Man soll ja zu seinen Fehlern stehen. Mein Fehler war, mich an den nicht mehr startenden PC meiner Eltern zu setzen und zu versuchen, den abbrechenden Bootvorgang zu reparieren.
Normalerweise ist das ja kein Problem, wenn man die passende Windows Boot CD dabei hat: Man startet die CD im Reparaturmodus und anschließend führt man fixboot bzw. fixmbr aus und das System startet wieder. Auf meinem alten Spiel Windows XP hat das früher dutzende Male geklappt. Und diesmal? fixboot eingegeben und was macht das Teil? Weil es das Dateisystem nicht als NTFS erkennt, kloppt es einfach mal ein komplett neues FAT Dateisystem drüber. Unglaublich. Es ärgert mich jetzt noch, dass ich vorher nicht mit einer Rettungs-CD die Daten gesichert habe. Unglücklicherweise habe ich es noch schlimmer gemacht und versucht Windows dort neu zu installieren, anstatt gleich die Partition zu sichern und aus den noch vorhandenen Daten die Dateien zu kratzen.
Es ärgert mich jetzt unglaublich, dass mir das passiert ist. Merke: Nicht nur über Backup reden, sondern auch machen und unbedingt vor solchen Experimenten eine große mobile Festplatte besorgen.
Die Frage bleibt aber: Wie repariere ich einen kaputten Bootvorgang in XP?
Monday, 8. February 2010
ARGL!
Wednesday, 30. January 2008
Dateigrößen in Windows
scheint, als komme Windows nicht mit Hardlinks zurecht.

Das ist die Größe meiner Backupplatte. Gesichert wird mittels rsnapshot auf eine 100GB Partition:

Das ist die Größe meiner Backupplatte. Gesichert wird mittels rsnapshot auf eine 100GB Partition:
Wednesday, 15. August 2007
You must restart your computer for the updates to take effect.
Wer kennt sie nicht die famose Meldung, nachdem ein Security Patch eingespielt ist, besteht Windows darauf neu zu starten. Das ist prinzipiell ja in Ordnung. Nur nervt es, wenn diese Meldung alle 15 Minuten auftritt. Nach einer weiteren Zeitspanne dann, startet Windows dann auch noch einen Countdown von 5 Minuten, um den Rechner neu zu starten.

Man kann den wegclicken, aber nach ein paar Minuten ist er wieder da. Und spätestens jetzt kann man mit diesem System nicht mehr arbeiten, ohne befürchten zu müssen, dass die aktuelle Arbeit verloren geht. Oder man hat gerade dass Backup gestartet, und um sicher zu gehen, dass es auch erfolgreich beendet wird, muss man alle paar Minuten diese Dialogbox wegclicken.
Wie oft hab ich so schon wichtige Arbeit verloren, nur weil ich kurz einen Kaffee holen war?
Doch es gibt Abhilfe. Man starte den Gruppen Policy Editor (Start, Ausführen, gpedit.msc). Hier clickt man jetzt über Local Computer Policy, Administrative Templates, Windows Components, Windows Update findet sich der Punkt "No auto-restart for scheduled Automatic Update Installations". Den setzt man auf "Enabled" und schon wird Windows zukünftig wenigstens nicht mehr automatisch das ganze System killen und restarten. Die Erinnerungsdialogbox kommt dann zwar immernoch, ich findes es aber angemessen, den Benutzer daran zu erinnern, dass das System möglichst bald neugestartet werden muss.


Man kann den wegclicken, aber nach ein paar Minuten ist er wieder da. Und spätestens jetzt kann man mit diesem System nicht mehr arbeiten, ohne befürchten zu müssen, dass die aktuelle Arbeit verloren geht. Oder man hat gerade dass Backup gestartet, und um sicher zu gehen, dass es auch erfolgreich beendet wird, muss man alle paar Minuten diese Dialogbox wegclicken.
Wie oft hab ich so schon wichtige Arbeit verloren, nur weil ich kurz einen Kaffee holen war?
Doch es gibt Abhilfe. Man starte den Gruppen Policy Editor (Start, Ausführen, gpedit.msc). Hier clickt man jetzt über Local Computer Policy, Administrative Templates, Windows Components, Windows Update findet sich der Punkt "No auto-restart for scheduled Automatic Update Installations". Den setzt man auf "Enabled" und schon wird Windows zukünftig wenigstens nicht mehr automatisch das ganze System killen und restarten. Die Erinnerungsdialogbox kommt dann zwar immernoch, ich findes es aber angemessen, den Benutzer daran zu erinnern, dass das System möglichst bald neugestartet werden muss.

Im Gruppenpolicy Editor kann man den automatischen Neustart abschalten
Monday, 26. February 2007
Windows und USB2
Da besitzt man ein Laptop, was laut Datenblatt USB2.0 fähig ist und wundert sich, warum die externe Festplatte für die Backups und Datensynchronisation so grottig langsam ist:

Was passiert also, wenn man auf diese komische Informationsblase clickt?

Genau, es erwartet einen eine nichts sagende Dialogbox. Dazu muß ich sagen, dass der Laptop physikalisch genau 2 USB-Anschlüße besitzt und die nervende Dialogbox bei beiden auftritt.
Was für ein grottiges Interface! Wie soll jetzt der Endanwender reagieren? Hinzu kommt, es gibt keine dedizierten USB2.0 Treiber, die etwas ändern könnten.
Eine Suche bei Google lieferte auch nichts besonderes, nur dass Windows XP spätestens seit SP2 USB2.0 voll unterstüzen soll. Ich weiß sogar, dass die externe Festplatte früher mal funktionierte, ohne dass diese Informationsblase auftauchte.
Ich suchte noch ein wenig in der Systemsteuerung und im Gerätemanager, da fiel mir auf, dass dieser Laptop anscheinend mehrere USB-Controller besaß und jeder einen anderen USB Root Hub ansteuerte. Was auch immer das sein sollte.
Wikipedia sei Dank, weiß man, dass man eigentlich ein Enhanced Host Controller Interface braucht, um seinen USB-Controller mit voller USB2.0-Geschwindigkeit zu nutzen.
Spontan fiel mir auf, dass es im Gerätemanager sowohl einen USB2.0 Enhanced Host Controller gab, als auch 3 USB Universal Host Controller. Also mal spontan die Universal Host Controller deaktiviert und Bingo, USB2.0 funktioniert wieder, ohne das Windows rumnölt.

Warum es früher mal funktionierte und wieso es dass mittlerweile nicht mehr tut, ist mir unbegreiflich. Wird wohl irgendein Windows Update aktiviert haben...
Jetzt laufen wenigstens die Backups wieder mit voller Geschwindigkeit. Mehrere GB Daten per USB1 zu übertragen macht auch keinen Spaß.

Was passiert also, wenn man auf diese komische Informationsblase clickt?

Genau, es erwartet einen eine nichts sagende Dialogbox. Dazu muß ich sagen, dass der Laptop physikalisch genau 2 USB-Anschlüße besitzt und die nervende Dialogbox bei beiden auftritt.
Was für ein grottiges Interface! Wie soll jetzt der Endanwender reagieren? Hinzu kommt, es gibt keine dedizierten USB2.0 Treiber, die etwas ändern könnten.
Eine Suche bei Google lieferte auch nichts besonderes, nur dass Windows XP spätestens seit SP2 USB2.0 voll unterstüzen soll. Ich weiß sogar, dass die externe Festplatte früher mal funktionierte, ohne dass diese Informationsblase auftauchte.
Ich suchte noch ein wenig in der Systemsteuerung und im Gerätemanager, da fiel mir auf, dass dieser Laptop anscheinend mehrere USB-Controller besaß und jeder einen anderen USB Root Hub ansteuerte. Was auch immer das sein sollte.
Wikipedia sei Dank, weiß man, dass man eigentlich ein Enhanced Host Controller Interface braucht, um seinen USB-Controller mit voller USB2.0-Geschwindigkeit zu nutzen.
Spontan fiel mir auf, dass es im Gerätemanager sowohl einen USB2.0 Enhanced Host Controller gab, als auch 3 USB Universal Host Controller. Also mal spontan die Universal Host Controller deaktiviert und Bingo, USB2.0 funktioniert wieder, ohne das Windows rumnölt.

Warum es früher mal funktionierte und wieso es dass mittlerweile nicht mehr tut, ist mir unbegreiflich. Wird wohl irgendein Windows Update aktiviert haben...
Jetzt laufen wenigstens die Backups wieder mit voller Geschwindigkeit. Mehrere GB Daten per USB1 zu übertragen macht auch keinen Spaß.
Monday, 24. July 2006
Zip sucks

Manchmal wünsche ich mir wirklich funktionierende Archivsoftware für Windows, die ich auch benutzen kann, ohne etwas zu installieren.
Saturday, 14. January 2006
Switching To Windows...

