Erich Schubert berichtet in seinem Blog über inoffizielle Repositories in Ubuntu:
Treviño stellt seine Ubuntu Repository Liste (/etc/apt/sources.list) vor. Eine beeindruckende Liste von inoffiziellen Ubuntu-Repositories. Anscheinend gibt es Benutzer die jegliches Software-Angebot, was wie ein mögliches Repository aussieht in /etc/apt/sources.list hinzufügen.
Solch ein Vorgehen ist nicht sonderlich vorteilhaft, denn wenn man seinem System Software aus unbekannten Quellen hinzufügt, sind Installationskonflikte eigentlich vorprogrammiert; einige Quellen enthalten auch experimentelle Software, so dass auch Instabilitäten und Bugs zu erwarten sind. Auch Softwareupdates oder gar Releasewechsel der Distribution dürften nicht ganz schmerzfrei sein. Hinzu kommt, dass bei solchen Repositories kein Securitysupport durch die Distribution gewährleistet ist - theoretisch ist es auch möglich, sich kompromitierende Software einzufangen.
Als Johan Kiviniemi erfahren hat, dass auch sein experimentelles Repository dort gelistet war, hat er sein Wallpaperpaket ausgetauscht und ein neues Wallpaper ausgeliefert.
Thursday, November 16. 2006
inoffizielle Software-Repositories
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