schon ein paar Tage her, aber egal. Vim ist gerade in Version 7.3 erschienen. Interessante neue Features sind natürlich dabei:
- Persistentes Undo
- endlich sicheres Verschlüsselungsfunktionen (Blowfish)
- Relativenumber, colorcolumn Optionen
- Lua und Python3 Interface
und natürlich jede Menge Bugfixes seit Version 7.2, Updates verschiedener beiliegender Scripte und und und...
Steht alles ausführlich in der Hilfe, :h version-7.3
Sunday, 22. August 2010
Neuer Vim
Sunday, 7. February 2010
Softwareliste Nokia e71 / Symbian
Symbian scheint ja wirklich OpenSource geworden zu sein - mal schauen ob das noch rechtzeitig genug war (wenn man anschaut was sich in der Sparte der Linuxphones tut). Ich bin eigentlich noch immer mit meinem Nokia E71 ganz zufrieden, obwohl die Produktpflege von Nokia sehr zu wünschen übrig lässt.
Das ist wie Windows benutzten: Irgendwann gewöhnt man sich an die Bugs und Designfehler des Systems und nimmt sie einfach hin.
Vermutlich würde ich mir kein Symbian-Gerät mehr kaufen weil es mittlerweile deutlich bessere Devices für Benutzer mit hohen Ansprüchen gibt (z.B. das Nokia N900).
Als Fortsetzung zu meinem früheren Artikel zum Thema "Nokia E71" hier meine aktuelle Softwareliste:
Ich verwende "Steel Black 2.1 BW DFLT"
Man kann damit z.B. ganz brauchbar Mutt, Irssi, c3270 und Centericq im Screen verwenden
Ein Multiprotokoll-Chatclient der auch Jabber kann.
Ein
GPS Tracking Software mit der man die GPS Koordinaten z.B. beim Joggen
und Skifahren aufzeichnet und später in Google Earth anschauen kann.
Ein schneller und sehr brauchbarer Twitter Client - witzigerweise das einzige Stück das ich in den letzten 10 Jahren gekauft habe (ansonsten nutze ich ausschließlich OpenSource oder Freeware
Brauchbarer Filemanager
Netter Browser für Photos mit schicker 3D Optik
Kostenloses Navi System mit Anbindung ans öffentliche Telefonbuch.
Nette Wetterapplikation, welche die Wettervorhersage des aktuellen Standorts anzeigt.
Schneller und brauchbarer Browser mit Flashsupport
Last.fm Client, funktioniert auch ohne Last.fm Subscription
Monday, 10. November 2008
QuickOpen
QuickOpen
Letztens hatte ich über Launchy geblogged. Das ist zwar ein hübsches Programm, aber im Alltag war es zu träge, bis die GUI da war und auf Eingaben reagierte. Also hab ich es bald wieder deinstalliert.
Nun bin ich vor kurzem über QuickOpen gestolpert. Das ist ein simples Programm zum Schnellstarten von Anwendungen, was besonders schlank ist. Man definiert eine Tastenkombination (Default Win+Space) auf das das Programm reagiert und ein Eingabefenster anzeigt. In diesem Fenster gibt man nun vorher definierte Shortcuts ein und QuickOpen öffnet die gewünschte Applikation. (Zum Beispiel ex für Explorer). Das funktioniert zumindest momentan sehr zufriedenstellend.
Tuesday, 7. October 2008
Ein Java-Betriebssystem?
Krass. Da habe doch glatt ein paar Leute gleich ein Java-Betriebssystem geschrieben. Hardware Requirements sehen mit einem Pentium PC mit 256MB RAM auch nicht so schlimm aus, wie gedacht.
Man kann auch gleich ein vmware Image runterladen und jnode lokal ausprobieren. Ich fand es jetzt aber gerade etwas enttäuschend (vor allem die grafische Oberfläche (da gibt es kaum Anwendungen, bzw. die funktionierten bei mir nicht (z.B. ging keine Console auf)).
Man kann auch gleich ein vmware Image runterladen und jnode lokal ausprobieren. Ich fand es jetzt aber gerade etwas enttäuschend (vor allem die grafische Oberfläche (da gibt es kaum Anwendungen, bzw. die funktionierten bei mir nicht (z.B. ging keine Console auf)).
Thursday, 14. February 2008
Rainlendar

Ich wollte eigentlich schon länger mal über Rainlendar bloggen.
