Krass, ich hätte nicht gedacht, dass sowas bei mir zuhause - also quasi "meiner" Schule - möglich ist
Da haben ja noch mal alle ganz großes Glück gehabt.
Ich bin fassungslos...
Monday, 17. October 2011
Upgrade auf Ubuntu 11.10
Boah, das war ja mal kein gelungenes Update auf Ubuntu 11.10.
Erst erkennt der X-Server die Tastatur und Maus nicht mehr und läßt sich nur mit einer manuellen xorg.conf und der Option AutoAddDevices "false" zum Benutzen der Eingabegeräte überreden. Dann funktioniert die Tastatur aber immer noch nicht wie gewünscht die diversen per AltGr kombination erreichbaren Tasten erzeugen keine Ausgaben mehr und das läßt sich nur mit einem nochmaligen setxkbmap -model pc105 beheben, obwohl das bereits in der xorg.conf fest verdrahtet ist und das Touchpad läßt sich auch nicht mehr deaktivieren und der Trackpoint kann nicht mehr scrollen.
Und auch ansonsten spinnt das gesamte System. Der Firefox funktioniert mehr schlecht als recht: Die Navigationsbuttons sind deaktiviert, Die Maus zeigt nicht mehr an, wenn man über einem Link ist (bzw werden Links auch nicht mehr gesondert hervorgehoben) und die alten Sessions sind auch verloren gegangen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Powermanagement auch nicht richtig funktioniert, bzw. der Laptop nicht mehr richtig runterfährt. Da ist für so ein Update ja allerhand schief gegangen und ich muss die nächste Zeit wohl einiges nach konfigurieren.
Und auch ansonsten war das Wochenende ein eher frustrierendes.
Erst erkennt der X-Server die Tastatur und Maus nicht mehr und läßt sich nur mit einer manuellen xorg.conf und der Option AutoAddDevices "false" zum Benutzen der Eingabegeräte überreden. Dann funktioniert die Tastatur aber immer noch nicht wie gewünscht die diversen per AltGr kombination erreichbaren Tasten erzeugen keine Ausgaben mehr und das läßt sich nur mit einem nochmaligen setxkbmap -model pc105 beheben, obwohl das bereits in der xorg.conf fest verdrahtet ist und das Touchpad läßt sich auch nicht mehr deaktivieren und der Trackpoint kann nicht mehr scrollen.
Und auch ansonsten spinnt das gesamte System. Der Firefox funktioniert mehr schlecht als recht: Die Navigationsbuttons sind deaktiviert, Die Maus zeigt nicht mehr an, wenn man über einem Link ist (bzw werden Links auch nicht mehr gesondert hervorgehoben) und die alten Sessions sind auch verloren gegangen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Powermanagement auch nicht richtig funktioniert, bzw. der Laptop nicht mehr richtig runterfährt. Da ist für so ein Update ja allerhand schief gegangen und ich muss die nächste Zeit wohl einiges nach konfigurieren.
Und auch ansonsten war das Wochenende ein eher frustrierendes.
Wednesday, 5. October 2011
Ich hasse Geldautomaten!

Der funktioniert. Man weiß nur nicht, was man kriegt.
Wednesday, 3. August 2011
Machs gut
Diese Nachricht hat mich doch schockiert. Ich kannte ihn nur flüchtig aus ein paar Mailinglisten, von netzpolitik, Medienrauschen und Odem.org, aber seine seine Art und Weise habe ich immer gemocht.
Einen Nachruf gibt es beim AK-Zensur.
Einen Nachruf gibt es beim AK-Zensur.
Saturday, 21. May 2011
Wonneproppen 2010
Jasper von drüben:
Wieder einmal jährt sich die Wahl des Wonneproppen. Und da ich im Jahre 2010 geboren bin, bin ich auch zur Teilnahme berechtigt.
Meine Geschwister haben ja in den vergangenen Jahren ebenfalls an der Wahl teilgenommen- aber leider ohne größeren Erfolg oder gar den Sieg! Sicher lag es aber nicht daran, dass sie nicht süß genug waren, sondern ich glaube sie wurden vor lauter Schöheit glatt übersehen. Rike ist ja schon immer die "Sonne". Die hat natürlich alle Leute geblendet- da konnte keine die Telefonnummer erkennen.
