Man soll ja zu seinen Fehlern stehen. Mein Fehler war, mich an den nicht mehr startenden PC meiner Eltern zu setzen und zu versuchen, den abbrechenden Bootvorgang zu reparieren.
Normalerweise ist das ja kein Problem, wenn man die passende Windows Boot CD dabei hat: Man startet die CD im Reparaturmodus und anschließend führt man fixboot bzw. fixmbr aus und das System startet wieder. Auf meinem alten Spiel Windows XP hat das früher dutzende Male geklappt. Und diesmal? fixboot eingegeben und was macht das Teil? Weil es das Dateisystem nicht als NTFS erkennt, kloppt es einfach mal ein komplett neues FAT Dateisystem drüber. Unglaublich. Es ärgert mich jetzt noch, dass ich vorher nicht mit einer Rettungs-CD die Daten gesichert habe. Unglücklicherweise habe ich es noch schlimmer gemacht und versucht Windows dort neu zu installieren, anstatt gleich die Partition zu sichern und aus den noch vorhandenen Daten die Dateien zu kratzen.
Es ärgert mich jetzt unglaublich, dass mir das passiert ist. Merke: Nicht nur über Backup reden, sondern auch machen und unbedingt vor solchen Experimenten eine große mobile Festplatte besorgen.
Die Frage bleibt aber: Wie repariere ich einen kaputten Bootvorgang in XP?
Entries tagged as rant
Related tags
Monday, 8. February 2010
ARGL!
Wednesday, 23. December 2009
Kundenservice bei der Bahn
Die letzten Verspätungen meiner Dienstreisen betrugen > 60 Minuten. So konnte ich mal wieder austesten, wie gut der Kundenservice bei der Bahn ist.
Für eine Fahrt (hin und zurück) habe ich gut 70 Euro bezahlt (abzüglich Platzreservierung), d.h. einfache Fahrt ca: 35 Euro wert. Für die Verspätung von sagenhaften 67 Minuten hat man mir jetzt 8 Euro und ein paar Cents gut geschrieben.
Das ist ja an sich schon so lächerlich, dass man sich das gut und gerne sparen kann. Hinzu kommt aber leider immer das ganze Gerenne, bis man die Bestätigung erhalten hat, dass man überhaupt anspruchsberechtigt ist. Immer schön am Serviceschalter anstellen und dann noch mit dem Servicepersonal diskutieren. Und dann muß man so ein dämliches Formular ausfüllen und der Bahn zuschicken.
Also wenn ihr mich fragt, lohnt ja alleine das Porto nicht den Betrag, der mir gutgeschrieben wird. Hinzu kommt noch der Ärger wegen der Verspätung: man steht frierend auf einem kalten zugigen Bahnhof, kann seine Termine streichen und bekommt überhaupt schlechte Laune wegen der Kälte, des überfüllten Zuges und der Verspätung).
Und dann war da letztens noch der Fall, dass einfach ein Wagen 1. Klasse gefehlt hat. Ich hätte wohl eine Gutschrift für meine Platzreservierung bekommen (€ 1.50, wovon ich wohl wieder €0.55 Porto hätte zahlen müssen). Und von dem Aufschlag für 1. Klasse reden wir lieber gar nicht. Ich vermute, diese Kosten würde ich nur mit viel Diskutieren wieder bekommen (oder eher gar nicht). Und das Servicepersonal war an diesem Tag auch total überfordert.
Warum muß dass alles eigentlich so kompliziert sein? Das Servicepersonal hat doch früher auch unkompliziert die Gutscheine bereits im Zug verteilt? Oder warum kann die Gutschrift nicht gleich elektronisch geschehen? Zur Validierung der Online-Tickets, müßten ja eh alle Daten auf den elektronischen Geräten zur Verfügung stehen.
Mann, mann, mann es ändert sich einfach nichts bei der Bahn. Jedesmal ärgert man sich wieder. Und überhaupt könnte ich jetzt wieder anfangen, warum die Züge wieder ausfallen (Der Winter kommt ja alle Jahre wieder so überraschend!) oder ICE 1 durch simple ICs ersetzt werden, weil nicht genügend alte ICEs 1 zur Verfügung stehen. WTF?
Für eine Fahrt (hin und zurück) habe ich gut 70 Euro bezahlt (abzüglich Platzreservierung), d.h. einfache Fahrt ca: 35 Euro wert. Für die Verspätung von sagenhaften 67 Minuten hat man mir jetzt 8 Euro und ein paar Cents gut geschrieben.
Das ist ja an sich schon so lächerlich, dass man sich das gut und gerne sparen kann. Hinzu kommt aber leider immer das ganze Gerenne, bis man die Bestätigung erhalten hat, dass man überhaupt anspruchsberechtigt ist. Immer schön am Serviceschalter anstellen und dann noch mit dem Servicepersonal diskutieren. Und dann muß man so ein dämliches Formular ausfüllen und der Bahn zuschicken.
Also wenn ihr mich fragt, lohnt ja alleine das Porto nicht den Betrag, der mir gutgeschrieben wird. Hinzu kommt noch der Ärger wegen der Verspätung: man steht frierend auf einem kalten zugigen Bahnhof, kann seine Termine streichen und bekommt überhaupt schlechte Laune wegen der Kälte, des überfüllten Zuges und der Verspätung).