Dabei handelt es sich um eine Kalender/ToDo-Liste Anwendung für Windows/Unix. Ist kein Open Source aber es gibt eine kostenlose Version, inklusive Deutschem Sprachpaket und diverseSkins. Unter Windows ist das mein Kalender der Wahl, man kann recht einfach verschiedenste Fenster einblenden und sehr übersichtlich gehalten.
Das interessante ist, dass es auch das es auch das ical-Format unterstüzt. Und dann findet man die Seite outlooktermine.de (Ja, die Seite und der Name ist bescheiden), wo man sich kostenlos verschiedenste Terminepläne im Ical-Format kostenlos runterladen kann. Da wären z.B.
- der Feiertagskalender(.ics) von 2007-2010 in Deutschland
- der Ferienkalender für alle Bundesländer + Österreich und Holland
- die Termine des Oktoberfests 2008-2015 (.ics)
- die Termine der Fußballeuropameisterschaft 2008 (.ics)
und noch andere Sporttermine.
Wer lieber genau konfigurieren möchte, welche Feiertage und Ereignisse er in seinem Kalender angezeigt habe möchte, der schaue noch auf project24.info vorbei. Dort kann man das per Mausklick einstellen (nicht vergessen auf abonnieren klicken, dann kommt ein Kalender im ical-Format (.ics) raus).
Wednesday, 16. January 2008
Launchy
Ich weiß gar nicht, wie ich so lange Windows ohne Launchy nutzen konnte. Launchy ist ein Schnellstarter für Anwendungen unter Windows. Es entspricht damit wohl mehr oder weniger Macs Quicksilver oder Spotlight. Und es sieht tatsächlich sehr elegant aus. Einfach Alt+Space und schon startet Launchy:

Standardmäßig indiziert es alle Programme aus dem Startmenü. Aber natürlich kann man es anpassen und auch Dokumente oder Multimedia Dateien indizieren. Außerdem unterstützt es Plugins, die die Funktionalität erweitern. Z.B. Rechnen mit Calcy:

oder bei Google/Yahoo/MSN/Wikipedia/Youtube/... suchen mit Weby oder in Bookmarks suchen oder Programme starten...
Nach einer Weile gewöhnt man sich so daran, dass man sich den Weg zum Startmenü sparen kann. Es ist eh überfüllt. Ach ja und es ist OpenSource.

Standardmäßig indiziert es alle Programme aus dem Startmenü. Aber natürlich kann man es anpassen und auch Dokumente oder Multimedia Dateien indizieren. Außerdem unterstützt es Plugins, die die Funktionalität erweitern. Z.B. Rechnen mit Calcy:

oder bei Google/Yahoo/MSN/Wikipedia/Youtube/... suchen mit Weby oder in Bookmarks suchen oder Programme starten...
Nach einer Weile gewöhnt man sich so daran, dass man sich den Weg zum Startmenü sparen kann. Es ist eh überfüllt. Ach ja und es ist OpenSource.
Wednesday, 31. January 2007
Keine Reboots nach Securityupdates für Debian/Ubuntu
Dass kein Betriebssystem ohne regelmäßige Securityupdates auskommt weiß ja (hoffentlich) jeder - daher upgraden wir unseren Rootserver relativ automatisiert 2-3 Mal die Woche.
Bisher haben wir unsere Kiste innerhalb eines Shellscript automatisch aktualisiert, die betroffenen Daemons zum Restart ausgewählt, einen Satz Testscripte gegen alle relevante Dienste ausgeführt und einen Eintrag ins unser Serverchangelog gemacht.
Die Auswahl der Daemons und Programme die durchgestartet werden müssen war leider dem Erfahrung des Admins überlassen, was ziemlich fehlerträchtig ist.
Wer weiß schon z.B. welche aktuell aktiven Programme wirklich die "libsasl2" verwenden
(Die Dependencies des Packagemanagers geben da nur Anhaltspunkte)
Zum Spaß habe ich mal ein kleines Pythonscript namens 'whatsup' geschrieben, das sich die Tatsache zu Nutze macht, dass Linux alle gemappten Dateien eines Prozesses in "/proc//maps" darstellt.
