Man soll ja zu seinen Fehlern stehen. Mein Fehler war, mich an den nicht mehr startenden PC meiner Eltern zu setzen und zu versuchen, den abbrechenden Bootvorgang zu reparieren.
Normalerweise ist das ja kein Problem, wenn man die passende Windows Boot CD dabei hat: Man startet die CD im Reparaturmodus und anschließend führt man fixboot bzw. fixmbr aus und das System startet wieder. Auf meinem alten Spiel Windows XP hat das früher dutzende Male geklappt. Und diesmal? fixboot eingegeben und was macht das Teil? Weil es das Dateisystem nicht als NTFS erkennt, kloppt es einfach mal ein komplett neues FAT Dateisystem drüber. Unglaublich. Es ärgert mich jetzt noch, dass ich vorher nicht mit einer Rettungs-CD die Daten gesichert habe. Unglücklicherweise habe ich es noch schlimmer gemacht und versucht Windows dort neu zu installieren, anstatt gleich die Partition zu sichern und aus den noch vorhandenen Daten die Dateien zu kratzen.
Es ärgert mich jetzt unglaublich, dass mir das passiert ist. Merke: Nicht nur über Backup reden, sondern auch machen und unbedingt vor solchen Experimenten eine große mobile Festplatte besorgen.
Die Frage bleibt aber: Wie repariere ich einen kaputten Bootvorgang in XP?
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Monday, 8. February 2010
ARGL!
Friday, 24. April 2009
Restore eines Backups
Nun hab ich seit mehr als 2 Jahren meine Backup-Lösung auf Basis von rsnapshot und Truecrypt im Einsatz.
Diese Woche hatte ich sozusagen den Ernstfall. Ich wollte meine Daten auf eine neue Maschine syncen. Nachdem ich mittels Truecrypt die Partition entschlüsselt hatte brach das Kopieren immer mit einem "Acces Denied" Fehler ab.
Zunächst dachte, das wären Anzeichen für den baldigen bevorstehenden Tod meiner Festplatte. Leicht beunruhigt ließ ich einen Dateisystemcheck laufen, der aber keine Ergebnisse brachte. Testweise an mein altes Arbeitsgerät angeschlossen und siehe da, alles funktioniert wie zuvor. Das machte mich stutzig und nach kurzem Nachdenken kam ich auch auf die Lösung: Das Backup erfolgt aus mehreren Gründen auf ein NTFS-Dateisystem (u.a. Unterstüzung für Dateien größer > 4 GB, nicht so starke Fragmentierung und eben auch Zugriffsberechtigungen). Und da haben wir auch schon das Problem: die ACLs, denn der Inhaber/Owner der Dateien war auf dem neuen System ein anderer (obwohl der Username jedesmal der selbe war).
Leider brachte Google zum Ändern nur die Hinweise: rechter Mausklick auf Datei, Menüpunkt Properties und dann im Reiter Security kann man die Berechtigungen anpassen. Nur, auf dem neuen System gab es den Menüpunkt nicht. Den gibt es nämlich nur, wenn man "Use Simple File Sharing (Recommended)" nicht angehakt hat (Explorer, Menü Tools->Folder Options, Reiter View, letzter Punkt). Nach dem ich den Haken entfernt hatte, gab es auch den Reiter Security in den Eigenschaften einer Datei.
Also in die Eigenschaften der Ordner gegangen, Reiter Security, den Advanced Knopf ausgewählt und nun einmal im Reiter Permissions dem neuen Benutzer explizit alle Rechte geben und zusätzlich im Reiter den Owner auf den neuen alten Nutzer gesetzt und nicht vergessen das Häkchen "Replace permission entries on all child objects." bei Permissions anhaken und im Reiter Owner das Häkchen "Replace Owner on subcontainers and objects" anhaken. Damit die Änderungen auch in allen Unterobjekten übernommen werden.
Danach ok anklicken und Windows rattert über die komplette Backup Platte und ändert alles wie gewünscht.
Diese Woche hatte ich sozusagen den Ernstfall. Ich wollte meine Daten auf eine neue Maschine syncen. Nachdem ich mittels Truecrypt die Partition entschlüsselt hatte brach das Kopieren immer mit einem "Acces Denied" Fehler ab.
Zunächst dachte, das wären Anzeichen für den baldigen bevorstehenden Tod meiner Festplatte. Leicht beunruhigt ließ ich einen Dateisystemcheck laufen, der aber keine Ergebnisse brachte. Testweise an mein altes Arbeitsgerät angeschlossen und siehe da, alles funktioniert wie zuvor. Das machte mich stutzig und nach kurzem Nachdenken kam ich auch auf die Lösung: Das Backup erfolgt aus mehreren Gründen auf ein NTFS-Dateisystem (u.a. Unterstüzung für Dateien größer > 4 GB, nicht so starke Fragmentierung und eben auch Zugriffsberechtigungen). Und da haben wir auch schon das Problem: die ACLs, denn der Inhaber/Owner der Dateien war auf dem neuen System ein anderer (obwohl der Username jedesmal der selbe war).
Leider brachte Google zum Ändern nur die Hinweise: rechter Mausklick auf Datei, Menüpunkt Properties und dann im Reiter Security kann man die Berechtigungen anpassen. Nur, auf dem neuen System gab es den Menüpunkt nicht. Den gibt es nämlich nur, wenn man "Use Simple File Sharing (Recommended)" nicht angehakt hat (Explorer, Menü Tools->Folder Options, Reiter View, letzter Punkt). Nach dem ich den Haken entfernt hatte, gab es auch den Reiter Security in den Eigenschaften einer Datei.
Also in die Eigenschaften der Ordner gegangen, Reiter Security, den Advanced Knopf ausgewählt und nun einmal im Reiter Permissions dem neuen Benutzer explizit alle Rechte geben und zusätzlich im Reiter den Owner auf den neuen alten Nutzer gesetzt und nicht vergessen das Häkchen "Replace permission entries on all child objects." bei Permissions anhaken und im Reiter Owner das Häkchen "Replace Owner on subcontainers and objects" anhaken. Damit die Änderungen auch in allen Unterobjekten übernommen werden.
Danach ok anklicken und Windows rattert über die komplette Backup Platte und ändert alles wie gewünscht.
Sunday, 1. March 2009
Mein Vertrauen in Linux...
Mein Vertrauen in Linux steht in letzter Zeit auf ziemlich wackeligen Beinen.
Es fing alles damit an, daß ich auf meinem Laptop (ein IBM ThinkPad T21 mit PIII 800MHz, Intel BX Chipset und 384MB RAM) mit Ubuntu Dapper einige male den Befehl 'aptitude dist-upgrade' eintippte. Mein Vorhaben war, den Laptop mal auf Intrepid Ibex zu bringen.
Auf Dapper Drake hatte ich immer das Problem, daß mein Kernel eine recht hohe CPU Last erzeugte. Damit ging einher, daß der Lüfter überhaupt keine Ruhe mehr geben wollte und das ThinkPad sich langsam in meine Oberschenkel einbrannte. Ein Suspend-To-Disk wollte auch nie so recht und als ich dann auch noch eine Datei bekam, die OpenOffice 3.0 erforderte, dachte ich, mach ich eben den Upgrade auf die neueste Version.
Und damit ging das Drama los: unzählige Paketkonflikte während des Upgrades, die ich manuell mit dpkg auflösen mußte. Nach etlicher Zeit dann sehe ich den noch bunteren Login Screen vom KDM, der mit Intrepid Ibex kommt. Anmelden kann ich mich nicht, da aufgrund der neuen Xorg Version die Eingabegeräte nicht mehr per xorg.conf eingebunden werden, sondern über den HAL, der bei mir aus unerfindlichen Gründen nichts anderes macht, als mit SIGSEGVs um sich zu werfen. Somit gibt es auch keinen Wechsel auf die Konsole. Treiber für meine WLAN-Karte (rt61) funktionieren auch nicht mehr, weil während des Upgrades die Firmware-Files gelöscht wurden. Aufgrund des bei meinem ThinkPad immer auftretenden Bugs im Savage-Grafikchip mit aktiviertem DRI kann ich die Kiste auch nicht mehr herunterfahren, sondern muß ihn wirklich ganz hart ausschalten (Akku und Netzteil raus).
Als das nach zwei Stunden alles irgendwie gemeistert wurde, kam der Moment, daß KDE 4 startete. Und damit dann das Ende: das ThinkPad war nur noch am swappen, und unbrauchbar langsam. Suspend-To-Disk wollte wieder nicht, ein Wechsel in den Sleep-Modus ließ den Laptop neu starten, mein Drucker ließ sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden, kurz, die Mühle war hinüber.
Also gut, Ende mit Ubuntu, nehmen wir eine Lightweight Distribution: ArchLinux. Die Einrichtung hat zwar auch etwas länger gedauert aber dafür habe ich jetzt einen wirklich schlanken Desktop, der mein ThinkPad nicht überlastet und im Moment auch zufriedenstellend für mich läuft.
Fast zumindest, den Suspend-To-Disk will immer noch nicht (ThinkPad schaltet sich nicht selbständig ab, Kernel schmeißt beim Wiederaufwachen mehrere OOPSes raus), Sleep-Modus bedeutet für mich immer noch eine alternative Möglichkeit, einen Neustart zu erzwingen, an Ultrabay und co will ich lieber gar nicht erst denken und auch hier mußte ich erst mal wieder fummeln, damit mir der Savage-Treiber ein brauchbares Bild anzeigt (dieser DRI Bug tritt nur bei manchen Savage Chips auf, ich habe so ein Prachtexemplar). Beim Auswerfen einer Compact-Flash Karte aus dem PCMCIA-Schacht hängt sich die ganze Kiste sofort auf.
Wir schreiben das Jahr 2009 und ich benutze einen Laptop, der nun 8 Jahre alt ist und der bekannt für seine Linuxtauglichkeit ist. Es ist offenbar immer noch nicht möglich, daß man das Linux einfach installiert und es sofort läuft, mit allen Annehmlichkeiten und Vorteilen, die ein Laptop so bietet. Ich weiß, für Suspend-To-Disk könnte ich mir nun ein Skript schreiben, daß die Sound-, USB- und WLAN-Treiber entlädt (vorausgesetzt sie werden nicht benutzt), dann den S4 aktiviert und nach dem Aufwachen die ganzen Module wieder einbindet. Aber muß das sein...?
Auf einer anderen Partition des Laptops verweilt Windows XP. Dieses habe ich vor Jahren einmal installiert, dann das IBM Treiber-Pack draufgepackt, fertig. Es funktioniert hier alles: Suspend-To-Disk, Sleep Modus beim Schließen des Deckels und sogar der S-Video Ausgang in Verbindung mit dem MPlayer.
Ich bin nun wirklich kein Freund von Windows, aber es ist doch ziemlich nervig, daß man besonders bei Linux auf Laptops immer noch mehrere Stunden Arbeit investieren muß, damit alles fehlerfrei und rund läuft während Winzigweich zeigt, daß das alles auch ohne den ganzen Aufwand geht. Und wenn ich dann noch zu der Firma mit dem angebissenen Obst gucke, dann sehe ich, wie so etwas schnell, einfach und absolut problemlos klappt. In solchen Momenten kommen mir echt Zweifel, ob ich weiterhin noch an Linux festhalten soll...
Es fing alles damit an, daß ich auf meinem Laptop (ein IBM ThinkPad T21 mit PIII 800MHz, Intel BX Chipset und 384MB RAM) mit Ubuntu Dapper einige male den Befehl 'aptitude dist-upgrade' eintippte. Mein Vorhaben war, den Laptop mal auf Intrepid Ibex zu bringen.
Auf Dapper Drake hatte ich immer das Problem, daß mein Kernel eine recht hohe CPU Last erzeugte. Damit ging einher, daß der Lüfter überhaupt keine Ruhe mehr geben wollte und das ThinkPad sich langsam in meine Oberschenkel einbrannte. Ein Suspend-To-Disk wollte auch nie so recht und als ich dann auch noch eine Datei bekam, die OpenOffice 3.0 erforderte, dachte ich, mach ich eben den Upgrade auf die neueste Version.
Und damit ging das Drama los: unzählige Paketkonflikte während des Upgrades, die ich manuell mit dpkg auflösen mußte. Nach etlicher Zeit dann sehe ich den noch bunteren Login Screen vom KDM, der mit Intrepid Ibex kommt. Anmelden kann ich mich nicht, da aufgrund der neuen Xorg Version die Eingabegeräte nicht mehr per xorg.conf eingebunden werden, sondern über den HAL, der bei mir aus unerfindlichen Gründen nichts anderes macht, als mit SIGSEGVs um sich zu werfen. Somit gibt es auch keinen Wechsel auf die Konsole. Treiber für meine WLAN-Karte (rt61) funktionieren auch nicht mehr, weil während des Upgrades die Firmware-Files gelöscht wurden. Aufgrund des bei meinem ThinkPad immer auftretenden Bugs im Savage-Grafikchip mit aktiviertem DRI kann ich die Kiste auch nicht mehr herunterfahren, sondern muß ihn wirklich ganz hart ausschalten (Akku und Netzteil raus).
Als das nach zwei Stunden alles irgendwie gemeistert wurde, kam der Moment, daß KDE 4 startete. Und damit dann das Ende: das ThinkPad war nur noch am swappen, und unbrauchbar langsam. Suspend-To-Disk wollte wieder nicht, ein Wechsel in den Sleep-Modus ließ den Laptop neu starten, mein Drucker ließ sich nicht mehr zur Mitarbeit überreden, kurz, die Mühle war hinüber.
Also gut, Ende mit Ubuntu, nehmen wir eine Lightweight Distribution: ArchLinux. Die Einrichtung hat zwar auch etwas länger gedauert aber dafür habe ich jetzt einen wirklich schlanken Desktop, der mein ThinkPad nicht überlastet und im Moment auch zufriedenstellend für mich läuft.
Fast zumindest, den Suspend-To-Disk will immer noch nicht (ThinkPad schaltet sich nicht selbständig ab, Kernel schmeißt beim Wiederaufwachen mehrere OOPSes raus), Sleep-Modus bedeutet für mich immer noch eine alternative Möglichkeit, einen Neustart zu erzwingen, an Ultrabay und co will ich lieber gar nicht erst denken und auch hier mußte ich erst mal wieder fummeln, damit mir der Savage-Treiber ein brauchbares Bild anzeigt (dieser DRI Bug tritt nur bei manchen Savage Chips auf, ich habe so ein Prachtexemplar). Beim Auswerfen einer Compact-Flash Karte aus dem PCMCIA-Schacht hängt sich die ganze Kiste sofort auf.
Wir schreiben das Jahr 2009 und ich benutze einen Laptop, der nun 8 Jahre alt ist und der bekannt für seine Linuxtauglichkeit ist. Es ist offenbar immer noch nicht möglich, daß man das Linux einfach installiert und es sofort läuft, mit allen Annehmlichkeiten und Vorteilen, die ein Laptop so bietet. Ich weiß, für Suspend-To-Disk könnte ich mir nun ein Skript schreiben, daß die Sound-, USB- und WLAN-Treiber entlädt (vorausgesetzt sie werden nicht benutzt), dann den S4 aktiviert und nach dem Aufwachen die ganzen Module wieder einbindet. Aber muß das sein...?