Und dann war da letztens noch der Fall, dass einfach ein Wagen 1. Klasse gefehlt hat. Ich hätte wohl eine Gutschrift für meine Platzreservierung bekommen (€ 1.50, wovon ich wohl wieder €0.55 Porto hätte zahlen müssen). Und von dem Aufschlag für 1. Klasse reden wir lieber gar nicht. Ich vermute, diese Kosten würde ich nur mit viel Diskutieren wieder bekommen (oder eher gar nicht). Und das Servicepersonal war an diesem Tag auch total überfordert.
Warum muß dass alles eigentlich so kompliziert sein? Das Servicepersonal hat doch früher auch unkompliziert die Gutscheine bereits im Zug verteilt? Oder warum kann die Gutschrift nicht gleich elektronisch geschehen? Zur Validierung der Online-Tickets, müßten ja eh alle Daten auf den elektronischen Geräten zur Verfügung stehen.
Mann, mann, mann es ändert sich einfach nichts bei der Bahn. Jedesmal ärgert man sich wieder. Und überhaupt könnte ich jetzt wieder anfangen, warum die Züge wieder ausfallen (Der Winter kommt ja alle Jahre wieder so überraschend!) oder ICE 1 durch simple ICs ersetzt werden, weil nicht genügend alte ICEs 1 zur Verfügung stehen. WTF?
Monday, 30. November 2009
Boah, was für ein Wochenanfang. Irgendwie schafft es die Bahn seit Wochen nicht, pünktlich zu sein. Heutiger Höhepunkt: regulärer Zug (IC 2471) verspätet sich über 70 Minuten. Nächster Zug per Fahrplan kommt ziemlich genau zeitgleich in Göttingen an. Lustigerweise wird per Ansage daraufhin gewiesen, den nachfolgenden Zug (in diesem Fall einen ICE) zu nehmen, denn beim IC scheint der Triebwagen defekt zu sein und der Zug tuckelt nur noch bis Endstation Frankfurt/Hbf (Überraschung, wenn man bis Frankfur Flughafen reisen möchte!). Ende vom Lied: 70 Minuten Verspätung in Frankfurt/M Hbf. Dafür dass man eine Klasse höher reist (IC vs. ICE) darf man dann natürlich noch Aufpreis blechen.
Man, man, man, jedes Jahr dasselbe. Immer wenn es Winter wird, ist die Bahn nicht in der Lage den Fahrplan einzuhalten.
Und warum schafft es die Bahn regelmäßig nicht, schon von Anfang an darauf hinzuweisen, dass der Zug eine Verspätung von >60 Minuten hat? Stattdessen kommt erst die Durchsage, der Zug habe 20, dann 30, dann 45, dann 50 Minuten Verspätung. Ansonsten hätte man evtl. noch den vorherigen Zug nehmen können.
Man, man, man, jedes Jahr dasselbe. Immer wenn es Winter wird, ist die Bahn nicht in der Lage den Fahrplan einzuhalten.
Und warum schafft es die Bahn regelmäßig nicht, schon von Anfang an darauf hinzuweisen, dass der Zug eine Verspätung von >60 Minuten hat? Stattdessen kommt erst die Durchsage, der Zug habe 20, dann 30, dann 45, dann 50 Minuten Verspätung. Ansonsten hätte man evtl. noch den vorherigen Zug nehmen können.
Thursday, 29. October 2009
100 Mbps, 54 MBps oder 100 Bps?
Hotel mit LAN bzw. WLAN ist eigentlich nicht schlecht. So kann man abends noch gemütlich im Internet surfen, oder auch mal noch etwas Dienstliches erledigen. Unter anderem deswegen halte ich die Radisson Hotels für recht gut, kostenloses Internet ist ja leider immer noch nicht überall anzutreffen.
Nur leider häufen sich in letzter Zeit die Probleme mit dem Internetanschluß. 100 Mbps hören sich ja nicht schlecht an, nur leider tröpfeln diese Woche die Bytes nur so herein. Ich fühl mich irgendwie so 1993...
Nur leider häufen sich in letzter Zeit die Probleme mit dem Internetanschluß. 100 Mbps hören sich ja nicht schlecht an, nur leider tröpfeln diese Woche die Bytes nur so herein. Ich fühl mich irgendwie so 1993...
Wednesday, 16. September 2009
Kinopolis: "Mehr Kino geht nicht" - Weniger auch nicht
Liebe Leute vom Kinopolis im Main-Taunus-Zentrum,
ich bin jetzt seit ca: 3 Jahren beruflich in Frankfurt unterwegs. Während dieser Zeit bin ich oft im Raum Frankfurt ins Kino gegangen. Meist direkt vom Büro aus. Und bisher ging das ganz problemlos. Bis ich gestern den Film District 9 sehen wollte.
