Krass, in ganz Frankfurt ist der Betrieb der Tramlinien aufgrund zugefrorener Oberleitungen komplett eingestellt. Und zwar schon seit gestern Abend und noch mindestens bis Betriebsschluß heute. Mal sehen, ob es die nächsten Tage besser wird.
Ich frage mich ja, wieso nur die Straßenbahnlinien betroffen sind und die S-Bahnen mehr oder weniger pünktlich fahren können.
Lustiges Detail am Rande, offenbar hat es der RMV gestern den ganzen Tag nicht geschafft, dieses äh "Problem" auf Ihrer Website anzukündigen und heute vormittag war rmv.de überhaupt nicht erreichbar.
Tuesday, 11. December 2012
Spass mit der Bahn
Haha,
frühmorgens um 7 Uhr in den Zug einsteigen und festellen, dass man einen Fahrschein für die entgegengesetzte Verbindung gelöst hat ist echt spaßig. Dummerweise gibt es die exakt gleiche Verbindung zur gleichen Zeit nämlich auch in die andere Richtung. Tja, wer lesen bzw. schreiben kann, ist echt im Vorteil.
frühmorgens um 7 Uhr in den Zug einsteigen und festellen, dass man einen Fahrschein für die entgegengesetzte Verbindung gelöst hat ist echt spaßig. Dummerweise gibt es die exakt gleiche Verbindung zur gleichen Zeit nämlich auch in die andere Richtung. Tja, wer lesen bzw. schreiben kann, ist echt im Vorteil.
Monday, 19. November 2012
Weihnachten steht vor der Tür
Frankfurter Fernbahnhof am Freitag
Der erste Weihnachtsbaum in diesem Jahr steht schon mindestens seit Freitag. Fühlt sich irgendwie so an, wie wenn man die ersten Schokoweihnachtsmänner bereits im August im Supermarkt findet.
Friday, 7. September 2012
Vielen Dank Deutsche Bahn
Jetzt muß ich nur noch rausfinden, wie das Ding funktioniert...
Monday, 5. December 2011
Spaß mit der Bahn
Schon wieder:
Man steht morgens frierend am zugigen Bahnsteig 10 und 2 Minuten bevor der Zug einfährt ertönt die Ansage:
Also versucht eine Meute Bahnreisender so schnell wie möglich von einem Bahnsteig zum nächsten zu kommen und sich dabei so wenig wie möglich von anderen Reisenden aufhalten zu lassen. Nachdem man sich dann endlich alle zusammen auf Gleis 6 an der gewünschten Halteposition seines Wagens eingefunden hat, sieht man mit Erstaunen den ICE ganz normal auf Gleis 10 einfahren.
Was kann eine Woche schon bringen, die so anfängt?
Man steht morgens frierend am zugigen Bahnsteig 10 und 2 Minuten bevor der Zug einfährt ertönt die Ansage:
Bitte beachten Sie, ICE373 nach Bern fährt heute auf Gleis 6 ein!
Also versucht eine Meute Bahnreisender so schnell wie möglich von einem Bahnsteig zum nächsten zu kommen und sich dabei so wenig wie möglich von anderen Reisenden aufhalten zu lassen. Nachdem man sich dann endlich alle zusammen auf Gleis 6 an der gewünschten Halteposition seines Wagens eingefunden hat, sieht man mit Erstaunen den ICE ganz normal auf Gleis 10 einfahren.
Was kann eine Woche schon bringen, die so anfängt?
Wednesday, 24. August 2011
"Alle Reden übers Wetter, wir nicht!"
Gna!
Das Sommergewitter hat wohl mal wieder komplettes Chaos bei der Bahn hinterlassen. Der Zug kam nämlich schon mit gut 25 Minuten Verspätung in Frankfurt Flughafen an, wo ich einsteigen wollte. Leider wurde es ab da aber nur noch schlechter. Zunächst schlich der Zug nur bis zum Hauptbahnhof, aber immerhin er fuhr noch...
Als der Zug dann endlich am Hauptbahnhof hielt, erfuhren alle Mitreisenden, dass wir den Lokführer vermissten. Der steckte wohl irgendwo vor dem Hauptbahnhof fest und es sollte wohl einen Wechsel am Hauptbahnhof geben. So warteten wir nochmal eine gute halbe Stunde, bevor entschieden wurde, dass der ICE noch bis Frankfurt West fahren sollte, wo wir den Triebwagenführer aufgabeln sollten.
Ich weiß nicht wie die Bahn es gemacht hat, aber ich glaube die muß über Offenbach oder so nach F/West gefahren sein, es dauerte jedenfalls gefühlt eine weitere halbe Stunde. Dort teilte man den Reisenden mit, dass aufgrund des Unwetters Hanau und Fulda nicht angefahren werden konnten und man über Gießen fahren müsse. In Friedberg stand der Zug aber schon wieder, weil die Strecke natürlich jetzt überlastet ist und es wohl an einer Baustelle nur noch eingleisig weiter geht. So tuckelten wir dann bis Gießen, ab wo es dann doch wieder etwas besser wurde.
Leider, war es das aber auch nicht. Irgendwo zwischen Gießen und Kassel blieb der Zug dann endgültig stehen, weil sich Personen auf den Gleisen befinden. Und so warten wir jetzt, dass die Bundespolizei kommt und die Gleise freiräumt. Ich rechne mit einer Verspätung von ca: 3-4 Stunden für ein Stück, was sonst 1.75 h dauert, keine schlechte Leistung, liebe Deutsche Bahn!
Boah, ich hab da so ein Déjà-vu-Gefühl. Hoffentlich muß ich hier nicht übernachten…
Update: Es war ein Personenschaden. Der Zug hatte > 4 Stunden Verspätung und ich war halb 3 zuhause.
Dort sieht es im Übrigen auch nicht viel besser aus. Viele Schäden durch tennisballgroße Hagelkörner, wir sind zum Glück glimpflich davon gekommen.
Das Sommergewitter hat wohl mal wieder komplettes Chaos bei der Bahn hinterlassen. Der Zug kam nämlich schon mit gut 25 Minuten Verspätung in Frankfurt Flughafen an, wo ich einsteigen wollte. Leider wurde es ab da aber nur noch schlechter. Zunächst schlich der Zug nur bis zum Hauptbahnhof, aber immerhin er fuhr noch...
Als der Zug dann endlich am Hauptbahnhof hielt, erfuhren alle Mitreisenden, dass wir den Lokführer vermissten. Der steckte wohl irgendwo vor dem Hauptbahnhof fest und es sollte wohl einen Wechsel am Hauptbahnhof geben. So warteten wir nochmal eine gute halbe Stunde, bevor entschieden wurde, dass der ICE noch bis Frankfurt West fahren sollte, wo wir den Triebwagenführer aufgabeln sollten.
Ich weiß nicht wie die Bahn es gemacht hat, aber ich glaube die muß über Offenbach oder so nach F/West gefahren sein, es dauerte jedenfalls gefühlt eine weitere halbe Stunde. Dort teilte man den Reisenden mit, dass aufgrund des Unwetters Hanau und Fulda nicht angefahren werden konnten und man über Gießen fahren müsse. In Friedberg stand der Zug aber schon wieder, weil die Strecke natürlich jetzt überlastet ist und es wohl an einer Baustelle nur noch eingleisig weiter geht. So tuckelten wir dann bis Gießen, ab wo es dann doch wieder etwas besser wurde.
Leider, war es das aber auch nicht. Irgendwo zwischen Gießen und Kassel blieb der Zug dann endgültig stehen, weil sich Personen auf den Gleisen befinden. Und so warten wir jetzt, dass die Bundespolizei kommt und die Gleise freiräumt. Ich rechne mit einer Verspätung von ca: 3-4 Stunden für ein Stück, was sonst 1.75 h dauert, keine schlechte Leistung, liebe Deutsche Bahn!