Und Justus? Der war schon immer so zappelig und ist wohl auch in der Zeitung immer hin und her gehopst, so dass niemand mehr Durchblick hatte zu welcher Nummer er gehört!
Oder habt ihr einfach nicht genug angerufen??? Aber ich mache das nun anders! Ich grinse zwischen all den anderen Babys ganz frech hervor. Ich bin doch der Einzige auf den der Blick fällt! Oder?
Und damit ihr auch meine Telefonnummer gut erkennen könnt, hier nochmal in groß!
So, und nun ruft ganz ganz kräftig an! Und noch viel mehr als für meine Geschwister. Und sagt es allen Verwandten, Freunden und bekannten weiter! Damit ICH "Wonneproppen 2010" werde.
(aber eigentlich bin ich das ja sowieso schon)
Wieder einmal jährt sich die Wahl des Wonneproppen. Und da ich im Jahre 2010 geboren bin, bin ich auch zur Teilnahme berechtigt.
Meine Geschwister haben ja in den vergangenen Jahren ebenfalls an der Wahl teilgenommen- aber leider ohne größeren Erfolg oder gar den Sieg! Sicher lag es aber nicht daran, dass sie nicht süß genug waren, sondern ich glaube sie wurden vor lauter Schöheit glatt übersehen. Rike ist ja schon immer die "Sonne". Die hat natürlich alle Leute geblendet- da konnte keine die Telefonnummer erkennen.
Und Justus? Der war schon immer so zappelig und ist wohl auch in der Zeitung immer hin und her gehopst, so dass niemand mehr Durchblick hatte zu welcher Nummer er gehört!
Oder habt ihr einfach nicht genug angerufen??? Aber ich mache das nun anders! Ich grinse zwischen all den anderen Babys ganz frech hervor. Ich bin doch der Einzige auf den der Blick fällt! Oder?
Und damit ihr auch meine Telefonnummer gut erkennen könnt, hier nochmal in groß!
So, und nun ruft ganz ganz kräftig an! Und noch viel mehr als für meine Geschwister. Und sagt es allen Verwandten, Freunden und bekannten weiter! Damit ICH "Wonneproppen 2010" werde.
(aber eigentlich bin ich das ja sowieso schon)
Tuesday, 17. May 2011
Die Zustände in Griechenland
Krass, lest Euch mal die Zustände in Griechenland aufgrund der Euro-Krise durch.
Da sieht man mal, wohin so ein drastisches Sparprogramm führen kann und es scheint auch nicht die Lösung zu sein.
Die Finanzprobleme haben offensichtlich gravierende Auswirkungen auf die Gesellschaft. Ich hoffe, sowas passiert jetzt nicht überall, wo sie Finanzprobleme haben (Irland, Portugal) und wird damit zu einer Gefahr für die ganze EU. Das sollte ein Warnsignal für uns alle sein.
Da sieht man mal, wohin so ein drastisches Sparprogramm führen kann und es scheint auch nicht die Lösung zu sein.
Die Finanzprobleme haben offensichtlich gravierende Auswirkungen auf die Gesellschaft. Ich hoffe, sowas passiert jetzt nicht überall, wo sie Finanzprobleme haben (Irland, Portugal) und wird damit zu einer Gefahr für die ganze EU. Das sollte ein Warnsignal für uns alle sein.
Wednesday, 13. April 2011
Laut Greenpeace ist der Ausstieg aus Kernkraft *und* Kohlestrom machbar! Na also, geht doch. Einen Versuch wäre es ja mal wert.
Der Plan (pdf)
Der Plan (pdf)
Tuesday, 15. March 2011
Was für eine Woche
Was für eine Woche. Wer konnte sowas noch letzte Woche ahnen, dass Japan am Rande einer nuklearen Katastrophe steht (oder bereits mittendrin ist), ein Tsunami und ein Erdbeben den halben Norden vernichtet und die doch so sicheren Kernkraftwerke plötzlich nicht mehr sicher sind? Das bedeutet eine Zensur und vermutlich das Ende der Kernkraftwerke. Man wird sich wohl noch ewig daran erinnern: "Wo warst Du als Fukushima explodiert ist?"