Auf einer anderen Partition des Laptops verweilt Windows XP. Dieses habe ich vor Jahren einmal installiert, dann das IBM Treiber-Pack draufgepackt, fertig. Es funktioniert hier alles: Suspend-To-Disk, Sleep Modus beim Schließen des Deckels und sogar der S-Video Ausgang in Verbindung mit dem MPlayer.
Ich bin nun wirklich kein Freund von Windows, aber es ist doch ziemlich nervig, daß man besonders bei Linux auf Laptops immer noch mehrere Stunden Arbeit investieren muß, damit alles fehlerfrei und rund läuft während Winzigweich zeigt, daß das alles auch ohne den ganzen Aufwand geht. Und wenn ich dann noch zu der Firma mit dem angebissenen Obst gucke, dann sehe ich, wie so etwas schnell, einfach und absolut problemlos klappt. In solchen Momenten kommen mir echt Zweifel, ob ich weiterhin noch an Linux festhalten soll...
Monday, 10. November 2008
Caps Lock unter Windows und Linux umdefinieren
Compose Key mittels Xmodmap
Unter einem unixoidem Betriebssystem kann man Capslock für den X-Server entweder mittels xmodmap umbiegen oder mittels der XKBD-Extensions des X-Servers.
Mittels xmodmap kann man so z.B. aus einer Caps-Lock Taste eine Compose-Key Taste machen:
~$ cat <<EOF >>~/.xmodmap
clear Lock
! keycode über xset ablesen
keycode 115 = Multi_key
EOF
~$ xmode ~/.xmodmap
Nun kann man mittels Compose_key o c das allseits beliebte Copyright Zeichen © erzeugen. Den Keycode erfährt man dabei mit xset.
Compose Key mittels xkb-Extension
Selbiges kann man auch mittels der xkb-Extensions des X-Servers einstellen. Der Compose Key wird dabei in der Konfigurationsdatei des X-Servers /etc/X11/xorg.conf in der Section InputDevice definiert:
~$ cat /etc/X11/xorg.conf
[...]
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard1"
Driver "kbd"
Option "XkbRules" "xorg"
Option "XkbModel" "pc105"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
Option "XkbOptions" "compose:caps"
EndSection
[...]
Nach einem Neustart des X-Servers sollte dabei Compose auf der CapsLock Taste liegen.
Compose Key auf der Konsole
Für die reine Textkonsole muß man mit den keycodes rumhantieren. Showkey zeigt einem dabei freundlicherweise den Keycode der Taste an. Hier ist keycode 125 = Caps Lock.
Nun kann man eine eigene Map erzeugen, in dem man zum Beispiel die vorhandene unter /usr/share/keymaps/i386/de-latin1.kmap.gz die Zeile keycode 125 = Compose hinzufügt (Backup vorher nicht vergessen!).
Man kann sich auch die Mechanismen von console-tools bzw. kbd zu Nutze machen. Beide Tools ermöglichen es einem, Keys zu remappen. Dies geschieht über /etc/kbd/remap bzw. /etc/console-tools/remap. Dabei handelt es sich um ein simples Sed-Script, dass die Ausgabe von dumpkeys ausgewertet wird und dann wieder an loadkeys übergeben wird. So kann man z.B. Caps Lock folgendermaßen auf Control umbiegen:
s/keycode 58 = Caps_Lock/keycode 58 = Control/;
Möchte man etwas hinzufügen (z.B. ein die Belegung der Compose-Taste) so fügt man die folgende Zeile hinzu:
$a\
keycode 125 = Compose
Das heißt, dass am Ende der Ausgabe der Ausdruck "keycode 125 = Compose" hinzugefügt wird. Sed ist aber ein anderes Thema. Dazu mehr ein anderes Mal.
Danach das entsprechende Script in /etc/init.d restarten (der Name hängt davon ab, ob kbd oder console-tools genutzt wurde, wahrscheinlich irgendwas wie *console*) und man kann mit compose ae æ erzeugen.
Windows
Unter Windows wollte ich CapsLock zu einer Windows-Taste mappen, da ich keine Windows Taste besitze und ich die Windowstaste als Shortcut Taste für QuickOpen benutzen will.
Über die Windows Registry kann man unter Windows so ziemlich jeden Key remappen, den man möchte, ohne irgendwelche absonderlichen Programme zu installieren. Die folgenden Zeilen remappen in Windows Capslock zur Windows Taste um:
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout]
"Scancode Map"=hex:00,00,00,00,00,00,00,00,02,00,00,00,5B,E0,3A,00,00,00,00,00
(hier zu downloaden)
Einen Rechtsklick auf die Datei und Installieren anklicken und die neue Keymap ist installiert. Aktiv wird sie erst, wenn man das System rebootet hat oder An- bzw. abgemeldet ist. Das hängt davon ab, ob man den Schlüssel in HKEY_LOCAL_MACHINE erstellt (global gültig, erfordert einen Restart) oder in HKEY_CURRENT_USER (gültig nur für den aktuell angemeldeten Benutzer, ein- und ausloggen sollte reichen).
Der Scancode sieht abenteuerlich aus und definiert sich folgendermaßen:
- zunächst kommen 8 zweistellige Paare von Nullen. Die müssen immer vorhanden sein.
- die folgenden 4 zweistelligen Zahlen geben an, wieviele Keys gemapped werden sollen (02 für einen Key, 03 für 2 zu mappende Keys, und so weiter...)
- die nächsten 2 zweistelligen Zahlen definieren, die neue Funktion der Taste (hier (5B E0 für die linke Windows Taste).
- danach folgen 2 zweistellige Zahlen, die angeben, welche Taste umdefiniert wird (3A,00 für CapsLock)
- (evtl. folgende Tastendefinitionen, je nach dem wieviele Tasten definiert werden sollen (siehe Punkt 2)
- es folgen 4 zweistellige Nullen, die das Ende definieren
Die Codes der einzelnen Tasten lassen sich hier und hier ablesen.
Linkdump
Wednesday, 28. May 2008
KDE 4.1 Anwendungen unter Windows laufen lassen.
Klasse, mit der KDE 4.1 Beta ist auch ein experimenteller Windows installer verfügbar.
Verfügbar sind dort die Pakete kdebase (konqueror, dolphin, kwrite), kdegames (kmahjongg), kdesdk (kate), kdetoys, kdeedu, kdegraphics, koffice, kdenetwork und ktorrent.
Das reicht um sich bereits einen Überblick zu verschaffen. Die Programme sind alle funktionell und funktionieren schon relativ gut, wenn auch etwas träge. Amarok gibt es leider noch nicht, anscheinend gibt es noch Probleme mit der Soundausgabe.
Ich brauchte hier auch nicht die ganzen zusätzlichen Schritte nach der Installation ausführen (Pfad in die Umgebungsvariable PATH hinzufügen, etc.), Oxygen scheint auch noch nicht zu funnktionieren.
Natürlich gibt es keinen kompletten Desktop, das macht unter Windows ja keinen Sinn, aber immerhin kann man schon mit ziemlich vielen Programme erstaunlich gut arbeiten. Ich bin wirklich positiv überrascht.
Verfügbar sind dort die Pakete kdebase (konqueror, dolphin, kwrite), kdegames (kmahjongg), kdesdk (kate), kdetoys, kdeedu, kdegraphics, koffice, kdenetwork und ktorrent.
Das reicht um sich bereits einen Überblick zu verschaffen. Die Programme sind alle funktionell und funktionieren schon relativ gut, wenn auch etwas träge. Amarok gibt es leider noch nicht, anscheinend gibt es noch Probleme mit der Soundausgabe.
Ich brauchte hier auch nicht die ganzen zusätzlichen Schritte nach der Installation ausführen (Pfad in die Umgebungsvariable PATH hinzufügen, etc.), Oxygen scheint auch noch nicht zu funnktionieren.
Natürlich gibt es keinen kompletten Desktop, das macht unter Windows ja keinen Sinn, aber immerhin kann man schon mit ziemlich vielen Programme erstaunlich gut arbeiten. Ich bin wirklich positiv überrascht.
Wednesday, 20. February 2008
Wubi
Es gibt anscheinend auch Bestrebungen Wubi mit Hardy als alternativen Installer auszuliefern.
Das scheint ein interessanter Weg, Ubuntu parallel zu installieren, ohne Gefahren für Windows. Werd ich demnächst mal ausprobieren.
Wednesday, 30. January 2008
Dateigrößen in Windows
scheint, als komme Windows nicht mit Hardlinks zurecht.

Das ist die Größe meiner Backupplatte. Gesichert wird mittels rsnapshot auf eine 100GB Partition:

Das ist die Größe meiner Backupplatte. Gesichert wird mittels rsnapshot auf eine 100GB Partition:
Wednesday, 15. August 2007
You must restart your computer for the updates to take effect.
Wer kennt sie nicht die famose Meldung, nachdem ein Security Patch eingespielt ist, besteht Windows darauf neu zu starten. Das ist prinzipiell ja in Ordnung. Nur nervt es, wenn diese Meldung alle 15 Minuten auftritt. Nach einer weiteren Zeitspanne dann, startet Windows dann auch noch einen Countdown von 5 Minuten, um den Rechner neu zu starten.

Man kann den wegclicken, aber nach ein paar Minuten ist er wieder da. Und spätestens jetzt kann man mit diesem System nicht mehr arbeiten, ohne befürchten zu müssen, dass die aktuelle Arbeit verloren geht. Oder man hat gerade dass Backup gestartet, und um sicher zu gehen, dass es auch erfolgreich beendet wird, muss man alle paar Minuten diese Dialogbox wegclicken.
Wie oft hab ich so schon wichtige Arbeit verloren, nur weil ich kurz einen Kaffee holen war?
Doch es gibt Abhilfe. Man starte den Gruppen Policy Editor (Start, Ausführen, gpedit.msc). Hier clickt man jetzt über Local Computer Policy, Administrative Templates, Windows Components, Windows Update findet sich der Punkt "No auto-restart for scheduled Automatic Update Installations". Den setzt man auf "Enabled" und schon wird Windows zukünftig wenigstens nicht mehr automatisch das ganze System killen und restarten. Die Erinnerungsdialogbox kommt dann zwar immernoch, ich findes es aber angemessen, den Benutzer daran zu erinnern, dass das System möglichst bald neugestartet werden muss.


Man kann den wegclicken, aber nach ein paar Minuten ist er wieder da. Und spätestens jetzt kann man mit diesem System nicht mehr arbeiten, ohne befürchten zu müssen, dass die aktuelle Arbeit verloren geht. Oder man hat gerade dass Backup gestartet, und um sicher zu gehen, dass es auch erfolgreich beendet wird, muss man alle paar Minuten diese Dialogbox wegclicken.
Wie oft hab ich so schon wichtige Arbeit verloren, nur weil ich kurz einen Kaffee holen war?
Doch es gibt Abhilfe. Man starte den Gruppen Policy Editor (Start, Ausführen, gpedit.msc). Hier clickt man jetzt über Local Computer Policy, Administrative Templates, Windows Components, Windows Update findet sich der Punkt "No auto-restart for scheduled Automatic Update Installations". Den setzt man auf "Enabled" und schon wird Windows zukünftig wenigstens nicht mehr automatisch das ganze System killen und restarten. Die Erinnerungsdialogbox kommt dann zwar immernoch, ich findes es aber angemessen, den Benutzer daran zu erinnern, dass das System möglichst bald neugestartet werden muss.

Im Gruppenpolicy Editor kann man den automatischen Neustart abschalten
Monday, 26. February 2007
Windows und USB2
Da besitzt man ein Laptop, was laut Datenblatt USB2.0 fähig ist und wundert sich, warum die externe Festplatte für die Backups und Datensynchronisation so grottig langsam ist:

Was passiert also, wenn man auf diese komische Informationsblase clickt?

Genau, es erwartet einen eine nichts sagende Dialogbox. Dazu muß ich sagen, dass der Laptop physikalisch genau 2 USB-Anschlüße besitzt und die nervende Dialogbox bei beiden auftritt.
Was für ein grottiges Interface! Wie soll jetzt der Endanwender reagieren? Hinzu kommt, es gibt keine dedizierten USB2.0 Treiber, die etwas ändern könnten.
Eine Suche bei Google lieferte auch nichts besonderes, nur dass Windows XP spätestens seit SP2 USB2.0 voll unterstüzen soll. Ich weiß sogar, dass die externe Festplatte früher mal funktionierte, ohne dass diese Informationsblase auftauchte.
Ich suchte noch ein wenig in der Systemsteuerung und im Gerätemanager, da fiel mir auf, dass dieser Laptop anscheinend mehrere USB-Controller besaß und jeder einen anderen USB Root Hub ansteuerte. Was auch immer das sein sollte.
Wikipedia sei Dank, weiß man, dass man eigentlich ein Enhanced Host Controller Interface braucht, um seinen USB-Controller mit voller USB2.0-Geschwindigkeit zu nutzen.
Spontan fiel mir auf, dass es im Gerätemanager sowohl einen USB2.0 Enhanced Host Controller gab, als auch 3 USB Universal Host Controller. Also mal spontan die Universal Host Controller deaktiviert und Bingo, USB2.0 funktioniert wieder, ohne das Windows rumnölt.

Warum es früher mal funktionierte und wieso es dass mittlerweile nicht mehr tut, ist mir unbegreiflich. Wird wohl irgendein Windows Update aktiviert haben...
Jetzt laufen wenigstens die Backups wieder mit voller Geschwindigkeit. Mehrere GB Daten per USB1 zu übertragen macht auch keinen Spaß.

Was passiert also, wenn man auf diese komische Informationsblase clickt?

Genau, es erwartet einen eine nichts sagende Dialogbox. Dazu muß ich sagen, dass der Laptop physikalisch genau 2 USB-Anschlüße besitzt und die nervende Dialogbox bei beiden auftritt.
Was für ein grottiges Interface! Wie soll jetzt der Endanwender reagieren? Hinzu kommt, es gibt keine dedizierten USB2.0 Treiber, die etwas ändern könnten.
Eine Suche bei Google lieferte auch nichts besonderes, nur dass Windows XP spätestens seit SP2 USB2.0 voll unterstüzen soll. Ich weiß sogar, dass die externe Festplatte früher mal funktionierte, ohne dass diese Informationsblase auftauchte.
Ich suchte noch ein wenig in der Systemsteuerung und im Gerätemanager, da fiel mir auf, dass dieser Laptop anscheinend mehrere USB-Controller besaß und jeder einen anderen USB Root Hub ansteuerte. Was auch immer das sein sollte.
Wikipedia sei Dank, weiß man, dass man eigentlich ein Enhanced Host Controller Interface braucht, um seinen USB-Controller mit voller USB2.0-Geschwindigkeit zu nutzen.