Boah, ich hab da so ein Déjà-vu-Gefühl. Hoffentlich muß ich hier nicht übernachten…
Update: Es war ein Personenschaden. Der Zug hatte > 4 Stunden Verspätung und ich war halb 3 zuhause.
Dort sieht es im Übrigen auch nicht viel besser aus. Viele Schäden durch tennisballgroße Hagelkörner, wir sind zum Glück glimpflich davon gekommen.
Wednesday, 4. May 2011
Spaß mit der Bahn
Montag morgen auf einem zugigen Bahnhof: So ca: 5 Minuten bevor der Zug einfahren sollte, erschien auf den elektronischen Zuganzeigern die Warnung (weiß hinterlegt, damit man Aufmerksamkeit erzeugt), dass der ICE heute von Gleis 5 abfährt anstelle von Gleis 10.
Eine Durchsage kam aber keine. Also rannten ein Haufen Leute die Treppe runter, 50m weiter und die Treppe wieder rauf und sahen? Ja nichts sahen sie. An den Zuganzeigern stand noch nichts davon, dass von diesem Gleis der ICE heute fährt.
Und dann sieht man auch schon, den ICE doch auf Gleis 10 einfahren.
Ich wette, da hat sich jemand prächtig amüsiert. Ich nicht.
Eine Durchsage kam aber keine. Also rannten ein Haufen Leute die Treppe runter, 50m weiter und die Treppe wieder rauf und sahen? Ja nichts sahen sie. An den Zuganzeigern stand noch nichts davon, dass von diesem Gleis der ICE heute fährt.
Und dann sieht man auch schon, den ICE doch auf Gleis 10 einfahren.
Ich wette, da hat sich jemand prächtig amüsiert. Ich nicht.
Posted by chrisbra
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Thursday, 21. April 2011
Es muß Sommer sein...
denn in der Bahn fallen schon wieder die Klimaanlagen aus und es wird unerträglich warm.
Sunday, 27. March 2011
Bahnstreik, Nachtrag...
Dieses Erlebnis hat dazu geführt, dass ich mal wieder den Fahrgastservice der Bahn testen durfte. Und tatsächlich, für die mehrstündige Verspätung habe ich doch tatsächlich 2 Briefe von der Bahn in meinem Briefkasten gefunden. Und was soll ich sagen, in einem Brief gab es doch großzügigerweise auch eine Erstattung. In sagenhafter Höhe von € 2,50. Das war die Sitzplatzreservierung. Die Verspätung erkannte die Bahn natürlich nicht an, weil
Ach tatsächlich? Liegen die Umstände tatsächlich außerhalb der Betriebsumstände der Bahn? Meiner Meinung nach, hätten die auf ganz einfach Weise den Streik verhinden können. Indem sie nämlich mit der GDL verhandeln und verhindern, dass die GDL ihre Forderungen auf dem Rücken der Reisenden austrägt.
Davon mal abgesehen, wie peinlich ist das denn, wenn die Bahn für diese Mitteilung pro Hin- und Rückfahrt einen eigenen Brief verschickt? Das Porto dürte ja fast schon genauso viel wie die € 2,50 betragen haben (ein 0,55 € Brief war das nicht, dafür waren da zuviele Seiten drin). Und die Bearbeitungskosten dürften nochmal deutlich drüber gelegen haben.
Ja, ich bin echt genervt von der Bahn.
"Das Eisenbahnverkehrsunternehmen ist bei außerhalb des Eisenbahnbetriebes liegenden Umständen und deren Folgen von der Haftung freigestellt."
Ach tatsächlich? Liegen die Umstände tatsächlich außerhalb der Betriebsumstände der Bahn? Meiner Meinung nach, hätten die auf ganz einfach Weise den Streik verhinden können. Indem sie nämlich mit der GDL verhandeln und verhindern, dass die GDL ihre Forderungen auf dem Rücken der Reisenden austrägt.
Davon mal abgesehen, wie peinlich ist das denn, wenn die Bahn für diese Mitteilung pro Hin- und Rückfahrt einen eigenen Brief verschickt? Das Porto dürte ja fast schon genauso viel wie die € 2,50 betragen haben (ein 0,55 € Brief war das nicht, dafür waren da zuviele Seiten drin). Und die Bearbeitungskosten dürften nochmal deutlich drüber gelegen haben.
