Da ich letztens eine kleinere Bestellung gemacht habe, dachte ich mir, nimmst Du gleich eine neue SDHC-Karte für die Kamera mit. Dann habe ich endlich mehr Platz und die alte Karte kann ich auch noch gebrauchen als Erweiterung für den mp3-Stick.
Stellt sich heraus, die neue SDHC Karte ist ziemlich kaputt. Geschätzt 20-30 % der Bilder sehen enweder aus wie eine wilde Mischung übereinander gelegter Bilder oder sind gleich gar nicht vorhanden.
Scheint, als könne man sich auch bei anderen Speichermedien als USB-Sticks nicht mehr auf die aufgedruckte Kapazität verlassen.
Am Wochenende werde ich die Karte jedenfalls nochmal mit h2testw und md5sum näher untersuchen und dann geht das Ding zurück.
Da die Erweiterungsmöglichkeit für den mp3-Stick nicht sonderlich praktisch ist (und wohl nur als Verkaufsargument dient), muß ich wenigstens keine neue Karte bestellen.
Thursday, 28. February 2008
Manipulierte SD-Karten?
Thursday, 21. February 2008
Diese Woche bin ich auf Schulung bei einem Anbieter von BI-Software, den mein Arbeitgeber überraschend anfang des Jahres gekauft hat. Das interessante daran, ist, dass dadurch die Schulung meinen Arbeitgeber nur einen Apfel und ein Ei kostet, wohingegen diese Schulung normalerweise einen guten 4-stelligen Betrag kostet. Wenn man bedenkt, dass man bei dieser Schulung kostenlos verköstigt wird, könnte man sagen, dass ich die Anmeldegebühr verfressen habe...
Abgesehen davon, ist es interessant zu sehen, was man mit Business-Intelligence mittlerweile alles machen kann. Und der entsprechende Software-Anbieter gehört zu den besten seiner Zunft. Es ist sehr interessant zu sehen, was man aus den Daten alles machen kann, wenn man sich vorher hauptsächlich mit ETL beschäftigt hat und eher nicht die Business-Relevanz gesehen hat.
Abgesehen davon, ist es interessant zu sehen, was man mit Business-Intelligence mittlerweile alles machen kann. Und der entsprechende Software-Anbieter gehört zu den besten seiner Zunft. Es ist sehr interessant zu sehen, was man aus den Daten alles machen kann, wenn man sich vorher hauptsächlich mit ETL beschäftigt hat und eher nicht die Business-Relevanz gesehen hat.
Wednesday, 20. February 2008
Wubi
Es gibt anscheinend auch Bestrebungen Wubi mit Hardy als alternativen Installer auszuliefern.
Das scheint ein interessanter Weg, Ubuntu parallel zu installieren, ohne Gefahren für Windows. Werd ich demnächst mal ausprobieren.
Neues Fenster in Screen öffnen
Das wußte ich noch gar nicht.
Man kann einen neues Fenster in screen aufmachen. Sogar wenn man sich gar nicht in der Screen-Session befindet.
z.B.
screen -t vim -S session_name -X screen vim ~/.vimrc
öffnet die vimrc in der screen-Session in einem neuen Fenster.
Man kann so z.B. auch aus einem Programm ein weiteres Programm in einer neuen Session öffnen. Vim und mutt kommen da infrage. Allerdings kann Vim ja Splitwindows und auch Tabs. Und mutt wartet auf das Ende des gestarteten Programms, so dass es auch dort kaum sinnvoll ist. Man kann da mit mutt_bgrun was scripten, aber was einfaches wie den Editor für neue Mails zu starten ist damit trotzdem nicht möglich.
Für den Konsolen RSS-Reader newsbeuter kann man das aber z.B. nutzen, wenn man Links auf Websites lieber in einem neuen Fenster öffnen will. Man muß das ganze trotzdem noch in ein Shell-Script wrappen, um die übergebene URL zu quoten.
Man schreibe also ein einfaches Shell-Script z.B. screen_w3m.sh in ~/bin
#!/bin/bash
screen -t browser -X screen w3m "$1" &
und setze dann in der newsbeuter Konfigurationsdatei
browser ~/bin/screen_w3m.sh
und schon werden alle Links in einem neuen w3m Fenster geöffnet.
Man kann einen neues Fenster in screen aufmachen. Sogar wenn man sich gar nicht in der Screen-Session befindet.
z.B.
screen -t vim -S session_name -X screen vim ~/.vimrc
öffnet die vimrc in der screen-Session in einem neuen Fenster.
Man kann so z.B. auch aus einem Programm ein weiteres Programm in einer neuen Session öffnen. Vim und mutt kommen da infrage. Allerdings kann Vim ja Splitwindows und auch Tabs. Und mutt wartet auf das Ende des gestarteten Programms, so dass es auch dort kaum sinnvoll ist. Man kann da mit mutt_bgrun was scripten, aber was einfaches wie den Editor für neue Mails zu starten ist damit trotzdem nicht möglich.
Für den Konsolen RSS-Reader newsbeuter kann man das aber z.B. nutzen, wenn man Links auf Websites lieber in einem neuen Fenster öffnen will. Man muß das ganze trotzdem noch in ein Shell-Script wrappen, um die übergebene URL zu quoten.
Man schreibe also ein einfaches Shell-Script z.B. screen_w3m.sh in ~/bin
#!/bin/bash
screen -t browser -X screen w3m "$1" &
und setze dann in der newsbeuter Konfigurationsdatei
browser ~/bin/screen_w3m.sh
und schon werden alle Links in einem neuen w3m Fenster geöffnet.
Tuesday, 19. February 2008
Informatica Repository Metadaten
Wenn man Informatica als ETL-Lösung zur Beladung eines Datawarehouse nutzt, kann es sinnvoll sein, hin und wieder die Metadaten des Repositories zu entrümpeln. Dort werden nämlich die Statistiken über alle durchgeführten Läufe gespeichert und, falls eingerichtet, auch die Versionsinformationen.
Wenn jetzt der Ladeprozess täglich läuft und dabei jedesmal um die 100 Workflows mit mehreren Sessions laufen (was weder unüblich noch besonder viel ist), dann kann der Platz im Tablespace der darunter liegenden Datenbank des Informatica Repositories arg eng werden. Deshalb empfiehlt es sich, hin und wieder mal die Statistiken zu löschen. Das geschieht typischerweise mittels pmrep truncatelog. Näheres weiß die sehr gute Dokumentation zum Thema.
Ich wollte es nur mal gesagt haben, damit ich das nicht wieder vergesse.
Wenn jetzt der Ladeprozess täglich läuft und dabei jedesmal um die 100 Workflows mit mehreren Sessions laufen (was weder unüblich noch besonder viel ist), dann kann der Platz im Tablespace der darunter liegenden Datenbank des Informatica Repositories arg eng werden. Deshalb empfiehlt es sich, hin und wieder mal die Statistiken zu löschen. Das geschieht typischerweise mittels pmrep truncatelog. Näheres weiß die sehr gute Dokumentation zum Thema.
Ich wollte es nur mal gesagt haben, damit ich das nicht wieder vergesse.
Monday, 18. February 2008
Ruft An Für Justus!
Justus würde sich sehr über Euren Anruf zur Wahl des Wonneproppen 2007 freuen. Zu gewinnen gibt es ein Sparbuch mit 50€-Guthaben.
Also tut was Gutes und ruft an: 01378-80884014 (0,50€ pro Anruf).
Wer möchte, kann seinen Namen hier in den Kommentaren hinterlassen und Eure gute Tat wird dank Google in den ewigen Weiten des Internets für immer dokumentiert.
Unser ewiger Dank ist Euch sicher!
Also tut was Gutes und ruft an: 01378-80884014 (0,50€ pro Anruf).
Wer möchte, kann seinen Namen hier in den Kommentaren hinterlassen und Eure gute Tat wird dank Google in den ewigen Weiten des Internets für immer dokumentiert.
Unser ewiger Dank ist Euch sicher!
Thursday, 14. February 2008
Rainlendar

Ich wollte eigentlich schon länger mal über Rainlendar bloggen.
Dabei handelt es sich um eine Kalender/ToDo-Liste Anwendung für Windows/Unix. Ist kein Open Source aber es gibt eine kostenlose Version, inklusive Deutschem Sprachpaket und diverseSkins. Unter Windows ist das mein Kalender der Wahl, man kann recht einfach verschiedenste Fenster einblenden und sehr übersichtlich gehalten.
Das interessante ist, dass es auch das es auch das ical-Format unterstüzt. Und dann findet man die Seite outlooktermine.de (Ja, die Seite und der Name ist bescheiden), wo man sich kostenlos verschiedenste Terminepläne im Ical-Format kostenlos runterladen kann. Da wären z.B.
- der Feiertagskalender(.ics) von 2007-2010 in Deutschland
- der Ferienkalender für alle Bundesländer + Österreich und Holland
- die Termine des Oktoberfests 2008-2015 (.ics)
- die Termine der Fußballeuropameisterschaft 2008 (.ics)
und noch andere Sporttermine.
Wer lieber genau konfigurieren möchte, welche Feiertage und Ereignisse er in seinem Kalender angezeigt habe möchte, der schaue noch auf project24.info vorbei. Dort kann man das per Mausklick einstellen (nicht vergessen auf abonnieren klicken, dann kommt ein Kalender im ical-Format (.ics) raus).
Spiegel Wissen
Ich bin beeindruckt, was das neue Portal Spiegel Wissen angeht. Über 60 Jahre Archiv sind da öffentlich zugänglich (inklusive Scans der Orginalartikel). Das nenn ich mal Zeitgeschichte.
Dazu alle Artikel von Spiegel online und Manager magazin. Ein erster Test sieht gut aus. Man kann in den Jahrgängen stöbern oder sich per Suche zu den Artikeln durch wühlen.
Dazu alle Artikel von Spiegel online und Manager magazin. Ein erster Test sieht gut aus. Man kann in den Jahrgängen stöbern oder sich per Suche zu den Artikeln durch wühlen.
bildhaftes LSD
Boah krass, in den 50er hat die US-Regierung scheinbar die Wirkung von LSD getestet. Unter anderem an einem Künstler. Welchen Einfluß die Droge auf seine Werke hat, dokumentiert cowboybooks.com.au
Tuesday, 12. February 2008
In Vim Marks visualisieren
In Vim nutze ich sehr oft marks, um Stellen zu markieren und später an dieser Stelle weiterzuarbeiten. Man kann damit quasi Lesezeichen erstellen, die sogar nach dem nächsten Laden noch vorhanden sind. Man kann auch diese Lesezeichen in Verbindung mit anderen Befehlen benutzen (z.B. d'w heißt lösche bis zu der Zeile, in der die Markierung w definiert ist) oder zwischen 2 Bereichen Suchen und Ersetzen (:'<,'>s.... heißt in diesem Fall ersetze zwischen den Markierungen '< und '>, die Markierungen '< und '> sind dabei spezielle Markierungen, die immer auf den Anfang und das Ende des letzen visuell markierten Bereichs zeigen).
Leider weiß man oftmals nach einer Weile gar nicht mehr, wo man bestimmte Markierungen gesetzt hat. Dem hab ich jetzt mit meinem ersten Plugin abgeholfen. Einfach das Plugin nach ~/.vim/plugin werfen und beim nächsten Laden wird es aktiv.
Am Anfang gibt es ein paar Konfigurationseinstellungen, die man ändern kann (z.B. wie die Markierungen sichtbar gemacht werden oder durch welche Taste es aktiviert wird). Ohne Konfiguration kann man es mit F6 aktivieren bzw. deaktivieren. Wenn es aktiviert ist, werden Markierungen in der ersten Zeile grafisch durch ihren Namen dargestellt. Zur Verdeutlichung hier ein Bild:
Leider weiß man oftmals nach einer Weile gar nicht mehr, wo man bestimmte Markierungen gesetzt hat. Dem hab ich jetzt mit meinem ersten Plugin abgeholfen. Einfach das Plugin nach ~/.vim/plugin werfen und beim nächsten Laden wird es aktiv.
Am Anfang gibt es ein paar Konfigurationseinstellungen, die man ändern kann (z.B. wie die Markierungen sichtbar gemacht werden oder durch welche Taste es aktiviert wird). Ohne Konfiguration kann man es mit F6 aktivieren bzw. deaktivieren. Wenn es aktiviert ist, werden Markierungen in der ersten Zeile grafisch durch ihren Namen dargestellt. Zur Verdeutlichung hier ein Bild:
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