Die modernsten und sichersten Kernkraftwerke der Welt
Japan erlebt gerade sein selbstverschuldetes nukleares Armageddon in Verbindung mit 2 Naturkatastrophen. Die Japaner, das ist ein hoch technophiles Volk, High-Tech verliebt, deren Sicherheitsniveaus unseren westlicher Standards entsprechen und die wissen, dass sie in einer hoch erdbebengefährdeten Region leben. Die haben Erfahrung darin, ihre Gebäude erdbebensicher zu bauen und dementsprechend sind auch ihre 55 Kernkraftwerke darauf ausgelegt, Erdbeben der Stärke 8 zu überstehen (obwohl es auch Quellen gibt, die behaupten, dass das fragliche AKW Fukushima 1 gar nicht darauf ausgelegt war). Schon aus diesem Grund wird es schwer werden, die deutschen AKWs als die "sichersten" AKWs weltweit hinzustellen. Vor allem, da alle deutschen Kernkraftwerke älter als 20 Jahre sind und demzufolge auf dem technologischen Stand der 70er Jahre (Siedewasserreaktoren der 72er Baureihe) bzw. 80er Jahre sind (Druckwasserreaktoren der Konvoi Baureihe) und neuere Entwicklungen wohl vor allem im Hinblick auf die Sicherheit noch verbessert wurden (Europäischer Druckwasserreaktor mit Core-Catcher, die eine Kontamination der Umwelt noch weiter erschweren sollen).
Nun erlebt man gerade in Fukushima, dass offensichtlich selbst die Japaner, die eine jahrelange Erfahrung mit dem Betrieb von KKW haben, überfordert sind und deren Handeln nur noch von Verzweiflung geprägt ist. Für mich sieht das so aus, als ob niemand mehr weiß, was genau in diesem Kernkraftwerk vor sich geht und als ob in diesem Kraftwerk Prozesse ablaufen, die man weder kontrollieren geschweige denn abbrechen kann. Das bedeutet, niemand kann mit absoluter Sicherheit die Prozesse, die in einem Kernkraftwerk ablaufen kontrollieren. Eine Kernschmelze kann also weder sicher erkannt werden, noch gibt es Mittel, sie zu stoppen. Überhaupt scheint man man die ablaufenden Prozesse während einer Kernschmelze nur unzureichend zu verstehen und zu kennen.
Nun leben wir zum Glück nicht in einer erdbebengefährdeten Region und unsere KKW müssen wohl auch kein Erdbeben der Stärke 9 überstehen, aber ob unsere Kernkraftwerke auch vor den Gefahren der hierzulande zu erwartenden Erdbeben hinreichend geschützt sind, darf zumindest einmal bei Biblis B ernsthaft bezweifelt werden.
Der Punkt ist aber ein eigentlich ein anderer: Selbst den Japanern, die ihre Kernkraftwerke doppelt und dreifach gegen alle möglichen Gefahren abgesichert haben, sind alle Notfallsysteme ausgefallen und selbst bei einer Schnellabschaltung der Kraftwerke muß ein konstante Kühlung über einen längeren Zeitraum weiterhin gewährleistet sein und diese einfache Aufgabe schaffen nicht einmal die hochtechnisiserten Japaner (Ja, der Tsunami und das Erdbeben haben so ziemlich die komplette Infrastruktur vor Ort zerstört. Aber warum schafft man es nicht Dieselaggregate rechtzeitig vor Ort zu bringen bzw. anzuschließen, was anderen Quellen zufolge der Grund für die Überhitzung war). Ja, nicht einmal bereits heruntergefahrene Reaktoren sind vor diesem Problem gefeit, wie die Blöcke 4-6 leider auch zeigen.