Ja, ich bin echt genervt von der Bahn.
Thursday, 3. March 2011
Streiks, schon wieder...
Heute morgen hab ich noch ein Scherz drüber gemacht:
"Lang' nichts mehr von der GDL gehört, ich wette, die kündigen kurzfristig heute abend an, dass sie morgen streiken werden."
Und was les' ich heute abend in den Nachrichten? Genau das. Und wie großzügig, nur vormittags zu streiken. Dann kann ich ja beruhigt am Mittag fahren, denn die Auswirkungen sind ja auch nicht bis zum Abend zu spüren. Ich hatte ja erst letzte Woche gut 3 Stunden Verspätung in beiden Streiks. Boah, was könnte ich mich schon wieder aufregen. Sollen die doch erstmal den Güterverkehr bestreiken... Man, man, man.
"Lang' nichts mehr von der GDL gehört, ich wette, die kündigen kurzfristig heute abend an, dass sie morgen streiken werden."
Und was les' ich heute abend in den Nachrichten? Genau das. Und wie großzügig, nur vormittags zu streiken. Dann kann ich ja beruhigt am Mittag fahren, denn die Auswirkungen sind ja auch nicht bis zum Abend zu spüren. Ich hatte ja erst letzte Woche gut 3 Stunden Verspätung in beiden Streiks. Boah, was könnte ich mich schon wieder aufregen. Sollen die doch erstmal den Güterverkehr bestreiken... Man, man, man.
Tuesday, 22. February 2011
Liebe GDL,
Dank Euch darf ich gerade 1,5 Stunden auf dem Bahnhof bei minus 10 Grad verbringen. Vielen Dank, ich habe schon vergessen, wie angenehm Bahn fahren sein kann. Bei allem Verständnis, was ich noch 2009 für Euch hatte, aber irgendwie ist es auch genug.
Monday, 17. January 2011
Neue Fahrkartenautomaten...
Der Verkehrsverbund Rhein-Main hat wohl gerade neue Fahrkartenautomaten aufgestellt. Das schließe ich messerscharf daraus, dass jetzt am Hauptbahnhof überall diese neuen berührungsempfindlichen Automaten rumstehen. Diese Automaten haben mindestens 3 Nachteile:
Erstens sind sie schnarchlangsam. Der geübte Pendler wußte die alten Automaten blind zu bedienen. Ziffer für Fahrtziel eintippen und Taste für gewünschtes Ticket drücken (Tageskarte, Gruppenkarte, Wochenkarte). Im Idealfall drückte man lediglich 2 Tasten, warf Geld ein und besaß seinen Fahrschein.
Nun muß man sich mühsam auf dem Display zurechtfinden. Die Übersicht ist schonmal um einiges schlechter. Dazu kommt, dass die alten Automaten eine Liste mit zugegeben winziger Schrift besaßen, in der die wichtigsten Zielcodes des Verbunds verzeichnet war. Die ist nun schonmal weg gefallen. Man muß also erst umständlich sein Fahrtziel raussuchen, Spezialtickets findet man auch nicht gleich, sondern muß eventuell noch auf eine weitere Bildschirmseite blättern. Das ist schonmal sehr unübersichtlich.
Zweitens funktioniert der Touch-Screen bei weitem nicht so gut, wie bei den alten Automaten die mechanischen Tasten.
Und drittens haben diese Automaten zwar ein eingebauten Kartenlesegerät, aber sie bestehen auf der Abbuchung vom Konto und besitzen anscheinend nicht mehr die Geldkartenfunktion ihrer Vorgänger. Wenn ich auch sonst nie die Geldkarte benutzt habe, fand ich diese Funktion an den Fahrkartenautomaten um so komfortabler. Kein lästiges Umschauen, ob auch niemand guckt während man die PIN eintippt, sondern einfach Karte in den Automaten stecken, kurz warten und wieder raus nehmen. Viel schneller als die PIN eintippen dauert.
