Es geht wieder los. Die Temperaturen sind über 20°C gestiegen und jetzt muß ich wieder den schlimmsten erdenklichen Anblick auf dieser Welt ertragen. Egal wo, in der Stadt, in der S-Bahn oder auch in der Kantine der Firma, überall sind sie: Männer mit kurzen Hosen und Flip-Flops.
Leute, jetzt noch mal zum mitschreiben: diese Schuhe sind (so zumindest mehrfach gehört) ungesund und sehen einfach nur scheiße aus. Bei Frauen ist das ganze grenzwertig, bei Männern ist es abartig.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Sunday, June 1. 2008
Schlapp, schlapp...
Friday, March 28. 2008
Gelungenes CRM

Diese Begründung für die Empfehlung muß mir Amazon irgendwann noch mal erklären...
Sunday, March 2. 2008
Schöne viele Tastaturen...

- Eintritt zum Computerflohmarkt Mannheim: 3 Euro.
- Drei IBM Tastaturen von einem Händler, der offenbar nicht weiß, was manch Liebhaber für dieses Schmuckstück bezahlen würde: 3 Euro.
- Ein ganzer Nachmittag Arbeit, um die Tastaturen von einem "Sowas ekliges faß ich im Traum nicht an"-Zustand in einen "Sieht aus wie neu"-Zustand zu überführen: unbezahlbar!
Die jüngste der abgebildeten Exemplare ist von 1995, die älteste von 1989. Alle funktionieren wie am ersten Tag und deklassieren meiner ungefragten Meinung nach immer noch alles, was heute so an Tastaturen hergestellt wird.
Friday, July 6. 2007
24 auf Schwäbisch
Für alle Stuttgarter, Ex-Stuttgarter und sonstige Fans der schwäbischen Mundart: Die beliebte Serie um Jack Bauer gibt es jetzt (nagut, schon etwas länger) mit schwäbischer Tonspur.
Es gibt noch mehr davon auf Youtube, aber ich habe hier mal nur den meiner Meinung nach schönsten gepostet.
Es gibt noch mehr davon auf Youtube, aber ich habe hier mal nur den meiner Meinung nach schönsten gepostet.
Wednesday, April 4. 2007
Japanische Bedienungsanleitungen...
... und deren englische Übersetzungen. Hier am Beispiel einer japanischen Multifunktionstoilette mit integrierter Gesäßdusche.

Und dies ist leider alles andere als ein Einzelfall. So hätten wir hier noch die Anleitung eines riesigen Globus auf dem Dach des höchsten Gebäudes in Osaka, der sich in Echtzeit um die eigene Achse dreht.

Und es gäbe noch zahllose andere Beispiele von "Lost in Translation"...

Und dies ist leider alles andere als ein Einzelfall. So hätten wir hier noch die Anleitung eines riesigen Globus auf dem Dach des höchsten Gebäudes in Osaka, der sich in Echtzeit um die eigene Achse dreht.

Und es gäbe noch zahllose andere Beispiele von "Lost in Translation"...
Japanische Tastaturen

Na los, such die Leertaste, such die Leertaste...
Sunday, December 3. 2006
Elektronische Klänge mit alter Hardware
Was macht der gelangweilte Informationstechniker an einem ebenso langweiligen Wochenende? Er schwingt seinen Lötkolben und bastelt irgendwelche Schaltungen aus dem Internet zusammen, um anschließend Blogeinträge schreiben zu können.
Letztens bin ich beim Surfen durch diverse Foren auf ein Projekt aufmerksam geworden, welches aus dem Soundchip des C64, auch bekannt als SID, einen vollwertigen MIDI-tauglichen Synthesizer macht. Vollanalog.
Also besorge man sich flugs einen alten C64. Dank des schwarzen Bretts in der Firma bekomme ich einen C64-C mit Floppy und noch einigem Zubehör geschenkt, allerdings ist alles defekt. Der in dem Computer steckende SID 8580 ist glücklicherweise noch intakt, so daß ich ihn ohne schlechtes Gewissen entfernen und ihm einen neuen Einsatzort geben kann.
Zwei Platinen in katastrophaler Qualität, etliche Bauteile, unzählige Meter Lötzinn, einem aus noch immer nicht geklärten Gründen brennenden Gleichrichter, einem dank verpoltem Kabel fast durchgebrannten Display und ziemlich zittrigen Händen später ist es vollbracht: der Mikrokontroller, mit dem der SID in Zukunft angesteuert wird, bittet über MIDI nach dem Upload seiner Firmware. Wenige Minuten später ist auch diese eingespielt und es erscheinen freundliche Meldungen auf dem Display:

Was kann man nun damit machen? Man kann den SID von jedem beliebigen Sequenzer aus ansprechen. Man kann ihm mit Hilfe eines Keyboards (nein, ich kann nicht Keyboard spielen) diverse Töne entlocken. Und man kann ihn einfach programmieren und zwar auf eine Art und Weise, daß er nicht mehr wirklich wie ein C64 klingt. Natürlich kann man aber auch die Begleitmusiken diverser C64 Spiele auf ihm abspielen um wieder in den Genuß der originalen Nostalgie zu kommen (ein SID läßt sich durch seinen analogen Aufbau nicht 100% auf einem PC emulieren).
Und so kann er dann klingen, nachdem man mit Audacity noch den einen oder anderen Hall- und Delay-Effekt einfügt: SID Hörprobe.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Knöpfe, um die Klangparameter ohne PC einstellen zu können, ein Gehäuse wäre auch nicht schlecht, das dicke PC Netzteil, das ich im Moment zur Stromversorgung benutze könnte auch einem kleineren weichen und eine zweite Stimme hätte ich auch noch gerne, und wenn sie nur dazu dient, mir die Titelmusik von Giana Sisters in Stereo vorzuspielen. Hat noch jemand einen C64 aus dem ich den SID ausbauen darf?
Letztens bin ich beim Surfen durch diverse Foren auf ein Projekt aufmerksam geworden, welches aus dem Soundchip des C64, auch bekannt als SID, einen vollwertigen MIDI-tauglichen Synthesizer macht. Vollanalog.
Also besorge man sich flugs einen alten C64. Dank des schwarzen Bretts in der Firma bekomme ich einen C64-C mit Floppy und noch einigem Zubehör geschenkt, allerdings ist alles defekt. Der in dem Computer steckende SID 8580 ist glücklicherweise noch intakt, so daß ich ihn ohne schlechtes Gewissen entfernen und ihm einen neuen Einsatzort geben kann.
Zwei Platinen in katastrophaler Qualität, etliche Bauteile, unzählige Meter Lötzinn, einem aus noch immer nicht geklärten Gründen brennenden Gleichrichter, einem dank verpoltem Kabel fast durchgebrannten Display und ziemlich zittrigen Händen später ist es vollbracht: der Mikrokontroller, mit dem der SID in Zukunft angesteuert wird, bittet über MIDI nach dem Upload seiner Firmware. Wenige Minuten später ist auch diese eingespielt und es erscheinen freundliche Meldungen auf dem Display:
Was kann man nun damit machen? Man kann den SID von jedem beliebigen Sequenzer aus ansprechen. Man kann ihm mit Hilfe eines Keyboards (nein, ich kann nicht Keyboard spielen) diverse Töne entlocken. Und man kann ihn einfach programmieren und zwar auf eine Art und Weise, daß er nicht mehr wirklich wie ein C64 klingt. Natürlich kann man aber auch die Begleitmusiken diverser C64 Spiele auf ihm abspielen um wieder in den Genuß der originalen Nostalgie zu kommen (ein SID läßt sich durch seinen analogen Aufbau nicht 100% auf einem PC emulieren).
Und so kann er dann klingen, nachdem man mit Audacity noch den einen oder anderen Hall- und Delay-Effekt einfügt: SID Hörprobe.
Jetzt fehlen nur noch ein paar Knöpfe, um die Klangparameter ohne PC einstellen zu können, ein Gehäuse wäre auch nicht schlecht, das dicke PC Netzteil, das ich im Moment zur Stromversorgung benutze könnte auch einem kleineren weichen und eine zweite Stimme hätte ich auch noch gerne, und wenn sie nur dazu dient, mir die Titelmusik von Giana Sisters in Stereo vorzuspielen. Hat noch jemand einen C64 aus dem ich den SID ausbauen darf?
Thursday, November 23. 2006
Was tun, wenn die Bahncard nicht kommt?
Automatisch zum Laufzeitende einer Bahncard bekommt man, so man sie nicht rechtzeitig kündigt, eine neue Bahncard, die ein weiteres Jahr gültig ist. Natürlich erst, nachdem man die entsprechenden Kosten an die Bahn überwiesen hat. Wenn aus "betrieblichen Gründen" die neue Bahncard nicht rechtzeitig zu ihrem Gültigkeitsbeginn eintrifft, weil sie z.B. auf dem Weg aus der Druckerei zur Poststelle zerbrochen wurde, man sie aber eigentlich braucht, so kann man sich, gemäß den Ausführungen der Bahncard Hotline, auf folgende Weise behelfen:
1. Man kauft sich zwei Fahrkarten zum ermäßigten Preis. Das heißt, für die einfache Fahrt von Stuttgart nach Göttingen, die ermäßigt 37,50€ kostet, kauft man zwei mal die gleiche Fahrkarte zu je 37,50€ und bezahle somit den unermäßigten Preis von 75,00€.
2. Im Zug lasse man sich beide Fahrkarten entwerten.
3. Nach Ende der Fahrt reiche man eine seiner beiden Fahrkarte bei der Bahn ein und verlange die Rückerstattung gemäß dem Zwei-Karten-Prinzip.
4. Man bekommt 37,50€ abzüglich der anfallenden Bearbeitungsgebühr von 15,00€ zurückerstattet. Macht also 22,50€, die die Bahn überweisen wird.
5. Man lege gegen die Bearbeitungsgebühr Widerspruch ein. Da man sich ja vorher bei der Bahncard-Hotline gemeldet und den Sachverhalt geschildert habe, ist die Wahrscheinlichkeit außerordentlich groß, daß dem Widerspruch stattgegeben wird. Die restlichen 15,00€ werden anschließend auch überwiesen.
So einfach ist das. Hallo??? Geht es eigentlich noch? Bis zum Punkt 4 lasse ich mir ja alles noch gefallen, aber ab Punkt 5 reicht es dann doch. Da habe ich dann ausnahmsweise doch eine viel bessere Alternative, die auch nur aus zwei Punkten besteht:
1. Ich tanke mein Auto für 50,00€ voll.
2. Ich fahre mit meinem Auto und der besagten Tankfüllung die Strecke Stuttgart - Göttingen hin und zurück. Das mach ich zwar auch nur recht ungern, aber ist im Vergleich zu oben genanntem Prozedere die wesentlich unkompliziertere Alternative.
In spätestens zwei Wochen soll dann endlich meine Bahncard ankommen, nachdem sie neu gedruckt wurde, was anscheinend ebengenau diese zwei Wochen braucht. Naja, verständlich, die Druckmaschinen sind ja schließlich derzeit mit dem Drucken von Aktienpapieren ausgelastet...
1. Man kauft sich zwei Fahrkarten zum ermäßigten Preis. Das heißt, für die einfache Fahrt von Stuttgart nach Göttingen, die ermäßigt 37,50€ kostet, kauft man zwei mal die gleiche Fahrkarte zu je 37,50€ und bezahle somit den unermäßigten Preis von 75,00€.
2. Im Zug lasse man sich beide Fahrkarten entwerten.
3. Nach Ende der Fahrt reiche man eine seiner beiden Fahrkarte bei der Bahn ein und verlange die Rückerstattung gemäß dem Zwei-Karten-Prinzip.
4. Man bekommt 37,50€ abzüglich der anfallenden Bearbeitungsgebühr von 15,00€ zurückerstattet. Macht also 22,50€, die die Bahn überweisen wird.
5. Man lege gegen die Bearbeitungsgebühr Widerspruch ein. Da man sich ja vorher bei der Bahncard-Hotline gemeldet und den Sachverhalt geschildert habe, ist die Wahrscheinlichkeit außerordentlich groß, daß dem Widerspruch stattgegeben wird. Die restlichen 15,00€ werden anschließend auch überwiesen.
So einfach ist das. Hallo??? Geht es eigentlich noch? Bis zum Punkt 4 lasse ich mir ja alles noch gefallen, aber ab Punkt 5 reicht es dann doch. Da habe ich dann ausnahmsweise doch eine viel bessere Alternative, die auch nur aus zwei Punkten besteht:
1. Ich tanke mein Auto für 50,00€ voll.
2. Ich fahre mit meinem Auto und der besagten Tankfüllung die Strecke Stuttgart - Göttingen hin und zurück. Das mach ich zwar auch nur recht ungern, aber ist im Vergleich zu oben genanntem Prozedere die wesentlich unkompliziertere Alternative.
In spätestens zwei Wochen soll dann endlich meine Bahncard ankommen, nachdem sie neu gedruckt wurde, was anscheinend ebengenau diese zwei Wochen braucht. Naja, verständlich, die Druckmaschinen sind ja schließlich derzeit mit dem Drucken von Aktienpapieren ausgelastet...
Sunday, July 30. 2006
zencp, a command line utility for Creative MP3 Players
Ok, dies ist eigentlich ein Deutsches Blog, aber weil ich hoffe, daß dies hier vielleicht auch Menschen aus dem Ausland interessieren könnte, schreibe ich es ausnahmsweise mal in Englisch.
For some time now, I own a Creative Nomad Zen Touch MP3 player which is just great, except for one problem: the software that lets me transfer files from and to that player runs only on Windows. Of course, there are some free alternatives for Linux: gnomad2 or kzenexplorer just to name two, but I wanted to have a simple command line program. So I wrote it myself.
zencp is a command line program, that lets you copy MP3 files to Creative MP3 players that do not act as USB mass storage devices. It depends on id3lib and libnjb to do its work. Just to give you an impression I prepared this screenshot:

I thought, maybe there is somebody else on this planet, that might be interested in that piece of code. So if you want to try it, you may download it from here.
Inside of that archive, there is a README file, make sure that you really read it. zencp is a (not so) quick and (very) dirty piece of code, it works fine for me but better expect problems. If you tried it and want to give me feedback of any kind, please do so by sending me an e-Mail.
So, genug der Werbung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
For some time now, I own a Creative Nomad Zen Touch MP3 player which is just great, except for one problem: the software that lets me transfer files from and to that player runs only on Windows. Of course, there are some free alternatives for Linux: gnomad2 or kzenexplorer just to name two, but I wanted to have a simple command line program. So I wrote it myself.
zencp is a command line program, that lets you copy MP3 files to Creative MP3 players that do not act as USB mass storage devices. It depends on id3lib and libnjb to do its work. Just to give you an impression I prepared this screenshot:
I thought, maybe there is somebody else on this planet, that might be interested in that piece of code. So if you want to try it, you may download it from here.
Inside of that archive, there is a README file, make sure that you really read it. zencp is a (not so) quick and (very) dirty piece of code, it works fine for me but better expect problems. If you tried it and want to give me feedback of any kind, please do so by sending me an e-Mail.
So, genug der Werbung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Posted by mr. batschner
in Music, Nerd, opensource, Software
at
16:49
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Thursday, July 6. 2006
Abkühlung
Gestern Abend war es endlich mal wieder soweit: nachdem wir tagelang Temperaturen jenseits der 30°C in Stuttgart hatten, kühlte es sich gestern Abend gegen 22:00 Uhr schlagartig auf etwa 20°C ab. Damit einher ging auch ein Gewitter.
Ach was sage ich, ein Gewitter? Mehrere. Man hatte den Eindruck, als wurde über der Wolkendecke ein riesiges Disco-Stroboskop aufgehängt. Soviel Blitze auf einmal waren einfach nur beeindruckend.
Ich liebe dieses Wetter...
Saturday, June 10. 2006
Von MP3 Playern, Kondensatoren und Servicewüsten
Seit einiger Zeit bin ich im Besitz von guten Sennheiser Kopfhörern und versuche seit ebenso langer Zeit, mir dafür einen dedizierten Kopfhörerverstärker zu basteln. Gestern Abend war ich damit fertig und das erste was mir das neue Gerät beschert hat, ist ein kaputter MP3 Player.
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Thursday, May 11. 2006
Der Objektive Murphy
Murphy hat zugeschlagen. Mal wieder...
Seit Anfang des Jahres bin ich auf der Suche nach einem Minolta 50mm Objektiv um es vorne an meine Dynax 7D schrauben zu können. Und da Minolta Anfang des Jahres die Produktion von Fotozubehör nebst Objektiven aufgegeben hat, wurde meine Bestellung eines entsprechenden Exemplars nach drei Monaten storniert. Es bleibt also nur noch der Gebrauchtmarkt.
Nun könnte man ein solches Objektiv bei eBay erwerben, allerdings sind seit Anfang des Jahres die Preise dort jenseits von Gut und Böse und die besten Erfahrungen mit Foto-Equipment habe ich bei eBay bislang auch noch nicht gemacht. Also laufe ich seit Wochen einmal pro Woche bei allen Fotoläden in Stuttgart an den Fensterscheiben mit Gebrauchtware vorbei, in der Hoffnung, doch mal ein solch rares Stück zu erhaschen.
Letzten Samstag und gestern wollte ich eigentlich auch wieder auf Objektiv-Jagd gehen, habe es allerdings gelassen, da ich mir seit wochenlangen Enttäuschungen keine großen Hoffnungen gemacht habe, diese Woche ein solches zu finden. Somit durfte ich dann heute morgen aus einem Forum erfahren, daß in einem Laden beim Hauptbahnhof genau dieses Objektiv zu einem vernünftigen Preis mit Originalverpackung im Schaufenster liege. Und genau eben dieser Laden hat mir vor einer Stunde erzählt, daß dieses Objektiv heute morgen an jemanden anders verkauft wurde. Wäre ich also gestern losgezogen, wäre das begehrte Stück Glas mein gewesen.
Ich weiß ja nicht, wann genau ich das Dauerabo auf Murphy's Law abgeschlossen habe, aber mich würde es wirklich interessieren, wo ich das wieder kündigen kann. Oder ist das ein Vertrag auf Lebenszeit?
Seit Anfang des Jahres bin ich auf der Suche nach einem Minolta 50mm Objektiv um es vorne an meine Dynax 7D schrauben zu können. Und da Minolta Anfang des Jahres die Produktion von Fotozubehör nebst Objektiven aufgegeben hat, wurde meine Bestellung eines entsprechenden Exemplars nach drei Monaten storniert. Es bleibt also nur noch der Gebrauchtmarkt.
Nun könnte man ein solches Objektiv bei eBay erwerben, allerdings sind seit Anfang des Jahres die Preise dort jenseits von Gut und Böse und die besten Erfahrungen mit Foto-Equipment habe ich bei eBay bislang auch noch nicht gemacht. Also laufe ich seit Wochen einmal pro Woche bei allen Fotoläden in Stuttgart an den Fensterscheiben mit Gebrauchtware vorbei, in der Hoffnung, doch mal ein solch rares Stück zu erhaschen.
Letzten Samstag und gestern wollte ich eigentlich auch wieder auf Objektiv-Jagd gehen, habe es allerdings gelassen, da ich mir seit wochenlangen Enttäuschungen keine großen Hoffnungen gemacht habe, diese Woche ein solches zu finden. Somit durfte ich dann heute morgen aus einem Forum erfahren, daß in einem Laden beim Hauptbahnhof genau dieses Objektiv zu einem vernünftigen Preis mit Originalverpackung im Schaufenster liege. Und genau eben dieser Laden hat mir vor einer Stunde erzählt, daß dieses Objektiv heute morgen an jemanden anders verkauft wurde. Wäre ich also gestern losgezogen, wäre das begehrte Stück Glas mein gewesen.
Ich weiß ja nicht, wann genau ich das Dauerabo auf Murphy's Law abgeschlossen habe, aber mich würde es wirklich interessieren, wo ich das wieder kündigen kann. Oder ist das ein Vertrag auf Lebenszeit?
Sunday, January 29. 2006
Automatische Furzkissen
Gerade habe ich im Fernsehen gesehen, daß es Furzkissen gibt, die mit Schaumstoff gefüllt sind. Die blasen sich also vollautomatisch auf, und sind immer einsatzbereit. Um mal den entscheidenden Vorteil aus der Wikipedia zu zitieren: "Auch schnelle Furzfolgen sind auf diese Art möglich."
Falls also noch jemand ein Geburtstagsgeschenk für mich suchen sollte...
Falls also noch jemand ein Geburtstagsgeschenk für mich suchen sollte...
Monday, January 23. 2006
Weichenstörung Teil 2
Man kann ganz einfach erkennen, daß zur Zeit wieder Winter herrscht und es draußen ziemlich kalt ist: Bei der Bahn häufen sich in den letzten Tagen die Weichenstörungen. 
Jedenfalls wurde mir heute von der Bahn nach einer leichten Beschwerde meinerseits ein Kaffee ausgegeben.
Jedenfalls wurde mir heute von der Bahn nach einer leichten Beschwerde meinerseits ein Kaffee ausgegeben.
Saturday, October 15. 2005
Verehrte Musikindustrie...
Endlich ist sie da, die neue CD von Depeche Mode. Nachdem man ja in den letzten Jahren immer wieder die Angst haben mußte, daß diese Band vollends zerbricht, gibt es seit Freitag "Playing The Angel". Seit Freitag gehört diese CD auch mir und bereitet ziemlichen Frust.
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