Ein anderer Punkt, ist so tragisch, dass ich ihn hier auch noch einmal erwähnen muß. Es wird immer wieder davon gesprochen, dass Block 1 von Fukushima I ja eigentlich Anfang 2011 abgeschaltet werden sollte. Abgesehen davon, dass dies nur den ältesten Reaktor betroffen hätte und somit das Unglück wohl trotzdem nicht hätte vermieden werden können, wurde die Laufzeits dieses Reaktors anscheinend bereits im Jahr 2000 um 10 Jahre verlängert. Soviel also zu den sogenannten Laufzeitverlängerungen.
Sich vor diesem Hintergrund hinzustellen und zu behaupten, die deutschen Kernkraftwerke wären die "modernsten und sichersten" der Welt (und hier) ist einfach zynisch angesichts der Lage in Japan. Ein bißchen mehr Zurückhaltung täte unserer Regierung da sehr gut.
Und wenn die deutschen Kernkraftwerke wirklich die "sichersten und modernsten" weltweit sind, warum müssen sie dann jetzt überprüft werden? Bzw. warum werden die 7 ältesten AKWs jetzt für 3 Monate abgeschaltet? Danach geht's wieder ja? Ich kann mich des Gefühls nicht erwähren, die Regierung agiert ziemlich planlos.
Lesestoff:
Nun erlebt man gerade in Fukushima, dass offensichtlich selbst die Japaner, die eine jahrelange Erfahrung mit dem Betrieb von KKW haben, überfordert sind und deren Handeln nur noch von Verzweiflung geprägt ist. Für mich sieht das so aus, als ob niemand mehr weiß, was genau in diesem Kernkraftwerk vor sich geht und als ob in diesem Kraftwerk Prozesse ablaufen, die man weder kontrollieren geschweige denn abbrechen kann. Das bedeutet, niemand kann mit absoluter Sicherheit die Prozesse, die in einem Kernkraftwerk ablaufen kontrollieren. Eine Kernschmelze kann also weder sicher erkannt werden, noch gibt es Mittel, sie zu stoppen. Überhaupt scheint man man die ablaufenden Prozesse während einer Kernschmelze nur unzureichend zu verstehen und zu kennen.
Nun leben wir zum Glück nicht in einer erdbebengefährdeten Region und unsere KKW müssen wohl auch kein Erdbeben der Stärke 9 überstehen, aber ob unsere Kernkraftwerke auch vor den Gefahren der hierzulande zu erwartenden Erdbeben hinreichend geschützt sind, darf zumindest einmal bei Biblis B ernsthaft bezweifelt werden.
Der Punkt ist aber ein eigentlich ein anderer: Selbst den Japanern, die ihre Kernkraftwerke doppelt und dreifach gegen alle möglichen Gefahren abgesichert haben, sind alle Notfallsysteme ausgefallen und selbst bei einer Schnellabschaltung der Kraftwerke muß ein konstante Kühlung über einen längeren Zeitraum weiterhin gewährleistet sein und diese einfache Aufgabe schaffen nicht einmal die hochtechnisiserten Japaner (Ja, der Tsunami und das Erdbeben haben so ziemlich die komplette Infrastruktur vor Ort zerstört. Aber warum schafft man es nicht Dieselaggregate rechtzeitig vor Ort zu bringen bzw. anzuschließen, was anderen Quellen zufolge der Grund für die Überhitzung war). Ja, nicht einmal bereits heruntergefahrene Reaktoren sind vor diesem Problem gefeit, wie die Blöcke 4-6 leider auch zeigen.
Ein anderer Punkt, ist so tragisch, dass ich ihn hier auch noch einmal erwähnen muß. Es wird immer wieder davon gesprochen, dass Block 1 von Fukushima I ja eigentlich Anfang 2011 abgeschaltet werden sollte. Abgesehen davon, dass dies nur den ältesten Reaktor betroffen hätte und somit das Unglück wohl trotzdem nicht hätte vermieden werden können, wurde die Laufzeits dieses Reaktors anscheinend bereits im Jahr 2000 um 10 Jahre verlängert. Soviel also zu den sogenannten Laufzeitverlängerungen.