QUOTE:
... so I tried editing the Explorer config file directly. Bad idea! Turned out it was in binary. Not exactly user friendly...
...There do not seem to be any official Windows repositories at all, in fact.
interessante Sichtweise
Posted by chrisbra
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Sunday, 21. August 2005
Viren und anderes Getier
Schon beachtlich, wie leidensfähig viele Windows-User sind....
Erst kürzlich hat sich ein ein Freund beklagt, das er "schon wieder" ein Virus auf seiner Win2000-Büchse hatte und er deswegen sich nicht mehr übers Netzwerk an seinem Samba-Fileserver anmelden kann.
Nach etwas Untersuchung meinerseits war das Problem schnell ausgemacht - das Virus hat Dateien mit alternativen Datenströmen im Homeverzeichnis des Users angelegt. Nach dem Ausloggen wurden diese Dateien vom auf den Samba PDC gesynct. Da sich der Samba-PDC natürlich nicht um diese Datenströme kümmert (und das ist gut so) konnten die Dateien beim Login vom infizierten System nicht mehr sauber gelesen werden, was dann den Login verhinderte (uns somit auch die Ausbreitung des Virus).
Die Einfallstore für Viren, Würmer und Trojaner auf dem System sind mir schon lange bekannt: Outlook Express, Internet Explorer, Attachments (Word, Excel, Powerpoint)
Das Interessante an dieser Sache ist, dass ich diesem Freund schon seit Jahren bei jedem Ereignis dieser Art den Hinweis gebe, dass er mit vernünftiger Software diese Probleme so gut komplett erschlagen könnte.
Würde er beispielsweise die Programme gegen Mozilla-Firefox, Mozilla-Thunderbird und
Openoffice (er tauscht selten komplexe Dokumente mit der Ausenwelt aus) tauschen - würden diese Probleme nahezu verschwinden.
Neben der Tatsache dass diese Programme einfach sicherer sind, sind diese bei
genauerem Hinsehen(!) meist funktional wesentlich ausgereifter.
(meist wird das neue Programm einfach nur mit dem bekannten Pendant verglichen und dann mit dem Argument "sieht nicht aus wie XY" abqualifiziert)
Dieses Verhalten ist meiner Erfahrung nach kein Einzelfall - warum also geben sich Windowsuser so oft mit einer sicherheitstechnisch und funktional schlechteren Software zufrieden ?
Lustig ist auch was man so in den gängigen DAU-Computermagazinen (es machte einen Heidenspaß mal wieder die PeeZeh-Brofessionell und die Computer Blind im Urlaubsflieger zu lesen) ließt - es gibt da immer "tolle Tipps"
die meist nur das Symptom bekämpfen, gepaart mit versteckter Werbung für Firewall und Antivirus-Software.
Ein netter Artikel zu diesem Thema ist auch auf dem Blog http://www.derfisch.de zu finden.
Erst kürzlich hat sich ein ein Freund beklagt, das er "schon wieder" ein Virus auf seiner Win2000-Büchse hatte und er deswegen sich nicht mehr übers Netzwerk an seinem Samba-Fileserver anmelden kann.
Nach etwas Untersuchung meinerseits war das Problem schnell ausgemacht - das Virus hat Dateien mit alternativen Datenströmen im Homeverzeichnis des Users angelegt. Nach dem Ausloggen wurden diese Dateien vom auf den Samba PDC gesynct. Da sich der Samba-PDC natürlich nicht um diese Datenströme kümmert (und das ist gut so) konnten die Dateien beim Login vom infizierten System nicht mehr sauber gelesen werden, was dann den Login verhinderte (uns somit auch die Ausbreitung des Virus).
Die Einfallstore für Viren, Würmer und Trojaner auf dem System sind mir schon lange bekannt: Outlook Express, Internet Explorer, Attachments (Word, Excel, Powerpoint)
Das Interessante an dieser Sache ist, dass ich diesem Freund schon seit Jahren bei jedem Ereignis dieser Art den Hinweis gebe, dass er mit vernünftiger Software diese Probleme so gut komplett erschlagen könnte.
Würde er beispielsweise die Programme gegen Mozilla-Firefox, Mozilla-Thunderbird und
Openoffice (er tauscht selten komplexe Dokumente mit der Ausenwelt aus) tauschen - würden diese Probleme nahezu verschwinden.
Neben der Tatsache dass diese Programme einfach sicherer sind, sind diese bei
genauerem Hinsehen(!) meist funktional wesentlich ausgereifter.
(meist wird das neue Programm einfach nur mit dem bekannten Pendant verglichen und dann mit dem Argument "sieht nicht aus wie XY" abqualifiziert)