Spontan fiel mir auf, dass es im Gerätemanager sowohl einen USB2.0 Enhanced Host Controller gab, als auch 3 USB Universal Host Controller. Also mal spontan die Universal Host Controller deaktiviert und Bingo, USB2.0 funktioniert wieder, ohne das Windows rumnölt.

Warum es früher mal funktionierte und wieso es dass mittlerweile nicht mehr tut, ist mir unbegreiflich. Wird wohl irgendein Windows Update aktiviert haben...
Jetzt laufen wenigstens die Backups wieder mit voller Geschwindigkeit. Mehrere GB Daten per USB1 zu übertragen macht auch keinen Spaß.
Monday, 24. July 2006
Zip sucks

Manchmal wünsche ich mir wirklich funktionierende Archivsoftware für Windows, die ich auch benutzen kann, ohne etwas zu installieren.
Saturday, 14. January 2006
Switching To Windows...

QUOTE:
... so I tried editing the Explorer config file directly. Bad idea! Turned out it was in binary. Not exactly user friendly...
...There do not seem to be any official Windows repositories at all, in fact.
interessante Sichtweise
Posted by chrisbra
in Windows
at
12:53
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Sunday, 21. August 2005
Viren und anderes Getier
Schon beachtlich, wie leidensfähig viele Windows-User sind....
Erst kürzlich hat sich ein ein Freund beklagt, das er "schon wieder" ein Virus auf seiner Win2000-Büchse hatte und er deswegen sich nicht mehr übers Netzwerk an seinem Samba-Fileserver anmelden kann.
Nach etwas Untersuchung meinerseits war das Problem schnell ausgemacht - das Virus hat Dateien mit alternativen Datenströmen im Homeverzeichnis des Users angelegt. Nach dem Ausloggen wurden diese Dateien vom auf den Samba PDC gesynct. Da sich der Samba-PDC natürlich nicht um diese Datenströme kümmert (und das ist gut so) konnten die Dateien beim Login vom infizierten System nicht mehr sauber gelesen werden, was dann den Login verhinderte (uns somit auch die Ausbreitung des Virus).
Die Einfallstore für Viren, Würmer und Trojaner auf dem System sind mir schon lange bekannt: Outlook Express, Internet Explorer, Attachments (Word, Excel, Powerpoint)
Das Interessante an dieser Sache ist, dass ich diesem Freund schon seit Jahren bei jedem Ereignis dieser Art den Hinweis gebe, dass er mit vernünftiger Software diese Probleme so gut komplett erschlagen könnte.
Würde er beispielsweise die Programme gegen Mozilla-Firefox, Mozilla-Thunderbird und
Openoffice (er tauscht selten komplexe Dokumente mit der Ausenwelt aus) tauschen - würden diese Probleme nahezu verschwinden.
Neben der Tatsache dass diese Programme einfach sicherer sind, sind diese bei
genauerem Hinsehen(!) meist funktional wesentlich ausgereifter.
(meist wird das neue Programm einfach nur mit dem bekannten Pendant verglichen und dann mit dem Argument "sieht nicht aus wie XY" abqualifiziert)
Dieses Verhalten ist meiner Erfahrung nach kein Einzelfall - warum also geben sich Windowsuser so oft mit einer sicherheitstechnisch und funktional schlechteren Software zufrieden ?
Lustig ist auch was man so in den gängigen DAU-Computermagazinen (es machte einen Heidenspaß mal wieder die PeeZeh-Brofessionell und die Computer Blind im Urlaubsflieger zu lesen) ließt - es gibt da immer "tolle Tipps"
die meist nur das Symptom bekämpfen, gepaart mit versteckter Werbung für Firewall und Antivirus-Software.
Ein netter Artikel zu diesem Thema ist auch auf dem Blog http://www.derfisch.de zu finden.
Erst kürzlich hat sich ein ein Freund beklagt, das er "schon wieder" ein Virus auf seiner Win2000-Büchse hatte und er deswegen sich nicht mehr übers Netzwerk an seinem Samba-Fileserver anmelden kann.
Nach etwas Untersuchung meinerseits war das Problem schnell ausgemacht - das Virus hat Dateien mit alternativen Datenströmen im Homeverzeichnis des Users angelegt. Nach dem Ausloggen wurden diese Dateien vom auf den Samba PDC gesynct. Da sich der Samba-PDC natürlich nicht um diese Datenströme kümmert (und das ist gut so) konnten die Dateien beim Login vom infizierten System nicht mehr sauber gelesen werden, was dann den Login verhinderte (uns somit auch die Ausbreitung des Virus).
Die Einfallstore für Viren, Würmer und Trojaner auf dem System sind mir schon lange bekannt: Outlook Express, Internet Explorer, Attachments (Word, Excel, Powerpoint)
Das Interessante an dieser Sache ist, dass ich diesem Freund schon seit Jahren bei jedem Ereignis dieser Art den Hinweis gebe, dass er mit vernünftiger Software diese Probleme so gut komplett erschlagen könnte.
Würde er beispielsweise die Programme gegen Mozilla-Firefox, Mozilla-Thunderbird und
Openoffice (er tauscht selten komplexe Dokumente mit der Ausenwelt aus) tauschen - würden diese Probleme nahezu verschwinden.
Neben der Tatsache dass diese Programme einfach sicherer sind, sind diese bei
genauerem Hinsehen(!) meist funktional wesentlich ausgereifter.
(meist wird das neue Programm einfach nur mit dem bekannten Pendant verglichen und dann mit dem Argument "sieht nicht aus wie XY" abqualifiziert)
Dieses Verhalten ist meiner Erfahrung nach kein Einzelfall - warum also geben sich Windowsuser so oft mit einer sicherheitstechnisch und funktional schlechteren Software zufrieden ?
WARUM ?
Lustig ist auch was man so in den gängigen DAU-Computermagazinen (es machte einen Heidenspaß mal wieder die PeeZeh-Brofessionell und die Computer Blind im Urlaubsflieger zu lesen) ließt - es gibt da immer "tolle Tipps"
die meist nur das Symptom bekämpfen, gepaart mit versteckter Werbung für Firewall und Antivirus-Software.
Ein netter Artikel zu diesem Thema ist auch auf dem Blog http://www.derfisch.de zu finden.
Monday, 25. July 2005
Amarok unter Windows
so, damit unsere Google Besucher nicht entäuscht werden, hier der passende Blog Eintrag, wie Amarok unter Windows funktioniert:

Es ist natürlich getrickst. Ich hab lokal Cygwins X-Server gestartet, mich per ssh (und aktiviertem X-Forwarding) auf dem Linux Rechner eingeloggt. Dann hab ich mittels
einen weiteren XServer gestartet, der nach außen wie ein einziger X-Client wirkt, seinerseits aber ein eigenständiger XServer ist, und hinterher noch
ausgeführt, um KDE auszuführen. Durch das umleiten des Displays auf den lokalen WinXP Rechner wird damit KDE und das darin gestartete amarok scheinbar unter Windows ausgeführt. Leider kommt der Sound dennoch vom anderen Rechner (nein, kde unter Cygwin zu starten, nur wegen artsd ist keine Lösung :-))
Allerdings ist die Handhabung über WLAN doch sehr sehr zäh. Trotz Komprimierung. Gibt es eigentlich einen brauchbarenFreeNX-Client für Windows?
Es ist natürlich getrickst. Ich hab lokal Cygwins X-Server gestartet, mich per ssh (und aktiviertem X-Forwarding) auf dem Linux Rechner eingeloggt. Dann hab ich mittels
CODE:
Xnest :2 -geometry 1024x768 &
einen weiteren XServer gestartet, der nach außen wie ein einziger X-Client wirkt, seinerseits aber ein eigenständiger XServer ist, und hinterher noch
CODE:
startkde
ausgeführt, um KDE auszuführen. Durch das umleiten des Displays auf den lokalen WinXP Rechner wird damit KDE und das darin gestartete amarok scheinbar unter Windows ausgeführt. Leider kommt der Sound dennoch vom anderen Rechner (nein, kde unter Cygwin zu starten, nur wegen artsd ist keine Lösung :-))
Allerdings ist die Handhabung über WLAN doch sehr sehr zäh. Trotz Komprimierung. Gibt es eigentlich einen brauchbarenFreeNX-Client für Windows?
Friday, 13. May 2005
Cygwin auf Windows
Auf meinem Windows System benutze ich eigentlich immer Cygwin. Nun mag man ja von Windows und Unix halten was man will, aber Fakt ist, dass ich manche Sachen mit der bash viel schneller machen kann als nativ unter Windows. Außerdem bekommt man auch gleich einen Vim dazu ;-)
Jedenfalls bemerkte ich, nachdem ich Cygwin das letzte mal installierte, dass Umlaute nicht korrekt dargestellt werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn man viele Dateienamen mit Umlauten besitzt. Das Problem an sich nervt mich auch schon länger, so dass ich sogar darüber nachdachte, Cygwin wieder zu deinstallieren, da meine diesbezüglichen Recherchen leider erfolglos blieben.
Jetzt hab ich per Zufall einen Weg gefunden, Cygwin auf Deutsch einzustellen. Das geht folgendermaßen: Continue reading "Cygwin auf Windows" »
Jedenfalls bemerkte ich, nachdem ich Cygwin das letzte mal installierte, dass Umlaute nicht korrekt dargestellt werden. Das ist besonders ärgerlich, wenn man viele Dateienamen mit Umlauten besitzt. Das Problem an sich nervt mich auch schon länger, so dass ich sogar darüber nachdachte, Cygwin wieder zu deinstallieren, da meine diesbezüglichen Recherchen leider erfolglos blieben.
Jetzt hab ich per Zufall einen Weg gefunden, Cygwin auf Deutsch einzustellen. Das geht folgendermaßen: Continue reading "Cygwin auf Windows" »
Friday, 11. March 2005
Skurile Features im NTFS-Dateisystem
Windows ist total braindead:
Alternative Datenströme in Dateienj auf NTFS-Systemen:
http://www.heysoft.de/Frames/f_faq_ads_de.htm
Alternative Datenströme in Dateienj auf NTFS-Systemen:
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Posted by mschoechlin
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15:13
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