Sich vor diesem Hintergrund hinzustellen und zu behaupten, die deutschen Kernkraftwerke wären die "modernsten und sichersten" der Welt (und hier) ist einfach zynisch angesichts der Lage in Japan. Ein bißchen mehr Zurückhaltung täte unserer Regierung da sehr gut.
Und wenn die deutschen Kernkraftwerke wirklich die "sichersten und modernsten" weltweit sind, warum müssen sie dann jetzt überprüft werden? Bzw. warum werden die 7 ältesten AKWs jetzt für 3 Monate abgeschaltet? Danach geht's wieder ja? Ich kann mich des Gefühls nicht erwähren, die Regierung agiert ziemlich planlos.
Lesestoff:
Saturday, 6. November 2010
Not funny!
Ich habe heute mit Erschrecken festgestellt, dass mein Auto vorne andere Kennzeichen hat als hinten. Ich schob es schon einer beginnenden (Alters-) Kurzsichtigkeit bzw. meiner Müdigkeit zu. Aber es ist tatsächlich so. Das muß damals passiert sein, anders kann ich es mir nicht erklären. Erstaunlich an der ganzen Sache ist, dass ich nie bewußt das vordere Kennzeichen beachtet habe und mir so der Zahlendreher nie aufgefallen ist.
Nun ja, erstmal in die Werkstatt fahren und fragen, wie so was passieren konnte und vor allem, wie schnell wir es behoben bekommen. Das lustige daran ist ja, dass man keine Strafzettel bekommt.
Nun ja, erstmal in die Werkstatt fahren und fragen, wie so was passieren konnte und vor allem, wie schnell wir es behoben bekommen. Das lustige daran ist ja, dass man keine Strafzettel bekommt.
Friday, 29. October 2010
Willkommen kleiner Jasper Augustin!
Als Du Dich vor 9 Monaten angekündigst hast, konnten wir es erst gar nicht glauben und nun bist Du schon da. Jetzt können wir Dich endlich im Arm halten und Dir die Welt zeigen. Wir freuen uns so sehr, dass Du endlich da bist. Jetzt bist Du noch keine 24 Stunden hier und wir können uns unser Leben schon gar nicht mehr ohne Dich vorstellen.
Wir werden viel Freude und Spaß mit Dir haben.
Thursday, 14. October 2010
Facebook?
Jetzt hab ich mich auch mal auf Facebook angemeldet. Eigentlich hab ich mich nur angemeldet, weil ich die Hoffnung habe, Kontakt mit alten Bekannten aus den USA aufzunehmen und was passiert? Die Website schlägt einem direkt 20 Leute oder so vor, die man auch tatsächlich kennt. Irgendwie unheimlich.
Ich habe ja vorher schon nicht verstanden, was alle Welt an Facebook findet, aber jetzt verstehe ich es erst recht nicht. So eine unübersichtliche Website hab ich selten gesehen. Überzeugen tut mich das jedenfalls noch nicht. Und genügend schlechtes Image hat Facebook in letzter Zeit ja auch verbreitet.
Ich habe ja vorher schon nicht verstanden, was alle Welt an Facebook findet, aber jetzt verstehe ich es erst recht nicht. So eine unübersichtliche Website hab ich selten gesehen. Überzeugen tut mich das jedenfalls noch nicht. Und genügend schlechtes Image hat Facebook in letzter Zeit ja auch verbreitet.
Thursday, 16. September 2010
Spaß beim Uhrmacher
Letztens, da hatte ich Geburtstag. Sogar einen runden. Und wie das so ist bei Geburtstagen, gibt es auch Geschenke. Diesmal gab es eine schöne Armbanduhr. Die gefällt mir wirklich gut, sie hat viele nützliche Funktionen, sieht gut aus und ist mir auch sonst sehr nützlich.
Nur leider war das Metallarmband viel zu groß, es bestand ja auch vorher keine Möglichkeit unauffällig den Umfang meines Armes zu messen. Jedenfalls habe ich daher die Gelegenheit genutzt, und bin zum erstbesten Uhrmacher, den mir Google für Frankfurt vorgeschlagen hat.
Das war nun Juwelier **** an der Hauptwache. Ich bin also hin, und hätte schon beim ersten Anblick stutzig werden müssen. Denn das ist ein hochpreisiger Juwelier. Dort gibt es halt Breitlings und Rolex und Festinas oder so. Jedenfalls begrüßte ich noch den Wachmann, der draußen aufpasste und drinnen stürzte sich gleich eine freundliche Empfangsdame auf mich und führte mich zu einem Mitarbeiter, nachdem ich ihr mitteilte, was mein Problem war. Dieser Mitarbeiter telefonierte gerade und teilte seinem Kunden einen vierstelligen Preis mit. Ich kam mir jedenfalls plötzlich ziemlich verloren vor und fühlte mich am falschen Platz. Ich trug dem Mitarbeiter dennoch kurz mein Anliegen vor und er bat mich um meine Armbanduhr. Als ich ihm die Uhr aushändigte, warf er einen kurzen Blick auf die Uhr und erklärte mir dann nach einem skeptischen Blick auf die Uhr, dass sie (der Uhrmacher) solche Uhren hier nicht führen.
Ok, das war ja mal eine Ansage. Nachdem ich peinlich berührt schwieg, ob der Aussage, dass ein hochpreisige Uhrmacher nicht in der Lage war ein einfaches Metallarmband zu kürzen, verabschiedete ich mich höflich, nahm meine olle Casio (die mir immer noch sehr gut gefällt) und machte mich auf den Weg zum Kaufhof.
Das war ein guter Tipp. Dort mußte ich nur kurz anstehen und man hat mein Armband inerhalb von 5 Minuten gekürzt, auch wenn der junge Herr ziemlich mit dem Verschluß kämpfen mußte und mir hinterher mitteilte, dass er das Armband nicht weiter kürzen konnte, weil er nicht mehr Glieder aus dem Armband herausbekam. Aber das war ok, das Armband passt nun und es kostete mich auch nur preisgünstige 5 Euros.
Beim Juwelier wäre ich wohl ein kleines Vermögen dafür los geworden. In diesem Sinne denke ich, es war viel besser, dass ich dort das Armbanduhr nicht kürzen ließ.
Und wenn ich mal für viel Geld eine Uhr kaufen möchte, werde ich es garantiert nicht bei dem Juwelier tun.
Nur leider war das Metallarmband viel zu groß, es bestand ja auch vorher keine Möglichkeit unauffällig den Umfang meines Armes zu messen. Jedenfalls habe ich daher die Gelegenheit genutzt, und bin zum erstbesten Uhrmacher, den mir Google für Frankfurt vorgeschlagen hat.
Das war nun Juwelier **** an der Hauptwache. Ich bin also hin, und hätte schon beim ersten Anblick stutzig werden müssen. Denn das ist ein hochpreisiger Juwelier. Dort gibt es halt Breitlings und Rolex und Festinas oder so. Jedenfalls begrüßte ich noch den Wachmann, der draußen aufpasste und drinnen stürzte sich gleich eine freundliche Empfangsdame auf mich und führte mich zu einem Mitarbeiter, nachdem ich ihr mitteilte, was mein Problem war. Dieser Mitarbeiter telefonierte gerade und teilte seinem Kunden einen vierstelligen Preis mit. Ich kam mir jedenfalls plötzlich ziemlich verloren vor und fühlte mich am falschen Platz. Ich trug dem Mitarbeiter dennoch kurz mein Anliegen vor und er bat mich um meine Armbanduhr. Als ich ihm die Uhr aushändigte, warf er einen kurzen Blick auf die Uhr und erklärte mir dann nach einem skeptischen Blick auf die Uhr, dass sie (der Uhrmacher) solche Uhren hier nicht führen.
QUOTE:
"Das ist ja eine Casio! Die ist aus dem Kaufhof, oder?"
und dabei schaute er mich so verständnislos an, als wollte ich von ihm, dass er meinen Kühlschrank reparierte.QUOTE:
"Natürlich ist das eine Casio und die hab ich geschenkt bekommen!"
entschuldigte ich mich und wunderte mich, wieso ich mich dafür rechtfertigen mußte. Daraufhin sagte er: QUOTE:
"Sowas reparieren wir nicht. Ich weiß nicht mal, wie das geht."