Gestern bin ich also wieder direkt vom Büro aus ins Kino. Mit Aktentasche. Und dort befindet sich mein Dienstlaptop. Weil ich den nicht aus den Augen lassen möchte und auch nicht darf, nehm ich den überall mit hin. Also auch mit ins Kino. Sogar ins Kinopolis. Auch gestern Abend. Nur wurde ich diesmal von einem Ihrer Mitarbeiter daran gehindert, in den Kinosaal zu gehen. Denn einen Laptop darf man nicht mit ins Kino nehmen.
Hallo? Könnte mir das mal einer erklären? Wieso darf ich mit meinem Laptop keine Kinovorstellung besuchen? Haben Sie Angst, ich würde während der Vorstellung meinen Laptop herausholen und den Plot mitschreiben? Oder denken Sie ich würde mittels des eingebauten Trikorders den kompletten Film inklusive aller Tonspuren und Untertiteln auf das Raunmschiff Enterprise beamen? Und wieso haben Sie eigentlich keine Probleme damit, dass ich mein Handy mit ins Kino nehme? Nicht dass ich vorgehabt hätte, damit was anzustellen, schließlich hat mein Telefon nichtmal eine Kamera, aber heutzutage ist es für ein Handy doch sehr ungewöhnlich keine Kamera integriert zu haben. Im Gegensatz zu meinem Laptop übrigens, dass keine, also wirklich gar keine Kamera eingebaut hat.
Schlimm genug, dass es in Eurem Kino ziemlich billig, dreckig und unappetitlich aussieht und man nicht mal ordentliches Bier bei Euch bekommt. Aber als Verbrecher muß man ich mich dann doch nicht behandeln lassen. So wichtig ist es mir dann doch nicht, Euch mein Geld hinterher zu werfen.
Ich ziehe daraus für mich die folgende Konsquenz:
Ich wünsche Euch noch viel Spaß weiterhin.
PS: District 9 lohnt sich nicht wirklich. Kann man drauf verzichten. Wirklich. Investiert in gute Filme und behandelt Eure Gäste auch wie Gäste. Dann klappt es auch mit dem Umsatz und Gewinn. Es gibt da so ein Sprichwort: "Der Kunde ist König" und soll sich auch so fühlen. Bei Euch fühlt man sich so nicht.
ich bin jetzt seit ca: 3 Jahren beruflich in Frankfurt unterwegs. Während dieser Zeit bin ich oft im Raum Frankfurt ins Kino gegangen. Meist direkt vom Büro aus. Und bisher ging das ganz problemlos. Bis ich gestern den Film District 9 sehen wollte.
Gestern bin ich also wieder direkt vom Büro aus ins Kino. Mit Aktentasche. Und dort befindet sich mein Dienstlaptop. Weil ich den nicht aus den Augen lassen möchte und auch nicht darf, nehm ich den überall mit hin. Also auch mit ins Kino. Sogar ins Kinopolis. Auch gestern Abend. Nur wurde ich diesmal von einem Ihrer Mitarbeiter daran gehindert, in den Kinosaal zu gehen. Denn einen Laptop darf man nicht mit ins Kino nehmen.
Hallo? Könnte mir das mal einer erklären? Wieso darf ich mit meinem Laptop keine Kinovorstellung besuchen? Haben Sie Angst, ich würde während der Vorstellung meinen Laptop herausholen und den Plot mitschreiben? Oder denken Sie ich würde mittels des eingebauten Trikorders den kompletten Film inklusive aller Tonspuren und Untertiteln auf das Raunmschiff Enterprise beamen? Und wieso haben Sie eigentlich keine Probleme damit, dass ich mein Handy mit ins Kino nehme? Nicht dass ich vorgehabt hätte, damit was anzustellen, schließlich hat mein Telefon nichtmal eine Kamera, aber heutzutage ist es für ein Handy doch sehr ungewöhnlich keine Kamera integriert zu haben. Im Gegensatz zu meinem Laptop übrigens, dass keine, also wirklich gar keine Kamera eingebaut hat.
Schlimm genug, dass es in Eurem Kino ziemlich billig, dreckig und unappetitlich aussieht und man nicht mal ordentliches Bier bei Euch bekommt. Aber als Verbrecher muß man ich mich dann doch nicht behandeln lassen. So wichtig ist es mir dann doch nicht, Euch mein Geld hinterher zu werfen.
Ich ziehe daraus für mich die folgende Konsquenz:
- Ich werde zukünftig mir doppelt überlegen, ob ich mir wirklich einen Kinofilm ansehen möchte und mich als Verbrecher behandeln lasse.
- Falls ich doch einmal einen Kinofilm sehen möchte, werde ich bestimmt nicht mehr in einen Kinopolis Palast gehen. Dann werde ich mein schwer verdientes Geld lieber in Kinosäle investieren, die mich auch anständig behandeln.
- Ich werde kein Mitleid mehr haben, wenn die armen Kinobetreiber sich wieder über schwindende Zuschauer beschweren. Wer möchte schon sein Geld jemanden geben und dafür als Verbrecher behandelt werden?
Ich wünsche Euch noch viel Spaß weiterhin.
PS: District 9 lohnt sich nicht wirklich. Kann man drauf verzichten. Wirklich. Investiert in gute Filme und behandelt Eure Gäste auch wie Gäste. Dann klappt es auch mit dem Umsatz und Gewinn. Es gibt da so ein Sprichwort: "Der Kunde ist König" und soll sich auch so fühlen. Bei Euch fühlt man sich so nicht.