Ach, und was soll eigentlich der Unsinn mit den doppelten Belegen? Braucht man jetzt schon für einen einfachen Fahrschein noch mal eine Zahlungsbestätigung?
Dies hatte zur Folge, dass mir heute glatt die S-Bahn vor der Nase wegfuhr und infolge dessen dann auch der Bus. Gut gemacht.
Eine Frage bleibt: Was mach ich nun mit meiner aufgeladenen Geldkarte?
Erstens sind sie schnarchlangsam. Der geübte Pendler wußte die alten Automaten blind zu bedienen. Ziffer für Fahrtziel eintippen und Taste für gewünschtes Ticket drücken (Tageskarte, Gruppenkarte, Wochenkarte). Im Idealfall drückte man lediglich 2 Tasten, warf Geld ein und besaß seinen Fahrschein.
Nun muß man sich mühsam auf dem Display zurechtfinden. Die Übersicht ist schonmal um einiges schlechter. Dazu kommt, dass die alten Automaten eine Liste mit zugegeben winziger Schrift besaßen, in der die wichtigsten Zielcodes des Verbunds verzeichnet war. Die ist nun schonmal weg gefallen. Man muß also erst umständlich sein Fahrtziel raussuchen, Spezialtickets findet man auch nicht gleich, sondern muß eventuell noch auf eine weitere Bildschirmseite blättern. Das ist schonmal sehr unübersichtlich.
Zweitens funktioniert der Touch-Screen bei weitem nicht so gut, wie bei den alten Automaten die mechanischen Tasten.
Und drittens haben diese Automaten zwar ein eingebauten Kartenlesegerät, aber sie bestehen auf der Abbuchung vom Konto und besitzen anscheinend nicht mehr die Geldkartenfunktion ihrer Vorgänger. Wenn ich auch sonst nie die Geldkarte benutzt habe, fand ich diese Funktion an den Fahrkartenautomaten um so komfortabler. Kein lästiges Umschauen, ob auch niemand guckt während man die PIN eintippt, sondern einfach Karte in den Automaten stecken, kurz warten und wieder raus nehmen. Viel schneller als die PIN eintippen dauert.
Ach, und was soll eigentlich der Unsinn mit den doppelten Belegen? Braucht man jetzt schon für einen einfachen Fahrschein noch mal eine Zahlungsbestätigung?
Dies hatte zur Folge, dass mir heute glatt die S-Bahn vor der Nase wegfuhr und infolge dessen dann auch der Bus. Gut gemacht.
Eine Frage bleibt: Was mach ich nun mit meiner aufgeladenen Geldkarte?
Wednesday, 7. April 2010
ICE 571
Na wunderbar. Im August letzten Jahres wurden meine Stammzüge ICE 571 bzw. ICE 578 durch die IC2471 bzw. IC2478. Der Grund, so erfährt man eher zufällig, sind Wartungsarbeiten an den alten ICE der 1. Generation. Zunächst hieß es, die Ersatzzüge fahren nur bis Mitte Februar fahren, dann wurde bis Ende März verlängert und nun höre ich, dass noch bis Fahrplanwechsel im Dezember die alten ICs fahren sollen.
Sahen die alten ICE der 1. Generation schon ...äh... heruntergekommen aus, so hat man in den alten ICs das Gefühl, 20 Jahre zurück versetzt zu sein. Nicht nur, dass die Pünktlichkeit sich seit ihrem Einsatz verschlechterte, nein, manchmal fehlen auch einfach mal Wagen, oder Türen sind kaputt und manchmal funktionierte auch nicht die Heizung (das war besonders spaßig im Winter). Das führt zu amüsanten Szenen zwischen Zugpersonal und Fahrgästen, wie ich schon mehrmals beobachten konnte. Das Zugpersonal jedenfalls leidet offensichtlich auch unter diesen alten Zügen.
Ich frag mich ja, wieso die alten ICEs so lange gewartet werden müssen und warum die Bahn keine adäquaten Ersatzzug bereitstellen kann.