Ok, das war ja mal eine Ansage. Nachdem ich peinlich berührt schwieg, ob der Aussage, dass ein hochpreisige Uhrmacher nicht in der Lage war ein einfaches Metallarmband zu kürzen, verabschiedete ich mich höflich, nahm meine olle Casio (die mir immer noch sehr gut gefällt) und machte mich auf den Weg zum Kaufhof.
Das war ein guter Tipp. Dort mußte ich nur kurz anstehen und man hat mein Armband inerhalb von 5 Minuten gekürzt, auch wenn der junge Herr ziemlich mit dem Verschluß kämpfen mußte und mir hinterher mitteilte, dass er das Armband nicht weiter kürzen konnte, weil er nicht mehr Glieder aus dem Armband herausbekam. Aber das war ok, das Armband passt nun und es kostete mich auch nur preisgünstige 5 Euros.
Beim Juwelier wäre ich wohl ein kleines Vermögen dafür los geworden. In diesem Sinne denke ich, es war viel besser, dass ich dort das Armbanduhr nicht kürzen ließ.
Und wenn ich mal für viel Geld eine Uhr kaufen möchte, werde ich es garantiert nicht bei dem Juwelier tun.
Monday, 16. August 2010
Brennelementsteuer und Abschaltung der AKWs
Großartig. Die Betreiber der AKWs in Deutschland drohen mit der Abschaltung ihrer AKWs, wenn die Brennelementesteuer kommt. Wenn wir das vorher gewußt hätten, dann wären wir schon unter Schröder so ausgestiegen.
Tuesday, 10. August 2010
Good bye and thank You for the Fish
Es ist jetzt fast 9 Jahre her, dass ich bei einem großen IT-Dienstleister angefangen habe. In dieser Zeit habe ich erst mein BA-Studium absolviert, was manchmal streßig, manchmal locker, und oft auch interessant war und später habe ich in diesem Unternehmen eine Anstellung als Berater gefunden. Und auch hier habe ich sehr viel gelernt.
Anfangs im SAP-Umfeld tätig, habe ich nach und nach immer mehr im DWH Umfeld gearbeitet. Und in diesem Bereich habe ich sowohl bei Anforderungsanalysen, Designs, Entwicklung, Tests und Reporting mein Zuhause gefunden. Hierbei war ich in verschiedenen Projekten bei unterschiedlichen Kunden vor Ort. Und auch dabei habe ich viel gelernt, nette Kollegen kennengelernt und auch viel Spaß gehabt in unterschiedlichen - durchaus auch streßigen - Projekten.
Nun ist es Zeit für mich Abschied zu nehmen. Ich werde ab 01. September in einem anderen Unternehmen tätig sein. Dieses Unternehmen ist spezialisiert auf Data Mining, was für mich neues Thema ist, mit dem ich noch nichts zutun gehabt habe. Nun nehme ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge Abschied und beginne ein neuen beruflichen Abschnitt in meinem Leben. Es bleibt spannend.
Anfangs im SAP-Umfeld tätig, habe ich nach und nach immer mehr im DWH Umfeld gearbeitet. Und in diesem Bereich habe ich sowohl bei Anforderungsanalysen, Designs, Entwicklung, Tests und Reporting mein Zuhause gefunden. Hierbei war ich in verschiedenen Projekten bei unterschiedlichen Kunden vor Ort. Und auch dabei habe ich viel gelernt, nette Kollegen kennengelernt und auch viel Spaß gehabt in unterschiedlichen - durchaus auch streßigen - Projekten.
Nun ist es Zeit für mich Abschied zu nehmen. Ich werde ab 01. September in einem anderen Unternehmen tätig sein. Dieses Unternehmen ist spezialisiert auf Data Mining, was für mich neues Thema ist, mit dem ich noch nichts zutun gehabt habe. Nun nehme ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge Abschied und beginne ein neuen beruflichen Abschnitt in meinem Leben. Es bleibt spannend.
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