Ich glaube, ich habe lange nichts so emotionales im Web gesehen wie Phillip Toledanos Days with my Father.
Ich kann nicht mehr dazu schreiben, mir fehlen schlicht die Worte.
Tipp: Kleine Pause machen, in Ruhe betrachten und auf sich wirken lassen.
via netplanet
Wednesday, July 23. 2008
Die Magie des Webs
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