Stephen Hawkings "Das Universum in der Nußschale" besitze ich schon ziemlich genau seit das Buch 2001 erstmals erschien. Die Arbeit von Stephen Hawking - der Koryphäe auf diesem Gebiet - hat mich damals fasziniert, Quantentheorie und die Suche nach der alles verbindenden Theorie verbreitete damals eine Faszination, der ich mich nicht entziehen konnte.
Damals, da habe ich gerade mein Abi gemacht und im Physik-Leistungskurs haben wir Quanten- und Relativitätstheorie detailliert besprochen. So kam ich irgendwann zu Stephen Hawkings "Eine kurze Geschichte der Zeit" und hab es mit großem Vergnügen gelesen. Und deshalb mußte ich damals unbedingt diese Neuerscheinung haben, die ich damals von meinen Eltern geschenkt bekam. Leider verschwand dieses Buch dann bald 8 Jahre in meinem Bücherschrank und erst vor kurzem fiel es mir wieder in die Hand. Das war der Grund, dass ich das Buch jetzt endlich gelesen habe.
Das Buch ist einfacher aufgebaut und nicht ganz so komplex wie der Vorgänger (wenn mich meine Erinnerung, an den Vorgänger nicht trügt). Die vielen Illustrationen helfen dabei, die Konzepte zu verstehen, die tatsächlich aufregend sind: So interessante Theorien wie Stringtheorie, Große Vereinheitlichte Theorie, Quantengravitation, M-Theorie oder Wurmlöcher und andere mehr werden angesprochen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist natürlich ein populärwissenschaftliches Buch und daher nicht sehr theoretisch. Ich fand das gut, denn ansonsten wäre das Buch mir wohl zu trocken gewesen.
Um dem Bildungsauftrag der neuen Medien gerecht zu werden, folgt hier noch das LHC-in-5-Minutes Video, aufgenommen von den Wissenschaftlern während sie auf die Fertigstellung des LHCs gewartet haben.
Praktischerweise von den Wissenschaftlern gleich mit Musik unterlegt und ganz locker runtergerappt: