür werden normalerweise die Zeichen '{{{' am Anfang und '}}}' am Ende benutzt. Ein Beispiel verdeutlicht das vielleicht am besten:
/* greet - prints "Hello World" to stdout */ /*{{{*/
/* in: no arguments */
/* out: no return value */
/*}}}*/
void greet (void)
{
printf("Hello World!\n");
return;
}
main()(int argc, char *argv[]){/*{{{*/
int i;
for (i=0;i<10;i++){
greet();
}
return 0;
}/*}}}*/
Zunächst wurde :set foldmethod=marker gesetzt. Dann wurden die Regionen mit Shift-V markiert und mit zf als Fold Regionen festgelegt. Wie man sieht werden die Marker durch die entsprechenden Kommentarzeichen "versteckt". Optional ist nach den Markers noch die Angabe von einem Level, aber das steht auch in der Hilfe.
Wenn man dann die Datei mit vim wieder öffnet, erkennt er automatisch die folds und klappt sie automatisch zusammen. Das sieht dann so aus:

Das hier war nur ein kurzer Abriss. Wie immer lohnt sich die Hilfefunktion von Vim und hier speziell: :h folding
Ein geniales Feature in Vim ist das Folding. Damit kann man bestimmte Regionen ausblenden. Das ist beim Programmieren hilfreich, damit man nicht so schnell den Überblick verliert. So kann man zum Beispiel nicht benötigte Funktionen ausblenden und sich nur auf das relevante konzentrieren.
Das geniale dabei ist, man kann flexibel definieren was ausgeblendet wird. Die zu verwendende Method kann mit set foldmethod festgelegt werden. Dabei hat man die Wahl zwischen manual,indent, expr, marker, syntax und diff.
Am einfachsten ist das "Manuelle Folding": Einfach die zu zusammenklappende Funktion markieren (z.B. mit Shift-V) und dann zf drücken. Mit zo kann man den Fold wieder öffnen. Mit zd löschen und mit zc wieder zuklappen.
Bei indent werden Regionen, die gleich eingerückt werden zusammengeklappt.
Mit expr kann man eine Expression festlegen, die die zusammenklappende Region festlegt. Um zum Beispiel alle Leerzeile getrennten Absätze zusammen zuklappen, legt man noch
CODE:
:set foldexpr=getline(v:lnum)=~'^\\s*$'&&getline(v:lnum+1)=~'\\S'?'<1':1
fest.Mit diff kann man für den diff Modus von Vim die zusammenzufassenden Regionen festlegen. Das sieht man z.B. wenn man mittels vimdiff 2 Dateien vergleicht.
Mit syntax werden spezielle syntax highlighting items genutzt, um Folds zu spezifizieren.
Ich find aber marker am simplesten zu verwenden. Dabei werden spezielle Marker verwendet, um den Start und das Ende einer Fold Region zu markieren. Dafür werden normalerweise die Zeichen '{{{' am Anfang und '}}}' am Ende benutzt. Ein Beispiel verdeutlicht das vielleicht am besten:
/* greet - prints "Hello World" to stdout */ /*{{{*/
/* in: no arguments */
/* out: no return value */
/*}}}*/
void greet (void)
{
printf("Hello World!\n");
return;
}
main()(int argc, char *argv[]){/*{{{*/
int i;
for (i=0;i<10;i++){
greet();
}
return 0;
}/*}}}*/
Zunächst wurde :set foldmethod=marker gesetzt. Dann wurden die Regionen mit Shift-V markiert und mit zf als Fold Regionen festgelegt. Wie man sieht werden die Marker durch die entsprechenden Kommentarzeichen "versteckt". Optional ist nach den Markers noch die Angabe von einem Level, aber das steht auch in der Hilfe.
Wenn man dann die Datei mit vim wieder öffnet, erkennt er automatisch die folds und klappt sie automatisch zusammen. Das sieht dann so aus:

Das hier war nur ein kurzer Abriss. Wie immer lohnt sich die Hilfefunktion von Vim und hier speziell: :h folding
Saturday, 7. January 2006
tote Hose
Wer sich wundert, dass hier in letzter Zeit so wenig los ist:
Ich bin jetzt beruflich wieder auswärts unterwegs unter der Woche. Damit verbleibt weniger Zeit fürs Internet. Gleichzeitig habe ich viel mit dem geplanten Umzug aus Stuttgart zurück in die Heimat zu tun (Kennt jemand Thale?). Der Umzug hängt mit meiner Lebensplanung und dem Abschied des sorglosen Lebens zusammen. In Zukunft werde ich mich mehr um meine Familie kümmern müssen.
Und nebenbei habe ich wieder angefangen mehr zu lesen. Momentanes Werk, dass mich fesselt: Frank Schätzing's "Der Schwarm" - knapp 1000 Seiten Ökologie-Thriller, mit Fakten hinterlegt, dass es einem dabei schlecht werden könnte.
In Zukunft werde ich wohl nicht mehr so häufig zum bloggen kommen. Aber das ist kein Abschied. Ich werde weiterhin hier was veröffentlichen.
Achja, Mr. Batschner hat jetzt eine Gallery hier auf 256bit.org eingerichtet. Dort werde ich mir dann auch mal einen Account zulegen, um mich endlich wieder mehr meinen Digicam Bildern zu widmen. Er will bestimmt nicht, dass ich es blogge, tue ich aber trotzdem ;-)
Ich bin jetzt beruflich wieder auswärts unterwegs unter der Woche. Damit verbleibt weniger Zeit fürs Internet. Gleichzeitig habe ich viel mit dem geplanten Umzug aus Stuttgart zurück in die Heimat zu tun (Kennt jemand Thale?). Der Umzug hängt mit meiner Lebensplanung und dem Abschied des sorglosen Lebens zusammen. In Zukunft werde ich mich mehr um meine Familie kümmern müssen.
Und nebenbei habe ich wieder angefangen mehr zu lesen. Momentanes Werk, dass mich fesselt: Frank Schätzing's "Der Schwarm" - knapp 1000 Seiten Ökologie-Thriller, mit Fakten hinterlegt, dass es einem dabei schlecht werden könnte.
In Zukunft werde ich wohl nicht mehr so häufig zum bloggen kommen. Aber das ist kein Abschied. Ich werde weiterhin hier was veröffentlichen.
Achja, Mr. Batschner hat jetzt eine Gallery hier auf 256bit.org eingerichtet. Dort werde ich mir dann auch mal einen Account zulegen, um mich endlich wieder mehr meinen Digicam Bildern zu widmen. Er will bestimmt nicht, dass ich es blogge, tue ich aber trotzdem ;-)
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