Wer hat nicht schonmal versucht, eine E-Mail per regex zu validieren? Wer denkt, dass das alles ganz einfach ist, der führe sich mal schnell das passende RFC2822 zu Gemüte. Vor allem in Section 3.2 und 3.4.1 wird die formale lexikalische Definition einer E-Mail Adresse vorgenommen. Halbwegs lesbarer dagegen ist RFC3696, in dem gültige - jedoch seltsam ausschauende - E-Mail-Adressen als Beispiele genannt werden. Zum Test für die eigene Regex schon ganz brauchbar.
Weiterführende Infos:
I Knew How To Validate An Email Address Until I Read The RFC
Parsing Email Adresses in PHP
Reference/Documentation about eMail
Perl Cookbook: Matching a Valid Mail Address
Perlfaq: How do I check a valid mail address?
Selfhtml Weblog: Validierung von eMail-Adressen
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Wednesday, 5. March 2008
Was sind eigentlich gültige E-Mail Adressen?
Monday, 4. June 2007
Geheimcode in E-Mails
Wer schon immer mal wissen wollte, was der Absender einer E-mail eigentlich wirklich sagen wollte, der schaut mal hier vorbei.
(Morgen gleich mal meine Inbox im Büro durchschauen, da hab ich bestimmt noch ein paar Rechnungen offen :))
(Morgen gleich mal meine Inbox im Büro durchschauen, da hab ich bestimmt noch ein paar Rechnungen offen :))
Thursday, 10. May 2007
Mutt als Mailbox-Konvertierer
Mutt ist nicht nur ein prima Mailclient, man kann ihn auch relativ komfortabel von der Kommondazeile bedienen. Im Zusammenhang mit einer kleinen angepassten Konfigurationsdatei wird so ein Tool, um seine vorhandenen Mails von einem Format in ein anderes zu speichern. Mutt kann derzeit die Formate mbox, Maildir, mh und MMDF (eine Art mbox-Format) lesen und schreiben. Hinzu kommt, dass mutt mittlerweile auch komprimierte mbox-Dateien öffnen kann (Update 03.06.2009: Ich wurde gerade darauf hingewiesen, dass diese Funktionalität nicht per default in mutt enthalten ist, sondern nur über einen extra Patch hinzugefügt wird).
Hier eine kleine Anleitung:
Zunächst erstellt man sich eine kleine Konfigurationsdatei:
# Hier den Mailbox-Typen angeben:
# Mögliche Typen sind
# Maildir, MH, mbox und MMDF
set mbox_type=Maildir
# Wo sollen die neuen Mails gespeichert werden?
# Das übergeordnete Verzeichnis muß existieren!
set my_archivedir="~/mutt_archive/$mbox_type"
# Erstelle neue Mailbox ohne Nachfrage
set confirmcreate=no
# Hänge Mails ohne Nachfrage an
set confirmappend=yes
# Beende ohne nachfragen
set quit=yes
folder-hook . 'push <tag-pattern>~A<enter>\
<tag-prefix><copy-message><kill-line>\
$my_archivedir<enter><quit>'
Diese Datei speichern wir unter dem Namen muttrc im aktuellen Verzeichnis.
Nun kann man mutt folgendermaßen aufrufen:
~$ mutt -F ./muttrc -n -f <mailbox>
Mitt dem Parameter -F sagen wir mutt, welche Konfigurationsdatei er lesen soll und mit dem Paramter -f welche Mailbox er öffnen soll und -n schließlich sorgt dafür, dass die systemweite Konfiguration gelesen wird (normalerweise /etc/Muttrc) nicht eingelesen wird und beschleunigt daher den ganzen Vorgang noch etwas.
Nun wird Mutt die Mailbox lesen und alle Mails im neuen Format im Verzeichnis ~/mutt_archive/ ablegen unter dem gewählten Mailformatnamen. (Eins von mbox, Maildir, MH oder MMDF). Das Verzeichnis ~/mutt_archive muß jedoch existieren, ansonsten bricht mutt mit einem Fehler ab, ein Maildir oder mh-Verzeichnis wird durch mutt jedoch bei Bedarf angelegt.
Die ursprüngliche Mailbox wird dabei nur gelesen und nicht verändert.
Hier eine kleine Anleitung:
Zunächst erstellt man sich eine kleine Konfigurationsdatei:
# Hier den Mailbox-Typen angeben:
# Mögliche Typen sind
# Maildir, MH, mbox und MMDF
set mbox_type=Maildir
# Wo sollen die neuen Mails gespeichert werden?
# Das übergeordnete Verzeichnis muß existieren!
set my_archivedir="~/mutt_archive/$mbox_type"
# Erstelle neue Mailbox ohne Nachfrage
set confirmcreate=no
# Hänge Mails ohne Nachfrage an
set confirmappend=yes
# Beende ohne nachfragen
set quit=yes
folder-hook . 'push <tag-pattern>~A<enter>\
<tag-prefix><copy-message><kill-line>\
$my_archivedir<enter><quit>'
Diese Datei speichern wir unter dem Namen muttrc im aktuellen Verzeichnis.
Nun kann man mutt folgendermaßen aufrufen:
~$ mutt -F ./muttrc -n -f <mailbox>
Mitt dem Parameter -F sagen wir mutt, welche Konfigurationsdatei er lesen soll und mit dem Paramter -f welche Mailbox er öffnen soll und -n schließlich sorgt dafür, dass die systemweite Konfiguration gelesen wird (normalerweise /etc/Muttrc) nicht eingelesen wird und beschleunigt daher den ganzen Vorgang noch etwas.
Nun wird Mutt die Mailbox lesen und alle Mails im neuen Format im Verzeichnis ~/mutt_archive/ ablegen unter dem gewählten Mailformatnamen. (Eins von mbox, Maildir, MH oder MMDF). Das Verzeichnis ~/mutt_archive muß jedoch existieren, ansonsten bricht mutt mit einem Fehler ab, ein Maildir oder mh-Verzeichnis wird durch mutt jedoch bei Bedarf angelegt.
Die ursprüngliche Mailbox wird dabei nur gelesen und nicht verändert.
Thursday, 8. March 2007
E-Mail damals...
Wednesday, 16. August 2006
Update
Viel zu tun in letzter Zeit. Beruflich bin ich momentan so ausgelastet mit meinem Projekt in Frankfurt, dass ich kaum noch Zeit für irgendwas anderes habe.
In meiner wenigen Freizeit arbeite ich mich zum Spaß in Vim's Scripting-Fähigkeiten ein. Rein aus Interesse, um mal zu sehen, was man damit so machen kann. Aktuell versuche ich ein paar Funktionen zu schreiben, die Mail-Schreiben (besonders für Mailinglisten) in Verbindung mit mutt vereinfachen könnten.
Darum hier die kurze Frage, gibt es Handgriffe beim Mail-Schreiben, die man automatisiert machen könnte? Wenn ja, welche?
Aktuell habe ich die folgenden Funktionen implementiert oder plane sie zu implementieren:
In meiner wenigen Freizeit arbeite ich mich zum Spaß in Vim's Scripting-Fähigkeiten ein. Rein aus Interesse, um mal zu sehen, was man damit so machen kann. Aktuell versuche ich ein paar Funktionen zu schreiben, die Mail-Schreiben (besonders für Mailinglisten) in Verbindung mit mutt vereinfachen könnten.
Darum hier die kurze Frage, gibt es Handgriffe beim Mail-Schreiben, die man automatisiert machen könnte? Wenn ja, welche?
Aktuell habe ich die folgenden Funktionen implementiert oder plane sie zu implementieren:
- Subject bereinigen (z.B. altes Subject abtrennen)
- Subject ändern
- Signatur abtrennen und wegwerfen
- Referenzen auf Links einfügen
Thursday, 11. May 2006
T-Online Sach- und Lachgeschichten
Also meine Eltern nutzten bis vor kurzem T-Online als Zugangsprovider mit einem ISDN-Anschluß. So weit so gut. Alle Versuche, sie davon weg zu bekommen, sind sinnlos. Sie sind es gewöhnt und es funktioniert alles (heißt mit jedem Update der T-Online Software, wird das System langsamer und langsamer, weil nur mittelprächtiger PC-Ausbau [Celeron 1GHZ aber nur 256MB]).
Wie gesagt, es läuft; sie beschweren sich über den langsamen PC (Antivirenscanner tut sein übriges), aber gegen einen Umstieg auf was anderes (evtl. inkl. anderes Betriebssystem) wird sich standhaft gewehrt. Nun man will niemanden zu etwas zwingen.
Vor kurzem dann der Umstieg nach DSL. Natürlich T-Online. Gut das Angebot war so schlecht nicht. Nur leider klappte es nicht mit der pünktlichen Lieferung von Seiten T-Onlines. Anschluß war zwar angeblich ab 8.3. umgestellt, aber weder Splitter noch DSL-Router wurden geliefert. Ganz toll. Beschwerde führten dann immerhin zum gewünschten DSL-Router nach einem Monat, Splitter war aber immernoch nicht dabei. Nach dem nächsten Anruf und X-Weiterleitungen zum richtigen Berater, wurde dann auch ein Splitter zugesagt. Noch eine Woche später war dann die Hardware komplett, der Umstieg konnte beginnen.
Komischerweise wurde von Seiten T-Onlines eine komplette neue T-Online Nummer vergeben. Heißt, mit dem neuen Zugang besteht keine Möglichkeit mehr, auf das alte, aktive E-Mail Konto zuzugreifen (ok, Webinterface funktioniert, aber das ist bescheiden). Wie kommt man jetzt an seine E-Mails und behält das Konto?
Ganz einfach:
Per Webinterface auf dem alten E-Mail Account einloggen.
Jede Mail, die noch nicht gelesen wurde, an die neue E-Mail Adresse (T-Onlinenummer-Mitbenutzersuffix@t-online.de) weiterleiten.
E-Mail Alias für dieses Konto ändern und Häckchen setzen bei 'Die alte Adresse nicht 40 Tage sperren' (Dies geschieht, damit man sie von der neuen T-Onlinenummer wieder registrieren kann)
Ausloggen.
Einloggen mit der neuen T-Onlinebenutzernummer per Webinterface.
E-Mail Alias auf die alte E-Mail Adresse ändern (und hoffen, dass keine Mail in der kurzen Zeitspanne ankam, als die E-Mail Adresse nicht registriert war oder sich jemand anders die E-Mail wegschnappt.)
Fertig.
Natürlich wird auch gleich neben der T-Online E-Mail Software noch Thunderbird installiert. Neues Konto anlegen, Benutzername (Name@t-online.de), Passwort und POP3 und SMTP Server eingetragen. Geht natürlich alles nur ohne SSL. Für SSL Benutzung muß das eMail-Paket bestellt werden, für 4,95€ extra im Monat. Ganz Toll. Also weiterhin nur unverschlüsselter Zugriff. Prima, jeder Freemailer kann das besser.
Erwähnte ich eigentlich schon, dass das Webinterface von T-Online eine einzige Katastrophe ist? Überladen, bunt und unübersichtlich.
Nachtrag: Es ist ja wirklich lustig, wie man die Mails aus T-Online exportiert, um sie in Thunderbird zu importieren:
Wie gesagt, es läuft; sie beschweren sich über den langsamen PC (Antivirenscanner tut sein übriges), aber gegen einen Umstieg auf was anderes (evtl. inkl. anderes Betriebssystem) wird sich standhaft gewehrt. Nun man will niemanden zu etwas zwingen.
Vor kurzem dann der Umstieg nach DSL. Natürlich T-Online. Gut das Angebot war so schlecht nicht. Nur leider klappte es nicht mit der pünktlichen Lieferung von Seiten T-Onlines. Anschluß war zwar angeblich ab 8.3. umgestellt, aber weder Splitter noch DSL-Router wurden geliefert. Ganz toll. Beschwerde führten dann immerhin zum gewünschten DSL-Router nach einem Monat, Splitter war aber immernoch nicht dabei. Nach dem nächsten Anruf und X-Weiterleitungen zum richtigen Berater, wurde dann auch ein Splitter zugesagt. Noch eine Woche später war dann die Hardware komplett, der Umstieg konnte beginnen.
Komischerweise wurde von Seiten T-Onlines eine komplette neue T-Online Nummer vergeben. Heißt, mit dem neuen Zugang besteht keine Möglichkeit mehr, auf das alte, aktive E-Mail Konto zuzugreifen (ok, Webinterface funktioniert, aber das ist bescheiden). Wie kommt man jetzt an seine E-Mails und behält das Konto?
Ganz einfach:
Per Webinterface auf dem alten E-Mail Account einloggen.
Jede Mail, die noch nicht gelesen wurde, an die neue E-Mail Adresse (T-Onlinenummer-Mitbenutzersuffix@t-online.de) weiterleiten.
E-Mail Alias für dieses Konto ändern und Häckchen setzen bei 'Die alte Adresse nicht 40 Tage sperren' (Dies geschieht, damit man sie von der neuen T-Onlinenummer wieder registrieren kann)
Ausloggen.
Einloggen mit der neuen T-Onlinebenutzernummer per Webinterface.
E-Mail Alias auf die alte E-Mail Adresse ändern (und hoffen, dass keine Mail in der kurzen Zeitspanne ankam, als die E-Mail Adresse nicht registriert war oder sich jemand anders die E-Mail wegschnappt.)
Fertig.
Natürlich wird auch gleich neben der T-Online E-Mail Software noch Thunderbird installiert. Neues Konto anlegen, Benutzername (Name@t-online.de), Passwort und POP3 und SMTP Server eingetragen. Geht natürlich alles nur ohne SSL. Für SSL Benutzung muß das eMail-Paket bestellt werden, für 4,95€ extra im Monat. Ganz Toll. Also weiterhin nur unverschlüsselter Zugriff. Prima, jeder Freemailer kann das besser.
Erwähnte ich eigentlich schon, dass das Webinterface von T-Online eine einzige Katastrophe ist? Überladen, bunt und unübersichtlich.
Nachtrag: Es ist ja wirklich lustig, wie man die Mails aus T-Online exportiert, um sie in Thunderbird zu importieren:
- aus dem Internet eml2mbx laden und installieren
- Jede Nachricht einzeln(!) aus der T-Online Software abspeichern im eml Format
- Für alle Nachrichten eml2mbx drüber laufen lassen und daraus eine Mbox-Datei generieren (z.B: C:\eml2mbx\eml2mbx.exe c:\mbox_dateien\*.msg c:\mbox_dateien\T-Online-Email.mbx /i /a /u)
- Die Thunderbird-Extension MBox-Import installieren
- generierte Mbox-Datei importieren.
Tuesday, 18. April 2006
Rätsel
Warum Web.de es nicht für nötig hält, mir mitzuteilen, dass mein Postfach seit 5. Februar übergelaufen ist, wird auch eines jener ewigen Geheimnisse bleiben, die zu ergründen unmöglich ist.
Und ich wunder mich, dass ich dort keine Post mehr kriege, außer dem obligatorischen: "Ihr Postfach hat keine neue Spam" Mails. Wobei, stimmt schon, effizienter Spam-Filter das.
Dank an den ehemaligen Kollegen, der nun nach Neuseeland verschwindet...
Und ich wunder mich, dass ich dort keine Post mehr kriege, außer dem obligatorischen: "Ihr Postfach hat keine neue Spam" Mails. Wobei, stimmt schon, effizienter Spam-Filter das.
Dank an den ehemaligen Kollegen, der nun nach Neuseeland verschwindet...
Friday, 18. November 2005
Mail TOFU Protection
CODE:
$ apt-get install t-prot
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Lese erweiterte Statusinformationen
Initialisiere Paketstatus... Fertig
Lese Task-Beschreibungen... Fertig
Die folgenden Pakete werden zusätzlich automatisch installiert:
libgetopt-mixed-perl
Entpacke t-prot (aus .../t-prot_1.99.1+2.0-rc2-1_all.deb) ...
Richte libgetopt-mixed-perl ein (1.008-10) ...
Richte t-prot ein (1.99.1+2.0-rc2-1) ...
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Lese erweiterte Statusinformationen
Initialisiere Paketstatus... Fertig
Lese Task-Beschreibungen... Fertig
$ echo "source /etc/Muttrc.t-prot" >>~/.mutt/muttrc
$
und das macht das folgende:
Ach ja, abschalten kann man t-prot mittels <ESC>0, einschalten des Filters entsprechend <ESC>1 im Viewer von Mutt.
Thursday, 27. October 2005
Mairix Informations-Management von E-Mails
Ich bin gerade auf ein geniales Tool gestoßen: Mairix. Ich bin in einigen Mailinglisten angemeldet, unter anderem auch debian-user-german. Da dies eine High-Traffic Mailingliste ist, überflieg ich oft nur die Nachrichten und speichere auch relativ oft ältere Nachrichten weg in ein mbox-file, da ansonsten das Einlesen des Folders recht lange dauert.
Bisher hab ich das Archiv dann für weitere Recherchen nutzen können, indem ich es z.B. mit Mutt eingelesen habe:mutt -f debian-user-german.mboxNun konnte man mit Mutts genialer limit Funktion darin suchen. Doch ob des enormen Traffics, ist auch die Suche, sowie das Einlesen der Inbox sehr zeitaufwändig. Hier kommt jetzt Mairix ins Spiel. Continue reading "Mairix Informations-Management von E-Mails" »
Bisher hab ich das Archiv dann für weitere Recherchen nutzen können, indem ich es z.B. mit Mutt eingelesen habe:mutt -f debian-user-german.mboxNun konnte man mit Mutts genialer limit Funktion darin suchen. Doch ob des enormen Traffics, ist auch die Suche, sowie das Einlesen der Inbox sehr zeitaufwändig. Hier kommt jetzt Mairix ins Spiel. Continue reading "Mairix Informations-Management von E-Mails" »
Friday, 19. August 2005
Phishing Mails
Also der Menge an Paypal-Mails nach zu urteilen scheine ich ziemliche Probleme mit denen zu haben. Jeden Tag soll ich meinen Account bestätigen und das gleich 2 oder 3 mal hintereinander.