Sahen die alten ICE der 1. Generation schon ...äh... heruntergekommen aus, so hat man in den alten ICs das Gefühl, 20 Jahre zurück versetzt zu sein. Nicht nur, dass die Pünktlichkeit sich seit ihrem Einsatz verschlechterte, nein, manchmal fehlen auch einfach mal Wagen, oder Türen sind kaputt und manchmal funktionierte auch nicht die Heizung (das war besonders spaßig im Winter). Das führt zu amüsanten Szenen zwischen Zugpersonal und Fahrgästen, wie ich schon mehrmals beobachten konnte. Das Zugpersonal jedenfalls leidet offensichtlich auch unter diesen alten Zügen.
Ich frag mich ja, wieso die alten ICEs so lange gewartet werden müssen und warum die Bahn keine adäquaten Ersatzzug bereitstellen kann.
Wednesday, 23. December 2009
Kundenservice bei der Bahn
Die letzten Verspätungen meiner Dienstreisen betrugen > 60 Minuten. So konnte ich mal wieder austesten, wie gut der Kundenservice bei der Bahn ist.
Für eine Fahrt (hin und zurück) habe ich gut 70 Euro bezahlt (abzüglich Platzreservierung), d.h. einfache Fahrt ca: 35 Euro wert. Für die Verspätung von sagenhaften 67 Minuten hat man mir jetzt 8 Euro und ein paar Cents gut geschrieben.
Das ist ja an sich schon so lächerlich, dass man sich das gut und gerne sparen kann. Hinzu kommt aber leider immer das ganze Gerenne, bis man die Bestätigung erhalten hat, dass man überhaupt anspruchsberechtigt ist. Immer schön am Serviceschalter anstellen und dann noch mit dem Servicepersonal diskutieren. Und dann muß man so ein dämliches Formular ausfüllen und der Bahn zuschicken.
Also wenn ihr mich fragt, lohnt ja alleine das Porto nicht den Betrag, der mir gutgeschrieben wird. Hinzu kommt noch der Ärger wegen der Verspätung: man steht frierend auf einem kalten zugigen Bahnhof, kann seine Termine streichen und bekommt überhaupt schlechte Laune wegen der Kälte, des überfüllten Zuges und der Verspätung).
Und dann war da letztens noch der Fall, dass einfach ein Wagen 1. Klasse gefehlt hat. Ich hätte wohl eine Gutschrift für meine Platzreservierung bekommen (€ 1.50, wovon ich wohl wieder €0.55 Porto hätte zahlen müssen). Und von dem Aufschlag für 1. Klasse reden wir lieber gar nicht. Ich vermute, diese Kosten würde ich nur mit viel Diskutieren wieder bekommen (oder eher gar nicht). Und das Servicepersonal war an diesem Tag auch total überfordert.
Warum muß dass alles eigentlich so kompliziert sein? Das Servicepersonal hat doch früher auch unkompliziert die Gutscheine bereits im Zug verteilt? Oder warum kann die Gutschrift nicht gleich elektronisch geschehen? Zur Validierung der Online-Tickets, müßten ja eh alle Daten auf den elektronischen Geräten zur Verfügung stehen.
Mann, mann, mann es ändert sich einfach nichts bei der Bahn. Jedesmal ärgert man sich wieder. Und überhaupt könnte ich jetzt wieder anfangen, warum die Züge wieder ausfallen (Der Winter kommt ja alle Jahre wieder so überraschend!) oder ICE 1 durch simple ICs ersetzt werden, weil nicht genügend alte ICEs 1 zur Verfügung stehen. WTF?
Für eine Fahrt (hin und zurück) habe ich gut 70 Euro bezahlt (abzüglich Platzreservierung), d.h. einfache Fahrt ca: 35 Euro wert. Für die Verspätung von sagenhaften 67 Minuten hat man mir jetzt 8 Euro und ein paar Cents gut geschrieben.