Hier die möglichen Parameter
Möchte man herausbekommen welche Prozesse nach einen Upgrade von "libsasl2" einen Restart vertragen können - geht das so:
(BTW: wie bekommt man eigentliche eine Monospace-Darstellung von Codepassagen in Serendipity hin ?)
Als Nächstes steht eine Integration als "Pkg::Post-Invoke" in "/etc/apt/apt.conf.d" an.
Bisher haben wir unsere Kiste innerhalb eines Shellscript automatisch aktualisiert, die betroffenen Daemons zum Restart ausgewählt, einen Satz Testscripte gegen alle relevante Dienste ausgeführt und einen Eintrag ins unser Serverchangelog gemacht.
Die Auswahl der Daemons und Programme die durchgestartet werden müssen war leider dem Erfahrung des Admins überlassen, was ziemlich fehlerträchtig ist.
Wer weiß schon z.B. welche aktuell aktiven Programme wirklich die "libsasl2" verwenden
(Die Dependencies des Packagemanagers geben da nur Anhaltspunkte)
Zum Spaß habe ich mal ein kleines Pythonscript namens 'whatsup' geschrieben, das sich die Tatsache zu Nutze macht, dass Linux alle gemappten Dateien eines Prozesses in "/proc/
Hier die möglichen Parameter
CODE:
whatsup [-i] -h|p|-P|-r <pid|packagename> ...
-h view this help message
-p display the packagenames of the given pids
(running executable)
-P display all process ids which use parts of the given packages
-r resolve all processes which have file dependencies to files in
the given packages
-i display names of init scripts contained in the resulted
packages
-h view this help message
-p display the packagenames of the given pids
(running executable)
-P display all process ids which use parts of the given packages
-r resolve all processes which have file dependencies to files in
the given packages
-i display names of init scripts contained in the resulted
packages
Möchte man herausbekommen welche Prozesse nach einen Upgrade von "libsasl2" einen Restart vertragen können - geht das so:
CODE:
root@256bit: # whatsup -r libsasl2
package : pids : dependend-to-pkg
exim4-daemon-heavy : 26184 : libsasl2
cyrus21-imapd : 8812,15666 : libsasl2
cyrus21-common : 1358 : libsasl2
apache2-mpm-prefork : 1788,10261,1790,23570,1793,1792,1791,1795,23563,23571 : libsasl2
mutt : 9135,5707,15772 : libsasl2
package : pids : dependend-to-pkg
exim4-daemon-heavy : 26184 : libsasl2
cyrus21-imapd : 8812,15666 : libsasl2
cyrus21-common : 1358 : libsasl2
apache2-mpm-prefork : 1788,10261,1790,23570,1793,1792,1791,1795,23563,23571 : libsasl2
mutt : 9135,5707,15772 : libsasl2
(BTW: wie bekommt man eigentliche eine Monospace-Darstellung von Codepassagen in Serendipity hin ?)
Als Nächstes steht eine Integration als "Pkg::Post-Invoke" in "/etc/apt/apt.conf.d" an.
Sunday, 7. January 2007
Videos umkodieren
Eine Software mit der man simpel Videos kodieren kann ist Super von ErightSoft. Einfach gewünschtes Output-Format angeben, Datei per Drag'n Drop reinziehen und Encode anclicken. Das ist wirklich simpel. Zusätzlich bringt die Software noch die passenden Codecs gleich mit, sowie mencoder, ffmpeg und andere vorkompilierte Binaries. Das lässt den Download auf stolze 25MB ansteigen.
Das User-Interface ist allerdings etwas eigenwillig (man möchte vorher einmal mit der rechten Maustaste im Programm die Einstellmöglichkeiten untersuchen, insbesondere die Einstellmöglichkeit, wo das Video schließlich landet). Dennoch prima um ein Video von einem gewünschten Format in ein beliebiges anderes zu wandeln ohne mit den Spezifikationen zu hantieren (kann man natürlich auch
)
Das User-Interface ist allerdings etwas eigenwillig (man möchte vorher einmal mit der rechten Maustaste im Programm die Einstellmöglichkeiten untersuchen, insbesondere die Einstellmöglichkeit, wo das Video schließlich landet). Dennoch prima um ein Video von einem gewünschten Format in ein beliebiges anderes zu wandeln ohne mit den Spezifikationen zu hantieren (kann man natürlich auch
Wednesday, 7. June 2006
*Schauder*
*Schauder* Gibts TurboExcel auch für Java ?
Das würde so manche Softwarelieferung erklären
So wird das Produkt angepriesen:
Da läuft es einem ja echt kalt den Rücken runter.....
Das würde so manche Softwarelieferung erklären
So wird das Produkt angepriesen:
Develop C++ subroutines 10 times faster. No debugging. No testing.
Have you ever written a program that worked on the first try? Neither have we. As any programmer knows, 90% of the time spent writing code is not writing the algorithm, it's debugging and testing. And debugging again. And testing again.
TurboExcel breaks this cycle once and for all, giving you the ability to write perfect C++ programs instantly, on the first try. What's the secret? TurboExcel lets you use Excel to code in C++. Simply design your algorithm in an Excel spreadsheet, push a button, and TurboExcel will instantly convert your spreadsheet into a C++ subroutine that's error free and immediately usable. No more debugging. No more testing. No more screaming at the computer.
With TurboExcel, you can now develop C++ subroutines in one tenth the time it usually takes. TurboExcel's C++ code is generated by the computer itself, so there's no room for human error: perfect working code gets written every time.
Da läuft es einem ja echt kalt den Rücken runter.....
Thursday, 11. May 2006
T-Online Sach- und Lachgeschichten
Also meine Eltern nutzten bis vor kurzem T-Online als Zugangsprovider mit einem ISDN-Anschluß. So weit so gut. Alle Versuche, sie davon weg zu bekommen, sind sinnlos. Sie sind es gewöhnt und es funktioniert alles (heißt mit jedem Update der T-Online Software, wird das System langsamer und langsamer, weil nur mittelprächtiger PC-Ausbau [Celeron 1GHZ aber nur 256MB]).
Wie gesagt, es läuft; sie beschweren sich über den langsamen PC (Antivirenscanner tut sein übriges), aber gegen einen Umstieg auf was anderes (evtl. inkl. anderes Betriebssystem) wird sich standhaft gewehrt. Nun man will niemanden zu etwas zwingen.
Vor kurzem dann der Umstieg nach DSL. Natürlich T-Online. Gut das Angebot war so schlecht nicht. Nur leider klappte es nicht mit der pünktlichen Lieferung von Seiten T-Onlines. Anschluß war zwar angeblich ab 8.3. umgestellt, aber weder Splitter noch DSL-Router wurden geliefert. Ganz toll. Beschwerde führten dann immerhin zum gewünschten DSL-Router nach einem Monat, Splitter war aber immernoch nicht dabei. Nach dem nächsten Anruf und X-Weiterleitungen zum richtigen Berater, wurde dann auch ein Splitter zugesagt. Noch eine Woche später war dann die Hardware komplett, der Umstieg konnte beginnen.
Komischerweise wurde von Seiten T-Onlines eine komplette neue T-Online Nummer vergeben. Heißt, mit dem neuen Zugang besteht keine Möglichkeit mehr, auf das alte, aktive E-Mail Konto zuzugreifen (ok, Webinterface funktioniert, aber das ist bescheiden). Wie kommt man jetzt an seine E-Mails und behält das Konto?
Ganz einfach:
Per Webinterface auf dem alten E-Mail Account einloggen.
Jede Mail, die noch nicht gelesen wurde, an die neue E-Mail Adresse (T-Onlinenummer-Mitbenutzersuffix@t-online.de) weiterleiten.
E-Mail Alias für dieses Konto ändern und Häckchen setzen bei 'Die alte Adresse nicht 40 Tage sperren' (Dies geschieht, damit man sie von der neuen T-Onlinenummer wieder registrieren kann)
Ausloggen.
Einloggen mit der neuen T-Onlinebenutzernummer per Webinterface.
E-Mail Alias auf die alte E-Mail Adresse ändern (und hoffen, dass keine Mail in der kurzen Zeitspanne ankam, als die E-Mail Adresse nicht registriert war oder sich jemand anders die E-Mail wegschnappt.)
Fertig.
Natürlich wird auch gleich neben der T-Online E-Mail Software noch Thunderbird installiert. Neues Konto anlegen, Benutzername (Name@t-online.de), Passwort und POP3 und SMTP Server eingetragen. Geht natürlich alles nur ohne SSL. Für SSL Benutzung muß das eMail-Paket bestellt werden, für 4,95€ extra im Monat. Ganz Toll. Also weiterhin nur unverschlüsselter Zugriff. Prima, jeder Freemailer kann das besser.
Erwähnte ich eigentlich schon, dass das Webinterface von T-Online eine einzige Katastrophe ist? Überladen, bunt und unübersichtlich.
Nachtrag: Es ist ja wirklich lustig, wie man die Mails aus T-Online exportiert, um sie in Thunderbird zu importieren:
Wie gesagt, es läuft; sie beschweren sich über den langsamen PC (Antivirenscanner tut sein übriges), aber gegen einen Umstieg auf was anderes (evtl. inkl. anderes Betriebssystem) wird sich standhaft gewehrt. Nun man will niemanden zu etwas zwingen.
Vor kurzem dann der Umstieg nach DSL. Natürlich T-Online. Gut das Angebot war so schlecht nicht. Nur leider klappte es nicht mit der pünktlichen Lieferung von Seiten T-Onlines. Anschluß war zwar angeblich ab 8.3. umgestellt, aber weder Splitter noch DSL-Router wurden geliefert. Ganz toll. Beschwerde führten dann immerhin zum gewünschten DSL-Router nach einem Monat, Splitter war aber immernoch nicht dabei. Nach dem nächsten Anruf und X-Weiterleitungen zum richtigen Berater, wurde dann auch ein Splitter zugesagt. Noch eine Woche später war dann die Hardware komplett, der Umstieg konnte beginnen.
Komischerweise wurde von Seiten T-Onlines eine komplette neue T-Online Nummer vergeben. Heißt, mit dem neuen Zugang besteht keine Möglichkeit mehr, auf das alte, aktive E-Mail Konto zuzugreifen (ok, Webinterface funktioniert, aber das ist bescheiden). Wie kommt man jetzt an seine E-Mails und behält das Konto?
Ganz einfach:
Per Webinterface auf dem alten E-Mail Account einloggen.
Jede Mail, die noch nicht gelesen wurde, an die neue E-Mail Adresse (T-Onlinenummer-Mitbenutzersuffix@t-online.de) weiterleiten.
E-Mail Alias für dieses Konto ändern und Häckchen setzen bei 'Die alte Adresse nicht 40 Tage sperren' (Dies geschieht, damit man sie von der neuen T-Onlinenummer wieder registrieren kann)
Ausloggen.
Einloggen mit der neuen T-Onlinebenutzernummer per Webinterface.
E-Mail Alias auf die alte E-Mail Adresse ändern (und hoffen, dass keine Mail in der kurzen Zeitspanne ankam, als die E-Mail Adresse nicht registriert war oder sich jemand anders die E-Mail wegschnappt.)
Fertig.
Natürlich wird auch gleich neben der T-Online E-Mail Software noch Thunderbird installiert. Neues Konto anlegen, Benutzername (Name@t-online.de), Passwort und POP3 und SMTP Server eingetragen. Geht natürlich alles nur ohne SSL. Für SSL Benutzung muß das eMail-Paket bestellt werden, für 4,95€ extra im Monat. Ganz Toll. Also weiterhin nur unverschlüsselter Zugriff. Prima, jeder Freemailer kann das besser.
Erwähnte ich eigentlich schon, dass das Webinterface von T-Online eine einzige Katastrophe ist? Überladen, bunt und unübersichtlich.
Nachtrag: Es ist ja wirklich lustig, wie man die Mails aus T-Online exportiert, um sie in Thunderbird zu importieren:
- aus dem Internet eml2mbx laden und installieren
- Jede Nachricht einzeln(!) aus der T-Online Software abspeichern im eml Format
- Für alle Nachrichten eml2mbx drüber laufen lassen und daraus eine Mbox-Datei generieren (z.B: C:\eml2mbx\eml2mbx.exe c:\mbox_dateien\*.msg c:\mbox_dateien\T-Online-Email.mbx /i /a /u)
- Die Thunderbird-Extension MBox-Import installieren
- generierte Mbox-Datei importieren.
Wednesday, 4. May 2005
HTML Editor
Nach einer Alternative zu Dreamweaver, mit der man auch komplexe Seitemlayouts leicht Editieren
such ich schon lange ....
Nvu - ausgesprochen "N view" - ist eine Stand-Alone-Weiterentwicklung der Mozilla-Suite-Komponente Composer, basierend auf der Gecko-Engine von Mozilla.
http://www.mozilla.nightrat.net/nvu/
Die Featureliste sieht interessant aus:
such ich schon lange ....
Nvu - ausgesprochen "N view" - ist eine Stand-Alone-Weiterentwicklung der Mozilla-Suite-Komponente Composer, basierend auf der Gecko-Engine von Mozilla.
http://www.mozilla.nightrat.net/nvu/
Die Featureliste sieht interessant aus:
- WYSIWYG bearbeiten von Seiten, Webseitenerstellung so einfach wie das Schreiben eines Briefs in ihrer Textverarbeitung.
- Integriertes FTP-Dateimanagement. Loggen Sie sich auf Ihrer Webseite ein und navigieren durch Ihre Dateien, ändern Sie Ihre Webseiten direkt im Netz.
- Zuverlässige HTML-Code-Erstellung, der von den heute beliebtesten Browsern korrekt interpretiert wird.
- Zwischen der WYSIWYG-Ansicht und Code-Ansicht wechseln, ganz einfach mit Tabs.
- Gleichzeitiges bearbeiten mehrerer Tabs macht das Ändern vieler Seiten zum Kinderspiel.
- Leistungsfähige Unterstützung für Formulare, Tabellen und Vorlagen.
- Das einfachste Programm zur Erstellung und Verwaltung von Webseiten. Plattformübergreifend.
Wednesday, 20. April 2005
Konsolen Filemanager
Sachen gibts.
Mit vifm einen Konsolen Filemanager mit VI Bindings. Muss ich mir mal anschauen, wobei die bash ja sowieso mit vi Bindings daherkommt (set -o vi) und ich bis jetzt nicht wirklich einen Filemanager gebraucht habe.
Mit vifm einen Konsolen Filemanager mit VI Bindings. Muss ich mir mal anschauen, wobei die bash ja sowieso mit vi Bindings daherkommt (set -o vi) und ich bis jetzt nicht wirklich einen Filemanager gebraucht habe.
Posted by chrisbra
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Sunday, 17. April 2005
Amarok
Heute bin ich zufällig nach einer Kumbuntu-Testinstallation auf das Programm
Amarok gestoßen.
Very impressive
Amarok ist ein KDE-Programm zum Verwalten von MP3s - es beherrscht
unter anderem folgende Sachen:
Amarok gestoßen.
Very impressive
Amarok ist ein KDE-Programm zum Verwalten von MP3s - es beherrscht
unter anderem folgende Sachen:
- Indizieren aller MP3s in einer SQLite-DB nach Titel, Genre, Interpret,usw.
- Verwalten von Playlisten
- Automatisches Vorschlagen von ähnlichen Musiktiteln
- Automatisches Dowloaden von Lyrics, passend zu gerade abgepielten Titel
- Suche nach Titel, Genre, Interpret,usw.
- Automatisches kopieren von Liedern auf den IPod(möglicherweise auch auf normale MP3-Player)
- Verwalten und Anzeigen von CD-Covern
- Brennen von AudioCDs
- Einbinden von Perl-Skripten zur Automatisierung
- OnScreen Anzeige des Titels
Monday, 21. March 2005
adesklets
Das hier ist wirklich nett. Das passt sehr gut zu meinem Windowmanager. Das muss ich mir mal näher anschauen. Aber für den Anfang macht es hier einen sehr guten Eindruck. Es gibt auch schon ein paar Plugins. Werde ich auf jedenfall mal eine Zeitlang testen. Gibt leider noch keine Debianpakete, aber so sieht es bei mir aus:
Posted by chrisbra
in Software
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22:51
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Saturday, 19. March 2005
Interessante Details über den Linux Scheduler
Eine nette Abhandlung über Interna des Linux-Schedulers findet
man auf der Website von Josh Aas.
Über fast 40 Seiten gibt es viele interessante Details über die verschiedenen
Scheduler-Typen und deren Implementierung.
Im den letzten Ausgaben des Linux-Magazins gibt es ebenfalls eine Serie
welche ähnlichen Stoff behandelt.
man auf der Website von Josh Aas.
Über fast 40 Seiten gibt es viele interessante Details über die verschiedenen
Scheduler-Typen und deren Implementierung.
Im den letzten Ausgaben des Linux-Magazins gibt es ebenfalls eine Serie
welche ähnlichen Stoff behandelt.
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