Heise Foto hat einen Vergleichstest von Fotodienstleistern gemacht.
Gut zu wissen, wie sich die Anbieter unterscheiden. Man hat ja gar keinen Durchblick mehr bei der Menge an Anbietern (wobei viele dann auf dieselben Labors setzen).
Außerdem sind diese beiden Links vielleicht interessant, die einen Überblick über die verschiedenen Anbieter geben (inklusive Preisübersicht):
Bilder-Dienste.de
Image-Service.de
Tuesday, July 22. 2008
Digitalfotos entwickeln
Friday, May 2. 2008
Transparenz in Gimp
In letzter Zeit muß ich häufiger mit Gimp in Bildern eine Farbe transparent machen (z.B den Hintergrund)
Da ich das immer vergesse:
Im folgenden Dialog kann man einfach die Farbe auswählen, die danach transparent erscheinen soll.
Beim Abspeichern am besten den Dateitypen png verwenden, da dieser Transparenz unterstützt (im Gegensatz zu z.B. Jpeg).
Da ich das immer vergesse:
- sicherstellen, dass unter Bild->Modus RGB steht
- Ebene->Transparenz->Farbe zu Transparenz
Im folgenden Dialog kann man einfach die Farbe auswählen, die danach transparent erscheinen soll.
Beim Abspeichern am besten den Dateitypen png verwenden, da dieser Transparenz unterstützt (im Gegensatz zu z.B. Jpeg).
Monday, October 8. 2007
Inhaltsbezogene Größenänderung von Fotos
Ich weiß nicht, ob es sich schon rumgesprochen hat, aber auf Youtube gibt es ein nettes Video, wie man Bilder skalieren kann, ohne wichtige Elemente zu verlieren:
Das Video ist tatsächlich sehr faszinierend.
(Wer das Englisch nicht versteht, findet hier eine kurze deutsche Beschreibung.)
Für Gimp gibt es bereits das passende Plugin (Liquid Rescale).
Mit diesem Plugin kann man das Bild skalieren (neue Größe/Breite angeben) und dabei bestimmte Bereiche explizit vor Veränderung schützen bzw. bestimmte Bereiche explizit löschen. (Man sollte vor der Anwendung einen kurzen Blick in die beiliegende Doku werfen.)
Das Plugin benötigt ein gimp 2.2. Binaries gibt es für verschiedene Linux-Distributionen und Windows. Für Windows entpackt man das bereitgestellte Archiv und kopiert gimp-lqr-plugin.exe nach %USERPROFILE%\.gimp-2.2\plug-ins.
Debian Sid Nutzer finden das Plugin im Paket gimp-plugin-registry (seit Version 0.3.1-1). Damit steht einer automatischen Installation mittels aptitude nichts im Weg.
Nach einem Neustart von Gimp findet man das Plugin unter Ebene->Liquid Rescale.
Aber Achtung, so schnell wie im Video geht es bei weitem nicht. Man benötigt momentan noch viel Geduld. Hier auf einem Pentium M 1700 MHz mit 1 GB Ram dauerte es > 15 Minuten ein 6 MP Bild zu skalieren und der Rechner zeigt dabei deutliche Anzeichen eines Freeze (benötigte knapp 1 GB an Speicher!). Es mag aber sein, dass das mit neueren Gimp-Versionen bzw. einem neueren Plugin schneller geht.
Apropos, Gimp 2.4 steht kurz vor der Tür. Aktuell ist Gimp 2.4 (Release Candidate 3).
Das Video ist tatsächlich sehr faszinierend.
(Wer das Englisch nicht versteht, findet hier eine kurze deutsche Beschreibung.)
Für Gimp gibt es bereits das passende Plugin (Liquid Rescale).
Mit diesem Plugin kann man das Bild skalieren (neue Größe/Breite angeben) und dabei bestimmte Bereiche explizit vor Veränderung schützen bzw. bestimmte Bereiche explizit löschen. (Man sollte vor der Anwendung einen kurzen Blick in die beiliegende Doku werfen.)
Das Plugin benötigt ein gimp 2.2. Binaries gibt es für verschiedene Linux-Distributionen und Windows. Für Windows entpackt man das bereitgestellte Archiv und kopiert gimp-lqr-plugin.exe nach %USERPROFILE%\.gimp-2.2\plug-ins.
Debian Sid Nutzer finden das Plugin im Paket gimp-plugin-registry (seit Version 0.3.1-1). Damit steht einer automatischen Installation mittels aptitude nichts im Weg.
Nach einem Neustart von Gimp findet man das Plugin unter Ebene->Liquid Rescale.
Aber Achtung, so schnell wie im Video geht es bei weitem nicht. Man benötigt momentan noch viel Geduld. Hier auf einem Pentium M 1700 MHz mit 1 GB Ram dauerte es > 15 Minuten ein 6 MP Bild zu skalieren und der Rechner zeigt dabei deutliche Anzeichen eines Freeze (benötigte knapp 1 GB an Speicher!). Es mag aber sein, dass das mit neueren Gimp-Versionen bzw. einem neueren Plugin schneller geht.
Apropos, Gimp 2.4 steht kurz vor der Tür. Aktuell ist Gimp 2.4 (Release Candidate 3).
Monday, August 27. 2007
Im Bodetal
Manchmal kann eine längere Belichtungszeit durchaus zu ansprechenden Bildern führen. So wie das hier:

Belichtungszeit 1/2 Sekunde. Ich hätte gern noch etwas länger belichtet, es war leider zu hell. Trotzdem gefällt mir das Ergebnis sehr gut.
Nebenbei bemerkt, Serendipity 1.2 macht eine sehr gute Figur. Das Template bulletproof ist wirklich sehr schön bunt (vor allem im Adminbereich). Ich bin beeindruckt.

Belichtungszeit 1/2 Sekunde. Ich hätte gern noch etwas länger belichtet, es war leider zu hell. Trotzdem gefällt mir das Ergebnis sehr gut.
Nebenbei bemerkt, Serendipity 1.2 macht eine sehr gute Figur. Das Template bulletproof ist wirklich sehr schön bunt (vor allem im Adminbereich). Ich bin beeindruckt.
Tuesday, May 15. 2007
Sarah ist da :-)
Heute morgen um 05:59 hat Sarah ohne langes Zögern (um 01:00 Uhr gings los) das Licht der Welt erblickt - wir drei haben die Geburt gut überstanden und sind gespannt auf die nächste Zeit.

Sarah ist 3160 Gramm schwer und hat die handlichen Ausmaße von 50.0cm Länge bei 34.5cm Kopfumfang.

Tuesday, November 28. 2006
Wie werden RoteAugen mit Gimp2.2 behoben
Wer kennt sie nicht, die unschönen, animalischen Rote-Augen, die auf jedem zweiten Blitzbild einem entgegen blicken? Auch ich hab dieses Problem ziemlich oft. Hier ein Ausschnitt eines weniger gut gelungenen Fotos von mir:

Also, wie kann man das im Nachhinein korrigiert?
So einfach scheint das mit Gimp2 gar nicht zu sein, zumindest habe ich auf die Schnelle kein vernünftiges Tutorial gefunden, welches nicht schon viel zu alt ist ... Darum halte ich hier meine Schritte fest
1. Die manuelle Methode
Bild in Gimp laden und die Augen vergößern. Am besten so, dass man die Pixel sieht und man bequem die rotstichigen Augen selektieren kann (dazu gleich mehr). Das sollte ungefähr so aussehen:

Nun kann man mit dem Lassotool, die Augen markieren. Dazu auf das Lasso clicken und mit einer ruhigen Hand die roten Pupillen "einkreisen". (Als Alternative zu dem Lasso-Tool bietet sich die Schnelle-Maske (Auswahl->Schnelle Maske aktivieren/deaktivieren) an. Wenn sie aktiviert ist, kann man mit einem weichen Pinsel die zu selektierenden Bereiche weiß bemalen. Dadurch bilden sich Löcher in der Maske, welche die Auswahl darstellen. Nachdem der gewünschte Bereich ausgemahlt ist, die Maske wieder deaktivieren.)
Dann selektiert man im Kanal-menü nur den Kanal Rot (Bei Grün und Blau wird die Markierung entfernt). Falls dieses Fenster nicht vorhanden ist, kann man es sichtbar machen mit Datei->Dialoge->Dock hinzufügen->Ebenen, Kanäle und Pfade Die selektierten Augen und das Kanalmenü sind hier dargestellt:

Nun wählt man das Werkzeug Abwedeln/Nachbelichten aus und wählt in den Einstellungen "Nachbelichten" und "Glanzlichter" aus, als Pinsel nimmt man einen entsprechend kleinen (hier: Circle (03)). Der Dialog sollte etwa so aussehen:

Nun kann man mit dem Pinsel über die selektierten Stellen gehen und die rote Farbe entfernen. Durch die Auswahl ist sichergestellt, dass das Werkzeug nur in der Auswahl wirkt, d.h. ein versehentliches Übermalen auf andere Bereiche hat keine unerwünschten Auswirkungen. Das macht man solange, bis man mit dem Resultat einigermaßen zufrieden ist:

Wenn das bei beiden Augen geschehen ist, sieht das Ergebnis ungefähr so aus:

2. Die automatische Methode
Man lädt sich das Plugin redeye removal von http://registry.gimp.org herunter. Für Windows gibt es erfreulicherweise bereits ein kompiliertes Plugin, welches man nur in %USERPROFILE%\.gimp-2.2\plugins (also z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\Username\.gimp-2.2\plug-ins\) ablegen braucht und nach dem nächsten Start von Windows steht das Plugin unter Filter->Misc->Auto Red Eye Remover zur Verfügung steht.
Für Linux lädt man sich die entsprechende Quelldatei herunter und installiert sie so
~$ gimptool-2.0 --install redeye.c
Das kompilierte Plugin wird dann in ~/.gimp-2.2/plug-ins abgelegt. Es kann sein, dass zum Installieren von Plugins aber noch Development-Pakete benötigt werden (also z.B. libgimp2.0-dev, make, gcc, ...)
Auch hier sollte das Plugin nach einem Neustart von Gimp im genannten Menü zu finden sein.
Auch hier selektiert man wieder die zu retuschierenden Stellen wie im Punkt1 bereits beschrieben (dabei sollten alle Kanäle ausgewählt sein und nicht wie hier gezeigt nur rot):

Nun wählt man aber aus dem Menü Filter->Misc->Auto Red Eye Remover um alles automatisch zu retuschieren, wer Kontrolle haben will wählt Filter->Misc->Red Eye Remover (Wie genau die Sensitivity die Ergebnisse beeinflußt habe ich aber nicht ausprobiert)

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Ich habe beide Ergebnisse mal auf das selbe Bild angewandt und die Ergebnisse sehen durchaus brauchbar aus, hier in der Vergrößerung:


Beide Methoden sehen brauchbar aus, scheinen sich im Detail aber schon zu unterscheiden. Mir gefällt die manuelle Methode besser. Wie so oft kommt es wahrscheinlich auf die Situation an.

Also, wie kann man das im Nachhinein korrigiert?
So einfach scheint das mit Gimp2 gar nicht zu sein, zumindest habe ich auf die Schnelle kein vernünftiges Tutorial gefunden, welches nicht schon viel zu alt ist ... Darum halte ich hier meine Schritte fest
1. Die manuelle Methode
Bild in Gimp laden und die Augen vergößern. Am besten so, dass man die Pixel sieht und man bequem die rotstichigen Augen selektieren kann (dazu gleich mehr). Das sollte ungefähr so aussehen:

Dann selektiert man im Kanal-menü nur den Kanal Rot (Bei Grün und Blau wird die Markierung entfernt). Falls dieses Fenster nicht vorhanden ist, kann man es sichtbar machen mit Datei->Dialoge->Dock hinzufügen->Ebenen, Kanäle und Pfade Die selektierten Augen und das Kanalmenü sind hier dargestellt:


Nun kann man mit dem Pinsel über die selektierten Stellen gehen und die rote Farbe entfernen. Durch die Auswahl ist sichergestellt, dass das Werkzeug nur in der Auswahl wirkt, d.h. ein versehentliches Übermalen auf andere Bereiche hat keine unerwünschten Auswirkungen. Das macht man solange, bis man mit dem Resultat einigermaßen zufrieden ist:

Wenn das bei beiden Augen geschehen ist, sieht das Ergebnis ungefähr so aus:

2. Die automatische Methode
Man lädt sich das Plugin redeye removal von http://registry.gimp.org herunter. Für Windows gibt es erfreulicherweise bereits ein kompiliertes Plugin, welches man nur in %USERPROFILE%\.gimp-2.2\plugins (also z.B. C:\Dokumente und Einstellungen\Username\.gimp-2.2\plug-ins\) ablegen braucht und nach dem nächsten Start von Windows steht das Plugin unter Filter->Misc->Auto Red Eye Remover zur Verfügung steht.
Für Linux lädt man sich die entsprechende Quelldatei herunter und installiert sie so
~$ gimptool-2.0 --install redeye.c
Das kompilierte Plugin wird dann in ~/.gimp-2.2/plug-ins abgelegt. Es kann sein, dass zum Installieren von Plugins aber noch Development-Pakete benötigt werden (also z.B. libgimp2.0-dev, make, gcc, ...)
Auch hier sollte das Plugin nach einem Neustart von Gimp im genannten Menü zu finden sein.
Auch hier selektiert man wieder die zu retuschierenden Stellen wie im Punkt1 bereits beschrieben (dabei sollten alle Kanäle ausgewählt sein und nicht wie hier gezeigt nur rot):

Nun wählt man aber aus dem Menü Filter->Misc->Auto Red Eye Remover um alles automatisch zu retuschieren, wer Kontrolle haben will wählt Filter->Misc->Red Eye Remover (Wie genau die Sensitivity die Ergebnisse beeinflußt habe ich aber nicht ausprobiert)

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Ich habe beide Ergebnisse mal auf das selbe Bild angewandt und die Ergebnisse sehen durchaus brauchbar aus, hier in der Vergrößerung:

Die manuelle Methode

Die automatische Methode.
Beide Methoden sehen brauchbar aus, scheinen sich im Detail aber schon zu unterscheiden. Mir gefällt die manuelle Methode besser. Wie so oft kommt es wahrscheinlich auf die Situation an.
Saturday, August 20. 2005
Bilder mit Gimp bearbeiten
Hier gibt es eine gute Zusammenfassung, wie man zu dunkle Bilder aufhellen kann. Ich hab das jetzt mal ausprobiert
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Saturday, July 23. 2005
Fotos bearbeiten
Bilder nachzubearbeiten gehört nicht zu meinen Stärken. Meistens nutze ich dazu gimp und experimentiere mit verschiedenen Werten rum. Richtiges Können ist das nicht, bei vielen Parametern weiß ich meistens nicht einmal, was sie bedeuten.
Ein kleines Tutorial zum Nachschärfen gibt es hier inklusive Vergleich von Hochpassfilter gegenüber Unscharf Maskieren. In den Kommentaren gibt es auch einen Tipp, wie man einen Hochpass-Filter mit Gimp hinbekommt, da das Tutorial selber nur auf Photoshop eingeht.
Unscharf-Maskieren einmal anders behandelt dieser Weblog-Eintrag. Vorraussetzung ist auch hier mal wieder Photoshop, genau wie in dem Artikel über Tiefenschärfe und wie man diese nachträglich in ein Bild bekommt.
Auf der Website von Gimp befinden sich auch noch einige Tutorials.
Ein kleines Tutorial zum Nachschärfen gibt es hier inklusive Vergleich von Hochpassfilter gegenüber Unscharf Maskieren. In den Kommentaren gibt es auch einen Tipp, wie man einen Hochpass-Filter mit Gimp hinbekommt, da das Tutorial selber nur auf Photoshop eingeht.
Unscharf-Maskieren einmal anders behandelt dieser Weblog-Eintrag. Vorraussetzung ist auch hier mal wieder Photoshop, genau wie in dem Artikel über Tiefenschärfe und wie man diese nachträglich in ein Bild bekommt.
Auf der Website von Gimp befinden sich auch noch einige Tutorials.
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