Dieses Verhalten ist meiner Erfahrung nach kein Einzelfall - warum also geben sich Windowsuser so oft mit einer sicherheitstechnisch und funktional schlechteren Software zufrieden ?
WARUM ?
Lustig ist auch was man so in den gängigen DAU-Computermagazinen (es machte einen Heidenspaß mal wieder die PeeZeh-Brofessionell und die Computer Blind im Urlaubsflieger zu lesen) ließt - es gibt da immer "tolle Tipps"
die meist nur das Symptom bekämpfen, gepaart mit versteckter Werbung für Firewall und Antivirus-Software.
Ein netter Artikel zu diesem Thema ist auch auf dem Blog http://www.derfisch.de zu finden.
Friday, 13. May 2005
Cygwin auf Windows
Auf meinem Windows System benutze ich eigentlich immer Cygwin. Nun mag man ja von Windows und Unix halten was man will, aber Fakt ist, dass ich manche Sachen mit der bash viel schneller machen kann als nativ unter Windows. Außerdem bekommt man auch gleich einen Vim dazu ;-)
Jedenfalls bemerkte ich, nachdem ich Cygwin das letzte mal installierte, dass Umlaute nicht korrekt dargestellt werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn man viele Dateienamen mit Umlauten besitzt. Das Problem an sich nervt mich auch schon länger, so dass ich sogar darüber nachdachte, Cygwin wieder zu deinstallieren, da meine diesbezüglichen Recherchen leider erfolglos blieben.
Jetzt hab ich per Zufall einen Weg gefunden, Cygwin auf Deutsch einzustellen. Das geht folgendermaßen: Continue reading "Cygwin auf Windows" »
Jedenfalls bemerkte ich, nachdem ich Cygwin das letzte mal installierte, dass Umlaute nicht korrekt dargestellt werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn man viele Dateienamen mit Umlauten besitzt. Das Problem an sich nervt mich auch schon länger, so dass ich sogar darüber nachdachte, Cygwin wieder zu deinstallieren, da meine diesbezüglichen Recherchen leider erfolglos blieben.
Jetzt hab ich per Zufall einen Weg gefunden, Cygwin auf Deutsch einzustellen. Das geht folgendermaßen: Continue reading "Cygwin auf Windows" »
Friday, 11. March 2005
Skurile Features im NTFS-Dateisystem
Windows ist total braindead:
Alternative Datenströme in Dateienj auf NTFS-Systemen:
http://www.heysoft.de/Frames/f_faq_ads_de.htm
Alternative Datenströme in Dateienj auf NTFS-Systemen:
http://www.heysoft.de/Frames/f_faq_ads_de.htm
Posted by mschoechlin
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15:13
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Monday, 28. February 2005
Linux-Pendants zu Windoof-Software
Hi !
Hier eine Seite die verfügbare Alternativen zu Windows Software unter Linux
listet:
http://linuxshop.ru/linuxbegin/win-lin-soft-en/table.shtml
Im Moment suche ich ein Äquivalent zu M$-Project. Während unserer
BA-Zeit habe ich mal ein echt gutes (kommerzielles) Java-Programm entdeckt.
Kann sich noch jemand an den Namen erinnern ?
Kennt sonst noch jemand etwas Derartiges ?
(sollte mindestens den Leistungsumfang von M$-Project haben)
Hier eine Seite die verfügbare Alternativen zu Windows Software unter Linux
listet:
http://linuxshop.ru/linuxbegin/win-lin-soft-en/table.shtml
Im Moment suche ich ein Äquivalent zu M$-Project. Während unserer
BA-Zeit habe ich mal ein echt gutes (kommerzielles) Java-Programm entdeckt.
Kann sich noch jemand an den Namen erinnern ?
Kennt sonst noch jemand etwas Derartiges ?
(sollte mindestens den Leistungsumfang von M$-Project haben)
Saturday, 26. February 2005
Wine kann Windows nicht ersetzen
Also manchen Leuten muß ja wirklich langweilig sein. Wie kommt man sonst auf solche Ideen? Running Windows Viruses with Wine
Trotz Wine sind die Viren harmlos. Dafür braucht es dann doch ein richtiges Windows ;-)
Trotz Wine sind die Viren harmlos. Dafür braucht es dann doch ein richtiges Windows ;-)
Saturday, 19. February 2005
Windows mag mich nicht
Da startet man sein eigenes XP nicht mehr und wenn man dann doch einige Wochen später sein XP mal kurz hochfährt, um zu schauen, ob es noch funktioniert, soll man sich gleich neu registrieren.
Angeblich hätte sich meine Hardware geändert.
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Angeblich hätte sich meine Hardware geändert.
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Posted by chrisbra
in Windows
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