Das ist ja an sich schon so lächerlich, dass man sich das gut und gerne sparen kann. Hinzu kommt aber leider immer das ganze Gerenne, bis man die Bestätigung erhalten hat, dass man überhaupt anspruchsberechtigt ist. Immer schön am Serviceschalter anstellen und dann noch mit dem Servicepersonal diskutieren. Und dann muß man so ein dämliches Formular ausfüllen und der Bahn zuschicken.
Also wenn ihr mich fragt, lohnt ja alleine das Porto nicht den Betrag, der mir gutgeschrieben wird. Hinzu kommt noch der Ärger wegen der Verspätung: man steht frierend auf einem kalten zugigen Bahnhof, kann seine Termine streichen und bekommt überhaupt schlechte Laune wegen der Kälte, des überfüllten Zuges und der Verspätung).
Und dann war da letztens noch der Fall, dass einfach ein Wagen 1. Klasse gefehlt hat. Ich hätte wohl eine Gutschrift für meine Platzreservierung bekommen (€ 1.50, wovon ich wohl wieder €0.55 Porto hätte zahlen müssen). Und von dem Aufschlag für 1. Klasse reden wir lieber gar nicht. Ich vermute, diese Kosten würde ich nur mit viel Diskutieren wieder bekommen (oder eher gar nicht). Und das Servicepersonal war an diesem Tag auch total überfordert.
Warum muß dass alles eigentlich so kompliziert sein? Das Servicepersonal hat doch früher auch unkompliziert die Gutscheine bereits im Zug verteilt? Oder warum kann die Gutschrift nicht gleich elektronisch geschehen? Zur Validierung der Online-Tickets, müßten ja eh alle Daten auf den elektronischen Geräten zur Verfügung stehen.
Mann, mann, mann es ändert sich einfach nichts bei der Bahn. Jedesmal ärgert man sich wieder. Und überhaupt könnte ich jetzt wieder anfangen, warum die Züge wieder ausfallen (Der Winter kommt ja alle Jahre wieder so überraschend!) oder ICE 1 durch simple ICs ersetzt werden, weil nicht genügend alte ICEs 1 zur Verfügung stehen. WTF?
Monday, 30. November 2009
Boah, was für ein Wochenanfang. Irgendwie schafft es die Bahn seit Wochen nicht, pünktlich zu sein. Heutiger Höhepunkt: regulärer Zug (IC 2471) verspätet sich über 70 Minuten. Nächster Zug per Fahrplan kommt ziemlich genau zeitgleich in Göttingen an. Lustigerweise wird per Ansage daraufhin gewiesen, den nachfolgenden Zug (in diesem Fall einen ICE) zu nehmen, denn beim IC scheint der Triebwagen defekt zu sein und der Zug tuckelt nur noch bis Endstation Frankfurt/Hbf (Überraschung, wenn man bis Frankfur Flughafen reisen möchte!). Ende vom Lied: 70 Minuten Verspätung in Frankfurt/M Hbf. Dafür dass man eine Klasse höher reist (IC vs. ICE) darf man dann natürlich noch Aufpreis blechen.
Man, man, man, jedes Jahr dasselbe. Immer wenn es Winter wird, ist die Bahn nicht in der Lage den Fahrplan einzuhalten.
Und warum schafft es die Bahn regelmäßig nicht, schon von Anfang an darauf hinzuweisen, dass der Zug eine Verspätung von >60 Minuten hat? Stattdessen kommt erst die Durchsage, der Zug habe 20, dann 30, dann 45, dann 50 Minuten Verspätung. Ansonsten hätte man evtl. noch den vorherigen Zug nehmen können.
Man, man, man, jedes Jahr dasselbe. Immer wenn es Winter wird, ist die Bahn nicht in der Lage den Fahrplan einzuhalten.
Und warum schafft es die Bahn regelmäßig nicht, schon von Anfang an darauf hinzuweisen, dass der Zug eine Verspätung von >60 Minuten hat? Stattdessen kommt erst die Durchsage, der Zug habe 20, dann 30, dann 45, dann 50 Minuten Verspätung. Ansonsten hätte man evtl. noch den vorherigen Zug nehmen können.
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