Mein Chef rief mich kürzlich an und fragte ob ich Interesse an einem "Linux Migrations-Projekt" hätte. Es würde ein einführender Workshop stattfinden und er müsse noch jemanden nominieren, der da hinginge. Mehr hat er nicht gewusst.
Da denk ich mir doch: He, was solls! Klingt geil! Du musst dich mal zwei Tage lang nicht mit dem Mainframe und Kunden rumschlagen, die dreimal mehr auf dem Kasten haben als du und das auch immer gern zeigen!
Nun ja, ich war zwei Tage in einem Workshop und rausgekommen ist das:
Kurz zur Information: Das ist der "Open Client" in einer Art Special Edition (erstens interne Variante mit internen Tools (Codename "blue") und zweitens die Linux-Variante).
Diese Version verfügt neben den typischen 100en Wizards (damit auch die sales Fraktion damit zurecht kommt) auch über Schmackazien wie Beryl (auf meinem T41 erst nach einigen Überredungs-Versuchen und dem Verschleiß von mindestens 3 xorg.conf's zum Laufen gebracht) YUM sowie Support für UMTS-Karten und dem ganzen anderen Kram, den so ein Thinkpad mitbringen kann (z.B. Fingerprint Reader).
Es geht also doch voran mit dem Riesendampfer, auf dem ich Dienst tu!