Monday, 4. May 2009
Die ultimative Lösung für die Internetzensierer
Die ultimative Lösung für die Internetzensierer! Politiker-stopp.de Jetzt wird zurück zensiert!!!!1
Monday, 27. April 2009
Debugging mit Informatica Powercenter 8
Ich muß mal kurz einen kleinen Rant loswerden.
In den letzten 2 Wochen habe ich 2 komplexere Probleme in 2 Flows untersucht. Das Killerfeature was dabei immer genannt wird ist der eingebaute Debugger. Damit kann man einem Datensatz zusehen, wie die Transformationslogik angewandt wird. So richtig schön grafisch und mit Breakpoints. Zumindest theoretisch. Praktischerweise funktioniert das Teil nämlich nicht verläßlich, zumindest, wenn in der Mappinglogik ein Outer-Join enthalten ist. Dann beendet sich der Debugger nämlich einfach ohne ersichtlichen Grund. Wenn man Glück hat, kann man wenigstens noch durch einen Teil der Logik durchsteppen. Was hab ich geflucht, aufgrund dieses Bugs, der schon mindestens seit Version 7 drin ist.
Man kann in diesem Fall also nicht mit dem Debugger debuggen. Was macht man? Richtig, wie früher in der guten alten Zeit(™) das Loglevel hochdrehen auf "Verbose Data" (damit loggt Informatica praktisch für jede Transformation den eingehenden und ausgehenden Datensatz) und dann Logfiles lesen. Lustigerweise hat Informatica mit Version 8 auf eine Art binäres Logfile umgestellt. Man kann diese Dinger nicht mehr anständig mit einem stinknormalen Editor oder Pager lesen, sondern muß den eingebauten Logfile Viewer nutzen. Der ist schon umständlich genug zu nutzen, nur leider ist das Teil auch nicht mal richtig stabil. Während ich also das Loglevel auf Verbose Data hochdrehte und mit ein paar Testdatensatz den ganzen Flow nochmal laufen lies, stellte ich fest, dass das Logfile auf enorme 2 GB angewachsen war. Und das mit nur einer Handvoll Testdatensätze. Aber wartet, es kommt noch besser: Als ich versuchte, das Logfile mit dem eingebauten Logfileviewer zu öffen, ist mit der Viewer gnadenlos abgestürzt. Also Loglevel wieder runtergedreht auf Normal und nur bei vereinzelten Transformationen "Verbose Data" angeschaltet. Danach war das Logfile immer noch mehrere Hundert MB groß, doch zumindest konnte man es betrachten.
Ich glaube jedes Problem hat ca: 1 Arbeitstag gekostet, bis ich den Fehler gefunden hatte. Da gibt es noch Verbesserungspotential.
In den letzten 2 Wochen habe ich 2 komplexere Probleme in 2 Flows untersucht. Das Killerfeature was dabei immer genannt wird ist der eingebaute Debugger. Damit kann man einem Datensatz zusehen, wie die Transformationslogik angewandt wird. So richtig schön grafisch und mit Breakpoints. Zumindest theoretisch. Praktischerweise funktioniert das Teil nämlich nicht verläßlich, zumindest, wenn in der Mappinglogik ein Outer-Join enthalten ist. Dann beendet sich der Debugger nämlich einfach ohne ersichtlichen Grund. Wenn man Glück hat, kann man wenigstens noch durch einen Teil der Logik durchsteppen. Was hab ich geflucht, aufgrund dieses Bugs, der schon mindestens seit Version 7 drin ist.
Man kann in diesem Fall also nicht mit dem Debugger debuggen. Was macht man? Richtig, wie früher in der guten alten Zeit(™) das Loglevel hochdrehen auf "Verbose Data" (damit loggt Informatica praktisch für jede Transformation den eingehenden und ausgehenden Datensatz) und dann Logfiles lesen. Lustigerweise hat Informatica mit Version 8 auf eine Art binäres Logfile umgestellt. Man kann diese Dinger nicht mehr anständig mit einem stinknormalen Editor oder Pager lesen, sondern muß den eingebauten Logfile Viewer nutzen. Der ist schon umständlich genug zu nutzen, nur leider ist das Teil auch nicht mal richtig stabil. Während ich also das Loglevel auf Verbose Data hochdrehte und mit ein paar Testdatensatz den ganzen Flow nochmal laufen lies, stellte ich fest, dass das Logfile auf enorme 2 GB angewachsen war. Und das mit nur einer Handvoll Testdatensätze. Aber wartet, es kommt noch besser: Als ich versuchte, das Logfile mit dem eingebauten Logfileviewer zu öffen, ist mit der Viewer gnadenlos abgestürzt. Also Loglevel wieder runtergedreht auf Normal und nur bei vereinzelten Transformationen "Verbose Data" angeschaltet. Danach war das Logfile immer noch mehrere Hundert MB groß, doch zumindest konnte man es betrachten.
Ich glaube jedes Problem hat ca: 1 Arbeitstag gekostet, bis ich den Fehler gefunden hatte. Da gibt es noch Verbesserungspotential.
Posted by chrisbra
in Tipps And Tricks
at
18:09
| Comments (0)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: beruf, business intelligence, debug, dwh, informatica, nerd, rant, tipps and tricks
Friday, 24. April 2009
Luftballons in der Oberleitung
Heute mal wieder aus der Kategorie die schönsten Bahndurchsagen.
Der Zug schleicht mal wieder durch Frankfurt. Man ist solches ja durchaus mal gewohnt, aber diesmal gab es auch die passende Ansage dazu. Da knattert die Ansage los:
Manchmal finde ich das Bahnunterhaltungsprogramm echt angenehm. Fehlte nur noch, dass uns der Sprecher die Sehenswürdigkeiten von Frankfurt erklärt.
Der Zug schleicht mal wieder durch Frankfurt. Man ist solches ja durchaus mal gewohnt, aber diesmal gab es auch die passende Ansage dazu. Da knattert die Ansage los:
"Sehr geehrte Fahrgäste, wenn Sie jetzt auf der rechten Seite aus dem Fenster schauen, sehen Sie auch gleich ein Fahrzeug der Bahn. Die Kollegen dort sind mit der Behebung einer Störung beschäftigt. Grund der Störung sind Luftballons in der Oberleitung. Sie haben richtig gehört, Luftballons in der Oberleitung sind der Grund, dass wir so langsam fahren müssen, denn einerseits möchten wir nicht die Kollegen gefährden und andererseits könnten wir bei höheren Geschwindigkeiten einen Kurzschluß auslösen.
Für die Unannehmlichkeiten bitte ich um Entschuldigung."
Manchmal finde ich das Bahnunterhaltungsprogramm echt angenehm. Fehlte nur noch, dass uns der Sprecher die Sehenswürdigkeiten von Frankfurt erklärt.
Sunday, 1. March 2009
Mein Vertrauen in Linux...
Mein Vertrauen in Linux steht in letzter Zeit auf ziemlich wackeligen Beinen.
Es fing alles damit an, daß ich auf meinem Laptop (ein IBM ThinkPad T21 mit PIII 800MHz, Intel BX Chipset und 384MB RAM) mit Ubuntu Dapper einige male den Befehl 'aptitude dist-upgrade' eintippte. Mein Vorhaben war, den Laptop mal auf Intrepid Ibex zu bringen.
Auf Dapper Drake hatte ich immer das Problem, daß mein Kernel eine recht hohe CPU Last erzeugte. Damit ging einher, daß der Lüfter überhaupt keine Ruhe mehr geben wollte und das ThinkPad sich langsam in meine Oberschenkel einbrannte. Ein Suspend-To-Disk wollte auch nie so recht und als ich dann auch noch eine Datei bekam, die OpenOffice 3.0 erforderte, dachte ich, mach ich eben den Upgrade auf die neueste Version.
Und damit ging das Drama los: unzählige Paketkonflikte während des Upgrades, die ich manuell mit dpkg auflösen mußte. Nach etlicher Zeit dann sehe ich den noch bunteren Login Screen vom KDM, der mit Intrepid Ibex kommt. Anmelden kann ich mich nicht, da aufgrund der neuen Xorg Version die Eingabegeräte nicht mehr per xorg.conf eingebunden werden, sondern über den HAL, der bei mir aus unerfindlichen Gründen nichts anderes macht, als mit SIGSEGVs um sich zu werfen. Somit gibt es auch keinen Wechsel auf die Konsole. Treiber für meine WLAN-Karte (rt61) funktionieren auch nicht mehr, weil während des Upgrades die Firmware-Files gelöscht wurden. Aufgrund des bei meinem ThinkPad immer auftretenden Bugs im Savage-Grafikchip mit aktiviertem DRI kann ich die Kiste auch nicht mehr herunterfahren, sondern muß ihn wirklich ganz hart ausschalten (Akku und Netzteil raus).
Als das nach zwei Stunden alles irgendwie gemeistert wurde, kam der Moment, daß KDE 4 startete. Und damit dann das Ende: das ThinkPad war nur noch am swappen, und unbrauchbar langsam. Suspend-To-Disk wollte wieder nicht, ein Wechsel in den Sleep-Modus ließ den Laptop neu starten, mein Drucker ließ sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden, kurz, die Mühle war hinüber.
Also gut, Ende mit Ubuntu, nehmen wir eine Lightweight Distribution: ArchLinux. Die Einrichtung hat zwar auch etwas länger gedauert aber dafür habe ich jetzt einen wirklich schlanken Desktop, der mein ThinkPad nicht überlastet und im Moment auch zufriedenstellend für mich läuft.
Fast zumindest, den Suspend-To-Disk will immer noch nicht (ThinkPad schaltet sich nicht selbständig ab, Kernel schmeißt beim Wiederaufwachen mehrere OOPSes raus), Sleep-Modus bedeutet für mich immer noch eine alternative Möglichkeit, einen Neustart zu erzwingen, an Ultrabay und co will ich lieber gar nicht erst denken und auch hier mußte ich erst mal wieder fummeln, damit mir der Savage-Treiber ein brauchbares Bild anzeigt (dieser DRI Bug tritt nur bei manchen Savage Chips auf, ich habe so ein Prachtexemplar). Beim Auswerfen einer Compact-Flash Karte aus dem PCMCIA-Schacht hängt sich die ganze Kiste sofort auf.
Wir schreiben das Jahr 2009 und ich benutze einen Laptop, der nun 8 Jahre alt ist und der bekannt für seine Linuxtauglichkeit ist. Es ist offenbar immer noch nicht möglich, daß man das Linux einfach installiert und es sofort läuft, mit allen Annehmlichkeiten und Vorteilen, die ein Laptop so bietet. Ich weiß, für Suspend-To-Disk könnte ich mir nun ein Skript schreiben, daß die Sound-, USB- und WLAN-Treiber entlädt (vorausgesetzt sie werden nicht benutzt), dann den S4 aktiviert und nach dem Aufwachen die ganzen Module wieder einbindet. Aber muß das sein...?
Auf einer anderen Partition des Laptops verweilt Windows XP. Dieses habe ich vor Jahren einmal installiert, dann das IBM Treiber-Pack draufgepackt, fertig. Es funktioniert hier alles: Suspend-To-Disk, Sleep Modus beim Schließen des Deckels und sogar der S-Video Ausgang in Verbindung mit dem MPlayer.
Ich bin nun wirklich kein Freund von Windows, aber es ist doch ziemlich nervig, daß man besonders bei Linux auf Laptops immer noch mehrere Stunden Arbeit investieren muß, damit alles fehlerfrei und rund läuft während Winzigweich zeigt, daß das alles auch ohne den ganzen Aufwand geht. Und wenn ich dann noch zu der Firma mit dem angebissenen Obst gucke, dann sehe ich, wie so etwas schnell, einfach und absolut problemlos klappt. In solchen Momenten kommen mir echt Zweifel, ob ich weiterhin noch an Linux festhalten soll...
Es fing alles damit an, daß ich auf meinem Laptop (ein IBM ThinkPad T21 mit PIII 800MHz, Intel BX Chipset und 384MB RAM) mit Ubuntu Dapper einige male den Befehl 'aptitude dist-upgrade' eintippte. Mein Vorhaben war, den Laptop mal auf Intrepid Ibex zu bringen.
Auf Dapper Drake hatte ich immer das Problem, daß mein Kernel eine recht hohe CPU Last erzeugte. Damit ging einher, daß der Lüfter überhaupt keine Ruhe mehr geben wollte und das ThinkPad sich langsam in meine Oberschenkel einbrannte. Ein Suspend-To-Disk wollte auch nie so recht und als ich dann auch noch eine Datei bekam, die OpenOffice 3.0 erforderte, dachte ich, mach ich eben den Upgrade auf die neueste Version.
Und damit ging das Drama los: unzählige Paketkonflikte während des Upgrades, die ich manuell mit dpkg auflösen mußte. Nach etlicher Zeit dann sehe ich den noch bunteren Login Screen vom KDM, der mit Intrepid Ibex kommt. Anmelden kann ich mich nicht, da aufgrund der neuen Xorg Version die Eingabegeräte nicht mehr per xorg.conf eingebunden werden, sondern über den HAL, der bei mir aus unerfindlichen Gründen nichts anderes macht, als mit SIGSEGVs um sich zu werfen. Somit gibt es auch keinen Wechsel auf die Konsole. Treiber für meine WLAN-Karte (rt61) funktionieren auch nicht mehr, weil während des Upgrades die Firmware-Files gelöscht wurden. Aufgrund des bei meinem ThinkPad immer auftretenden Bugs im Savage-Grafikchip mit aktiviertem DRI kann ich die Kiste auch nicht mehr herunterfahren, sondern muß ihn wirklich ganz hart ausschalten (Akku und Netzteil raus).
Als das nach zwei Stunden alles irgendwie gemeistert wurde, kam der Moment, daß KDE 4 startete. Und damit dann das Ende: das ThinkPad war nur noch am swappen, und unbrauchbar langsam. Suspend-To-Disk wollte wieder nicht, ein Wechsel in den Sleep-Modus ließ den Laptop neu starten, mein Drucker ließ sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden, kurz, die Mühle war hinüber.
Also gut, Ende mit Ubuntu, nehmen wir eine Lightweight Distribution: ArchLinux. Die Einrichtung hat zwar auch etwas länger gedauert aber dafür habe ich jetzt einen wirklich schlanken Desktop, der mein ThinkPad nicht überlastet und im Moment auch zufriedenstellend für mich läuft.
Fast zumindest, den Suspend-To-Disk will immer noch nicht (ThinkPad schaltet sich nicht selbständig ab, Kernel schmeißt beim Wiederaufwachen mehrere OOPSes raus), Sleep-Modus bedeutet für mich immer noch eine alternative Möglichkeit, einen Neustart zu erzwingen, an Ultrabay und co will ich lieber gar nicht erst denken und auch hier mußte ich erst mal wieder fummeln, damit mir der Savage-Treiber ein brauchbares Bild anzeigt (dieser DRI Bug tritt nur bei manchen Savage Chips auf, ich habe so ein Prachtexemplar). Beim Auswerfen einer Compact-Flash Karte aus dem PCMCIA-Schacht hängt sich die ganze Kiste sofort auf.
Wir schreiben das Jahr 2009 und ich benutze einen Laptop, der nun 8 Jahre alt ist und der bekannt für seine Linuxtauglichkeit ist. Es ist offenbar immer noch nicht möglich, daß man das Linux einfach installiert und es sofort läuft, mit allen Annehmlichkeiten und Vorteilen, die ein Laptop so bietet. Ich weiß, für Suspend-To-Disk könnte ich mir nun ein Skript schreiben, daß die Sound-, USB- und WLAN-Treiber entlädt (vorausgesetzt sie werden nicht benutzt), dann den S4 aktiviert und nach dem Aufwachen die ganzen Module wieder einbindet. Aber muß das sein...?
Auf einer anderen Partition des Laptops verweilt Windows XP. Dieses habe ich vor Jahren einmal installiert, dann das IBM Treiber-Pack draufgepackt, fertig. Es funktioniert hier alles: Suspend-To-Disk, Sleep Modus beim Schließen des Deckels und sogar der S-Video Ausgang in Verbindung mit dem MPlayer.
Ich bin nun wirklich kein Freund von Windows, aber es ist doch ziemlich nervig, daß man besonders bei Linux auf Laptops immer noch mehrere Stunden Arbeit investieren muß, damit alles fehlerfrei und rund läuft während Winzigweich zeigt, daß das alles auch ohne den ganzen Aufwand geht. Und wenn ich dann noch zu der Firma mit dem angebissenen Obst gucke, dann sehe ich, wie so etwas schnell, einfach und absolut problemlos klappt. In solchen Momenten kommen mir echt Zweifel, ob ich weiterhin noch an Linux festhalten soll...
Monday, 24. November 2008
Was für ein Wochenanfang
Mit über 40 Minuten Verspätung erreichte ich heute Frankfurt Flughafen, nachdem ein voraus fahrender ICE zwischen Kassel und Fulda liegen geblieben ist. Aufgrund der Verspätung entschied ich mich für ein Taxi für das letzte Stück zum Arbeitsplatz.
Das sollte sich als schlechte Wahl erweisen, denn kaum eingestiegen und dem Taxifahrer das Ziel der Fahrt genannt, da fing dieser schon laut zu fluchen an. Er schrie, knallte die Tür und schmiß Zettel durch den Innenraum. Seinem Benehmen nach zu urteilen, war er wohl Italiener.
Nun bin ich es durchaus gewöhnt, dass Taxifahrer nicht begeistert sind, wenn sie mich nur 10 Minuten fahren dürfen, weil sie danach entweder wieder Gebühren für die Einfahrt zum Flughafen zahlen müssen oder ewig lang warten müssen, bis sie wieder einen Fahrgast transportieren dürfen. Vielleicht auch beides, so ganz genau hat mir nie jemand das Problem erklärt. Aber so ausgerastet ist noch nie jemand. Sich als Fahrgast für sein Ziel rechtfertigen zu müssen ist schon ein sehr merkwürdiges Gefühl und sein Benehmen war mir dann doch etwas unheimlich.
Was für ein grandioser Wochenanfang...
Das sollte sich als schlechte Wahl erweisen, denn kaum eingestiegen und dem Taxifahrer das Ziel der Fahrt genannt, da fing dieser schon laut zu fluchen an. Er schrie, knallte die Tür und schmiß Zettel durch den Innenraum. Seinem Benehmen nach zu urteilen, war er wohl Italiener.
Nun bin ich es durchaus gewöhnt, dass Taxifahrer nicht begeistert sind, wenn sie mich nur 10 Minuten fahren dürfen, weil sie danach entweder wieder Gebühren für die Einfahrt zum Flughafen zahlen müssen oder ewig lang warten müssen, bis sie wieder einen Fahrgast transportieren dürfen. Vielleicht auch beides, so ganz genau hat mir nie jemand das Problem erklärt. Aber so ausgerastet ist noch nie jemand. Sich als Fahrgast für sein Ziel rechtfertigen zu müssen ist schon ein sehr merkwürdiges Gefühl und sein Benehmen war mir dann doch etwas unheimlich.
Was für ein grandioser Wochenanfang...
Tuesday, 14. October 2008
Ein Rettungspaket für Deutsche Banken
Nun ist als auch die Bundesregierung auf den Zug aufgesprungen und wirft den Banken noch Geld hinterher. Von 480 bis 500 Milliarden Euro ist die Rede.
Das sind so unglaublich große Zahlen, dass kann man sich gar nicht vorstellen. Umgerechnet auf die Einwohner Deutschlands heißt das, jeder Einwohner egal ob Kleinkind oder Rentner beteiligt sich mit 6000 Euro. Jeder Einzelne!
Zum Vergleich:
Ich schätze, für das Geld hätte man auch was sinnvolles machen können. Bekämpfung der Armut oder des Hungers. Oder Bekämpfung der Umweltzerstörung.
Krass!
Das sind so unglaublich große Zahlen, dass kann man sich gar nicht vorstellen. Umgerechnet auf die Einwohner Deutschlands heißt das, jeder Einwohner egal ob Kleinkind oder Rentner beteiligt sich mit 6000 Euro. Jeder Einzelne!
Zum Vergleich:
- Eine Honda CBF 600 für jeden Einzelnen (ab 6440€)
- Das entspricht fast einem neuen Dacia Logan (ab 7500 €).
- Der gesamte Bundeshaushalt 2008 enthält Einnahmen über 283 Milliarden Euro (also fast der Haushalt zweier Jahre! Haushalt 2007: 270 Milliarden)
- Das Bruttoinlandsprodukt von Schweden betrug 2007 455 Milliarden €
Ich schätze, für das Geld hätte man auch was sinnvolles machen können. Bekämpfung der Armut oder des Hungers. Oder Bekämpfung der Umweltzerstörung.
Krass!
Saturday, 11. October 2008
De-Mail - Ist denn schon wieder 1. April?
Der Lacher der Woche:
Ausgerechnet Wolfgang - Was ist Privatsphäre? - Schäuble fordert einen sicheren E-Mail Account für uns Bürger. Schäuble sorgt sich wohl um die "Vertraulichkeit der Kommunikation". Ja genau der Schäuble, der sich für den Bundestrojaner und die Vorratsdatenspeicherung einsetzt.
Aber wartet, es kommt noch besser:
Aufsetzen soll das Ganze wohl ausgerechnet T-System, Tochter der Deutschen Telekom. Die wissen ja aus erster Hand, wie man mit den Daten seiner Kunden umgeht.
Die kommen mit ihrer Idee ja genau zur richtigen Zeit. Da haben sich ja zwei gleiche Partner gefunden.
Hahaha, ich lach mich kaputt. Wie blöde kann man eigentlich sein, um ausgerechnet denen seine persönlichen Daten anzuvertrauen? Für wie blöde hält die Regierung eigentlich seine Bürger?
via
netplanet, golem, lawblog und Financial Times Deutschland
Ausgerechnet Wolfgang - Was ist Privatsphäre? - Schäuble fordert einen sicheren E-Mail Account für uns Bürger. Schäuble sorgt sich wohl um die "Vertraulichkeit der Kommunikation". Ja genau der Schäuble, der sich für den Bundestrojaner und die Vorratsdatenspeicherung einsetzt.
Aber wartet, es kommt noch besser:
Aufsetzen soll das Ganze wohl ausgerechnet T-System, Tochter der Deutschen Telekom. Die wissen ja aus erster Hand, wie man mit den Daten seiner Kunden umgeht.
Die kommen mit ihrer Idee ja genau zur richtigen Zeit. Da haben sich ja zwei gleiche Partner gefunden.
Hahaha, ich lach mich kaputt. Wie blöde kann man eigentlich sein, um ausgerechnet denen seine persönlichen Daten anzuvertrauen? Für wie blöde hält die Regierung eigentlich seine Bürger?
via
netplanet, golem, lawblog und Financial Times Deutschland
Friday, 12. September 2008
Die Bahn schon wieder...
Irgendwie verstehe ich nicht, wieso der Mehdorn immer noch der Chef der Bahn ist. Hat der eigentlich irgendwann mal positive Schlagzeilen gemacht, seit er für die Bahn arbeitet? Immer wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen, dann präsentiert der die nächste Peinlichkeit.
Hat Der eigentlich irgendwann eigentlich mal im Sinne seiner Kunden gehandelt?
Mann Mann Mann...
Hat Der eigentlich irgendwann eigentlich mal im Sinne seiner Kunden gehandelt?
Mann Mann Mann...
Friday, 2. May 2008
Da fummelt man vor Jahren mal ewig an den Soundeinstellungen rum bis man zufrieden ist.
Und eines Tages stellt man fest, dass der mpd völlig blechern klingt.
Andere Player können es doch auch, ohne ewig konfiguriert zu werden. Ich bin da eigentlich relativ anspruchslos, sie sollen einfach Alsa nutzen.
Und eines Tages stellt man fest, dass der mpd völlig blechern klingt.
Andere Player können es doch auch, ohne ewig konfiguriert zu werden. Ich bin da eigentlich relativ anspruchslos, sie sollen einfach Alsa nutzen.
Monday, 28. April 2008
E-Mail unbrauchbar?
Geht es eigentlich nur mir so, oder ist E-Mail mittlerweile tatsächlich unbrauchbar? Mir fällt vermehrt auf, dass gesendete E-Mails eigentlich in einem schwarzen Loch verschwinden. Antworten erhält man entweder nur noch verzögert oder gar nicht mehr. Selbst die nervigen Autoresponder sieht man seltener.
Ja und die Mails die ankommen, lassen sich in 2 Teile einordnen: Spam und all die Infos, die man noch so erhält, aber nicht wirklich interessant sind (Mailinglisten, Newsletter, etc..)
Von mir aus, können sie smtp einfach abschalten.
Ja und die Mails die ankommen, lassen sich in 2 Teile einordnen: Spam und all die Infos, die man noch so erhält, aber nicht wirklich interessant sind (Mailinglisten, Newsletter, etc..)
Von mir aus, können sie smtp einfach abschalten.
(Page 1 of 5, totaling 70 entries)
next page »