Sollte ich mir Sorgen machen, weil ich gar keinen Paypal Account habe?
Lustigerweise werden die HTML-Mails gleich von lynx als Text formatiert angezeigt, was den Vorteil hat, dass Links zu "Paypal" mit dem korrekten Ziel angezeigt werden, also irgendwo in Hinterrussland oder so.
Hm, ich müßte mal nachschauen, ob man mit Sieve Mails, die Paypal im Subjekt haben direkt nach spoof@paypal.com weiterleiten kann. Von Hand ist das so aufwendig (aufwändig?).
Sollte ich mir Sorgen machen, weil ich gar keinen Paypal Account habe?
Lustigerweise werden die HTML-Mails gleich von lynx als Text formatiert angezeigt, was den Vorteil hat, dass Links zu "Paypal" mit dem korrekten Ziel angezeigt werden, also irgendwo in Hinterrussland oder so.
Hm, ich müßte mal nachschauen, ob man mit Sieve Mails, die Paypal im Subjekt haben direkt nach spoof@paypal.com weiterleiten kann. Von Hand ist das so aufwendig (aufwändig?).
Wednesday, 17. August 2005
Thunderbird
Thunderbird scheint endlich ein brauchbarer Email-Client zu werden. Vor etwas über 5 Jahren wurde ein funktionierendes List-Reply als Bugreport berichtet. 5 Jahre lang schien vernünftiges Mailinglisten-Handling mit Thunderbird nicht möglich.
Nachdem dieser Bugreport den Entwicklern nicht so wichtig war, hat sich jetzt jemand erbarmt und einen entsprechenden Patch submitted. Nachdem 5 Jahre nichts passierte, streitet man sich nun auf einmal, wie List-Reply im Thunderbird umgesetzt werden soll.
Hoffentlich dauert es nicht nochmal 5 Jahre, bis List-Reply beim Thunderbird funktioniert.
Das kaputte Mailinglisten-Verhalten war übrigens einer der Gründe, zu Mutt zu wechseln, denn
"All mail clients suck. This one just sucks less."
Nachdem dieser Bugreport den Entwicklern nicht so wichtig war, hat sich jetzt jemand erbarmt und einen entsprechenden Patch submitted. Nachdem 5 Jahre nichts passierte, streitet man sich nun auf einmal, wie List-Reply im Thunderbird umgesetzt werden soll.
Hoffentlich dauert es nicht nochmal 5 Jahre, bis List-Reply beim Thunderbird funktioniert.
Das kaputte Mailinglisten-Verhalten war übrigens einer der Gründe, zu Mutt zu wechseln, denn
QUOTE:
"All mail clients suck. This one just sucks less."
Saturday, 14. May 2005
imap auf 256bit.org
Hallo Admins:
So funktioniert imap hier auf 256bit.org:
(man hat mir geflüstert, dass das für einige ganz interessant wäre, gell Andi?) Continue reading "imap auf 256bit.org" »
So funktioniert imap hier auf 256bit.org:
(man hat mir geflüstert, dass das für einige ganz interessant wäre, gell Andi?) Continue reading "imap auf 256bit.org" »
Wednesday, 16. March 2005
Mail Verschlüsselung einmal anders
Ja ja, die Sache mit dem Verschlüsseln per Publickey ist schon schwierig. Das dumme ist, man braucht immer den public key seines Partners. Und wenn der sich keine Gedanken um *seine* Sicherheit macht, dann ist auch *meine* Mail an ihn ungesichert.
Aber jetzt gibt es die Lösung:
*TADA*
Spammimic
Man versteckt seine geheime Nachricht einfach in einer Spam Nachricht. Die liest sowieso keiner, und selbst wenn, dann fällt es nicht auf.
Jeder der die Mail liest, hält sie für *echten* Spam. Ich sollte mal meinen gesamten Spam da rein kippen, vielleicht sind das ja alles in Wahrheit *topsecret* Nachrichten an mich. Und ich lösch das immer ungelesen...
Irgendwie genial.
Aber jetzt gibt es die Lösung:
*TADA*
Spammimic
Man versteckt seine geheime Nachricht einfach in einer Spam Nachricht. Die liest sowieso keiner, und selbst wenn, dann fällt es nicht auf.
Jeder der die Mail liest, hält sie für *echten* Spam. Ich sollte mal meinen gesamten Spam da rein kippen, vielleicht sind das ja alles in Wahrheit *topsecret* Nachrichten an mich. Und ich lösch das immer ungelesen...
Irgendwie genial.
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